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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2026 erscheint am 25. Januar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Wo ist mein Platz in der Kirche?
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Kinder- und Familiengottesdienste, Erstkommunion-Vorbereitung und das Krippenspiel an Weihnachten: Das sind vermutlich die ersten Formen, die den meisten Menschen einfallen, wenn sie an Kinder und Kirche denken. Hier kommen Kinder mit Liturgie in Berührung. Klingt in erster Linie wenig und grob durchdacht. Schließlich sind doch Familien mit Kindern in der Kirche genauso willkommen wie andere Christinnen und Christen auch. Sylvia Neumeier ist Referentin für Liturgie mit Kindern und Familien in der Diözese. Sie gibt Tipps, wie Gemeinden Kinder auch außerhalb von speziellen Gottesdiensten gut in die Liturgie einbinden können.
Die Kirchenbesucher werden immer älter, das ist nicht zu leugnen. Nur an wenigen Tagen im Jahr wird es laut und bunt in den Bänken. Denn dann kommen Eltern mit ihren Kindern und Großeltern mit ihren Enkeln. Das ist vor allem im Zeitraum der Erstkommunion-Vorbereitung, an Weihnachten, Ostern und zu geplanten Familien- und Kindergottesdiensten der Fall. Nur wenige Familien kommen in vielen Gemeinden regelmäßig zum Sonntagsgottesdienst. Woran das wohl liegt? Die Teilnahme am sonntäglichen Gottesdienst ist in den letzten zehn Jahren insgesamt nochmal deutlich zurückgegangen und eher die Ausnahme als die Gewohnheit.
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| Klartext |
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| Experiment mit Folgen |
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Als Bischof Klaus Krämer nach seiner Ernennung Anfang Oktober 2024 seine ersten Statements vor Presse, Funk und Fernsehen abgab, sagte er unter anderem, Kirche müsse verständlich sein, auch für diejenigen, die nicht in ihr sozialisiert oder beheimatet sind. Das könne auch bedeuten, alte Formen durch neue zu ersetzen und Experimente zuzulassen, jedoch nicht ohne im »großen Schulterschluss mit der Weltkirche zu gehen«.
Gesagt – getan, könnte man meinen, wenn man an die von der ARD übertragene Christmette aus St. Maria in Stuttgart denkt. Dort lag nicht – wie gewohnt – das goldige Jesuskind in einer Krippe, sondern ein vollständig in nasses Reispapier gehüllter, atmender und sich windender Mensch auf einer Unterlage aus Stroh. Die Künstlerin Milena Lorek hatte die Installation eigens für den Gottesdienst geschaffen. Rundfunkpfarrer Thomas Steiger erklärte die Darstellung während des Gottesdienstes so: »Die Krippe zeigt einen echten Menschen. Er liegt dort, elend, nackt und bloß.« Und weiter: »So radikal wird Gott Mensch; nah, berührbar, ohne Distanz, echt.«
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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FRANZISKANERINNEN |
| »Schön, dass es hier mal wieder Nönnekes gibt« |
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Aus der ländlichen Stille in Oberschwaben mitten hinein in die Großstadt nach Nordrhein-Westfalen: Mit Neugier und Gottvertrauen haben sich vier Sießener Franziskanerinnen aus Bad Saulgau auf die Suche nach ihrem Platz in der Dortmunder Innenstadt gemacht und haben hier einen neuen Konvent gegründet.
Während in Europa immer mehr Klöster wegen Nachwuchsmangels schließen, ist es in Dortmund andersherum: Vier Sießener Franziskanerinnen aus Bad Saulgau in Baden-Württemberg haben sich auf den Weg in die Dortmunder Innenstadt gemacht, um hier einen neuen Konvent zu gründen. Der Paderborner Erzbischof, Udo Markus Bentz, hatte die Ordensfrauen eingeladen, »mitten in der Anonymität und Schnelllebigkeit der City« Orte zu schaffen, »an denen der Glaube wachsen kann, Menschen sich begegnen und Kraftquellen finden können«.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| AUFKLÄRUNG |
Sprachlosigkeit und Scheu ist Schnee von gestern
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Die Aufklärung hat sich im Laufe der Zeit geändert. Vom schambehafteten Gekichere und Erröten der Lehrkräfte bis hin zu Aufklärungsvideos und off enem Sprechen über Körper und Intimität. Sexualpädagogin und Mutter Dianne Dela Cruz ermutigt Eltern, die eigenen Tabus zu hinterfragen. Das sei der erste Schritt, um auch echte Gespräche mit den Kindern zu führen. Damit Eltern heute die Sexualität ihrer Kinder positiv prägen können.
Gestern war er noch ein süßer Fratz, heute schreit der Sechsjährige im Streit plötzlich »Fick dich« durch die Umkleidekabine – und das auch noch in Anwesenheit anderer Eltern. Der Sexualpädagogin Dianne Dela Cruz ist genau das passiert. »Ich fühlte, wie meine Wangen heiß wurden. Scham, Verlegenheit und Schuldgefühle durchfluteten mich«, schreibt die Mutter von fünf Kindern und Grundschullehrerin in ihrem Ratgeber »Hilfe, mein Kind hat F*cken gesagt.« Als »@fragdianne« klärt sie auch in sozialen Medien darüber auf, wie man mit seinen Kindern über Themen wie Menstruation, Masturbation, erste sexuelle Erfahrungen und Pornografie sprechen kann.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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