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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 40/2026 erscheint am 4. Oktober 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Mein Ehrenamt in der Liturgie
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Festliche Gottesdienste sind für viele Gläubige besondere Momente im Kirchenjahr. Üppiger Blumenschmuck oder ein prächtiger Erntedankaltar, Kerzen und Weihrauch, Gewänder in den passenden liturgischen Farben und dazu festliche Gesänge, von der Orgel begleitet – all das wird von vielen fl eißigen Händen vorbereitet. Dass diese Arbeit oft ehrenamtlich erfolgt, hat in der Kirche Tradition, ist aber keine Selbstverständlichkeit. Die Motivation liegt meist in der Bindung zur Glaubensgemeinschaft . Dies gilt besonders, wenn es um das aktive Gestalten von Gottesdiensten durch Laien geht. Schon die Liturgiekonstitution von 1963 (Sacrosanctum Concilium Nr. 48) ruft die Gläubigen auf, »nicht wie Außenstehende und stumme Zuschauer« der Feier beizuwohnen, sondern »die heilige Handlung bewußt, fromm und tätig« mitzufeiern. So sind in den letzten Jahrzehnten neue Dienste hinzugekommen. Neben Ministranten und Kantoren wirken nun Lektoren, Kommunionhelfer und Wortgottesfeierleiter. Auch in unserer Diözese sind Hunderte von Frauen wie Männern im liturgischen Ehrenamt tätig und tragen so zu einer lebendigen Glaubensgemeinschaft an ihrem Ort bei.
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| Klartext |
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| Abschied und Anfang |
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Abschied und Anfang liegen häufig näher beieinander, als uns bewusst ist. Zwar ist unser ganzes Leben voll davon. Immer wieder müssen wir Abschied nehmen, und immer wieder fordern uns Neuanfänge – eigentlich etwas ganz Alltägliches, und doch sind manche besonderer als andere. So war es auch in der vergangenen Woche, als wir Beate-Maria Link aus der Chefredaktion des Katholischen Sonntagsblatt in den Ruhestand verabschiedet haben.
Aber eines nach dem anderen. Zunächst heißt es nämlich an dieser Stelle, liebe Beate, Danke zu sagen. Wir danken dir für 25 gute Jahre, die Zeitspanne von beinahe einer ganzen Generation, in der du das Sonntagsblatt mit Expertise, Erfahrung und Engagement mitgestaltet, -getragen und in die Zukunft geführt hast. Bei allen Veränderungen, die diese Zeit mit sich brachte und durch viele Abschiede hindurch warst du maßgeblich an Anfängen beteiligt, die dazu geführt haben, dass das Sonntagsblatt – annähernd 175 Jahre alt – immer jung geblieben ist im Geist.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| DAS INTERVIEW: SEELSORGE |
| »Ein Gott, der mit uns Neuanfänge wagt« |
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Eine Trennung oder Scheidung erschüttert das ganze Leben. Beziehungen und Freundeskreise verändern sich, Zukunft spläne lösen sich auf, fi nanzielle Sorgen entstehen. Mit dem Kurs »Trennung und Neuanfang« bietet Gemeindereferentin und Gestalttherapeutin Beatriz Adelmann erstmals ein seelsorgliches Begleitangebot für Betroff ene in Stuttgart an.
Frau Adelmann, wie ist die Idee entstanden, im Namen der Kirche in Stuttgart erstmals einen Kurs »Trennung und Neuanfang« anzubieten?
Die Idee ist ganz persönlich aus meiner eigenen Lebenserfahrung und meiner täglichen Arbeit in der Seelsorge gewachsen. Ich habe selbst erlebt, was für eine tiefe Lebenskrise eine Trennung ist – wenn Lebensentwürfe zerbrechen, gemeinsame Träume zerplatzen und der Boden unter den Füßen schwankt. In dieser Phase braucht es geschützte Räume, in denen dieser Schmerz da sein darf, ohne verurteilt oder bewertet zu werden. Mir war es ein tiefes Herzensanliegen, in der Kirche, wo ich arbeite, genau solch einen Ort der Begleitung zu schaffen.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| ERNTEDANK |
| »Wir achten auf uns Anvertrautes« |
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Durch die ständige Verfübarkeit von fast jedem Lebensmittel im Supermarkt geht oft mals das Fest zu Erntedank unter. Zum Glück sagt der Name des Festes schon aus, worum es eigentlich gehen sollte: Wir sollen Dank für die Ernte sagen. Darüber hinaus sollten wir das Fest zum Anlass nehmen, mit unseren Kindern genauer hinzuschauen und auch Verantwortung für die Schöpfung Gottes zu übernehmen.
Erntedank. Na klar, kennen wir – das Fest des Herbstes und der Erntekrone, Körbe voller Kartoffeln und leuchtend orange Kürbisse. Dazu ein, zwei Liedklassiker wie »Danke für diesen guten Morgen« und »Laudato Si« und fertig ist das fröhliche Dankfest zum Einstieg in den Oktober.
Doch Erntedank ist mehr. Und Erntedank hat deutlich mehr Potenzial. Nach dem trockenen Hitzesommer und Waldbränden in ganz Europa wird deutlich, wie verletzlich unsere Welt ist und wie sehr wir alle vom Klimawandel und der fortschreitenden Zerstörung der Erde betroffen sind. Nicht nur in unerträglich heißen Klassenzimmern, sondern durch Wassermangel, schlechte Ernten und immer teurer werdende Lebensmittel. Erntedank könnte deshalb gerade heute vor einem Comeback stehen.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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