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Unsere aktuelle Ausgabe 25/2024 erscheint am 23. Juni 2024 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Glauben Frauen anders als Männer?

Der eigene Glaube ist etwas sehr Persönliches und Individuelles. Aber gibt es Unterschiede in der Art, wie Menschen glauben, die von ihrem Geschlecht abhängen? Gibt es »weiblichen« oder »männlichen« Glauben? Oder ist das nicht ohnehin zu binär gedacht? Wie bei vielem was »typisch weiblich« oder »typisch männlich« sein soll, kommen uns hier Klischees in den Kopf. Männer beten weniger, gehen nicht so häufig in den Gottesdienst und erst recht sprechen sie viel weniger über ihren Glauben – so das Bild vieler Menschen. Der Glaube von Frauen wird hingegen oft mit Esoterik und Gefühlsduselei assoziiert. Sicher ist: Hier können nur Tendenzen festgestellt werden. Und doch haben Frauen und Männer in vielen Fällen unterschiedliche Zugänge zu ihrem Glauben, pflegen ihre Gottesbeziehung anders und begegnen Gott nicht immer an denselben Orten.

Klartext
Loslassen
linkLiebe Leserinnen und Leser! Schön, dass Sie das Sonntagsblatt wieder zur Hand nehmen. Vielleicht merken Sie sogar, dass Sie gar nicht mehr loslassen können: Zwischen den Fingern fühlen Sie es; in der Nase riecht es noch druckfrisch. Und in Ihren Ohren raschelt das Blatt, wenn Sie Seite für Seite umschlagen. Bestimmt schweifen Ihre Augen bereits über die ersten Bilder und Inhalte. Und auf einmal werden Sie merken, dass das Sonntagsblatt nicht nur eine Anregung für Ihre Sinne ist, sondern dass in jedem noch so kleinen Wort ein viel tieferer Sinn zu entdecken ist. Daran zu arbeiten bereitet große Freude. Wer also auch von uns könnte davon loslassen?

Vielleicht ließe sich sogar sagen: Noch nie war die Zeit so reif für ein Magazin mit solch ausgefallenem Angebot.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter NachwuchsmangelDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.

Glaubensland
DIÖZESANRAT
Neuer Trend fordert heraus: »Religion nein, Kirche na ja«
GlaubenslandAuf der Tagesordnung zur Sitzung des Katholiken- und Kirchensteuerrates standen diesmal unter anderem ein Bericht über das Projekt »Glaubenskommunikation mit jungen Erwachsenen«, die Vorstellung der Kirchenmitgliedschaft suntersuchung (KMU) sowie ein Vortrag über die Plausibilität der Kirchensteuer. Auch wenn diese drei Punkte auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemein haben mögen, zog sich doch ein beherrschendes Thema wie ein roter Faden durch die gesamten Sitzungstage.

Weihbischof Matthäus Karrer stellte gemeinsam mit seiner persönlichen Referentin Christiane Bundschuh-Schramm die Zahlen der sechsten Kirchenmitgliedsuntersuchung (KMU) der evangelischen Kirche vor, bei der erstmals auch die katholische Kirche beteiligt war. Besonders eindringlich referierte der Weihbischof über die Religiosität der Menschen in Deutschland.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Elternhaus
ÜBERFORDERUNG

Erziehung geht auch ohne Burnout

Elternhaus

Viele verbinden Burnout mit Managern, die sich beruflich bis ans Limit verausgaben. Wie oft geht es aber Eltern ähnlich? Job, Kind, Haushalt, und dann soll man sich noch ausgeglichen mit den Freunden treff en? Die Autorin Nora Imlau, selbst mehrfache Mutter, versucht in ihrem Buch eine ausgewogene Erziehung zu skizzieren, in der niemand zu kurz kommt. Im Interview erklärt sie, warum Lieferdienst und YouTube-Videos dafür erlaubt sind.

Frau Imlau, Zeiten und Generationen von Eltern wandeln sich. Wie würden Sie das »Eltern-Klima« von heute umschreiben?

Eltern sind heute informierter als frühere Elterngenerationen und entscheiden sich sehr bewusst für einen Erziehungsstil, der zu ihren persönlichen Werten passt – da ist eine viel stärkere Individualisierung zu beobachten, als dies vor einigen Jahrzehnten noch der Fall war.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
Der Podcast mit Sinn für das Leben

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