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Unsere aktuelle Ausgabe 25/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Einblicke ins Familienalbum – meine Eltern, mein Glaube und ich

Nachdenklich betrachtet Elisabeth Kanzler aus Heilbronn das Schwarz-Weiß-Foto, das sie bei ihrer Erstkommunion zeigt. 75 Jahre ist die Aufnahme alt und es ist allein der Weitsicht ihrer Mutter zu verdanken, dass das Bild den Krieg überlebt hat. Wenn Fotos sprechen könnten, was könnten sie erzählen? Nicht nur von der Zeit, in der sie entstanden, nicht nur von den Familien und Lebensgeschichten, die sie zeigen, sondern auch von Glaube und Religion, die sie bezeugen. Auf diesen Seiten gewähren vier Persönlichkeiten Einblicke in ihre Familienalben und lassen die Menschen auf den Fotos lebendig werden. Sie erzählen davon, wie ihre Eltern sie in ihrer Religiosität und ihrem Glauben geprägt haben.

Klartext
Glaubensprüfung ist Sache der Kirche
Pavel JerabekWie heißen die beiden Söhne im Gleichnis vom verlorenen Sohn? Von solchen Fragen berichteten Flüchtlinge, wenn Sie vor staatlichen Behörden die Glaubwürdigkeit ihres Übertritts zum Christentum beweisen sollen – und offenbar immer öfter daran scheitern. Im genannten Beispiel wäre das schon deshalb der Fall, weil die Bibel die gesuchten Namen gar nicht erwähnt.

Ein heikles Thema: Wie gehen Kirchen und Behörden damit um, wenn Geflüchtete mit muslimischem Hintergrund die Taufe empfangen und Christen werden wollen? Diözesen haben Richt linien erarbeitet, Gemeinden vor Ort agieren sehr sensibel. Dennoch schien den Kirchen das Thema bislang eher unangenehm zu sein.

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Leib & Seele
Selbstliebe (2): Wenn der Dank ausbleibt
Was kann ich selbst an meiner Situation ändern?
Leib & SeeleZu Anfang, als noch nichts war als das Meer, wollte Gott die Erde erschaffen und sprach zu seinem Engel: »Gehe und bring mir Sand vom Grunde des Meeres!« Der Engel tauchte in die Tiefe und holte den Sand vom Grunde des Meeres. Als er emportauchte, hatte das Wasser den Sand jedoch aus den Händen gespült: Die Macht des Wassers war zu groß. Da kehrte der Engel zurück zu Gott und zeigte ihm beschämt seine leeren Hände: Da war kein Sand mehr. Da sprach Gott: »Sei nicht traurig. Schau, hier! Unter deinen Fingernägeln sind noch einige Sandkörner. Das genügt« (Jüdische Weisheit).

Das Gefühl, trotz großen Aufwandes mit leeren Händen dazustehen, kennen viele, die sich engagieren. Aktuell vor allem auch jene, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzen. So berichtet Edgar in einem Treffen mit Ehrenamtlichen: »Seit drei Jahren engagiere ich mich in der Flüchtlingsarbeit. Nun spüre ich, dass mein Frust zunimmt. Man investiert viel Zeit und Energie und am Ende werden die Flüchtlinge – manchmal kurzerhand – wieder abgeschoben. Da fragt man sich schon: Was hat das Ganze jetzt gebracht? Dazu kommt, dass ich häufig gefragt werde von meinem Umfeld, warum ich das überhaupt mache. Ich habe manchmal den Eindruck, mich rechtfertigen zu müssen oder als Gutmensch zu gelten.«

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Unser Video
Wir blicken zurück – der Katholikentag 2018 in MünsterWir blicken zurück – der Katholikentag 2018 in Münster

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Eltern & Co
VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN (1)
Wenn schlechte Gewohnheiten bei Kindern überhand nehmen
Eltern & CoAn der Kasse in einem Schreibwarenladen steht eine Mutter mit ihrem Kind. Der Dreijährige ist von einem Modellauto in einer Glasvitrine sehr fasziniert und bettelt immer heftiger: »Mama, darf ich das Auto haben!« Die Mutter verneint energisch. Plötzlich schreit das Kind aus Leibeskräften und wälzt sich auf dem Boden. Die Mutter packt das Kind und verlässt fluchtartig den Laden.

Was bedeutet der Begriff »verhaltensauffällig«?

»Die Kinder können sich heute nicht mehr benehmen. So viele sind verhaltensauffällig«, meint eine ältere Dame, die diese Situation beobachtet hat. Stimmt das? Was genau ist damit gemeint, wenn Kinder als verhaltensauffällig eingestuft werden?

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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