Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Titelcover der aktuellen Ausgabe 43/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
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Unsere aktuelle Ausgabe 44/2026 erscheint am 1. November 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Die Bibel – Begleiterin durch die Trauer

Erkennen Sie sich in einer dieser Erfahrungen wieder: Vielleicht trauern Sie um einen geliebten Menschen. Vielleicht aber auch um Ihre Gesundheit, um eine zerbrochene Beziehung, um Ihre Heimat oder um ein Leben, das Sie sich ganz anders vorgestellt hatten. Nicht jede Trauer hat ein Grab. Manche trägt ein Mensch still in seinem Herzen – oft, ohne dass seine Umgebung etwas davon ahnt. Doch was sagt die Bibel dazu? Überraschenderweise gibt sie keine Definition. Sie entwickelt keine Theorie der Trauer und beschreibt keine Phasen. Stattdessen erzählt sie Geschichten. Geschichten von Menschen, die lieben und verlieren, die weinen und klagen, die hoffen und verzweifeln. Geschichten von Menschen, die mit Gott ringen und erfahren, dass er sie nicht verlässt. Genau das macht ihre zeitlose Kraft aus. Die Bibel erklärt Trauer nicht. Sie begleitet den Menschen, der trauert.

Die Bibel spricht nicht zuerst über die Trauer. Sie spricht zuerst über den Menschen, der trauert.

     
Klartext
Erinnerungen aufleben lassen
Diana Roll, RedakteurinGruselkostüme, Kürbislaternen und »Süßes oder Saures« – mittlerweile ist Halloween eine Tradition auch in Deutschland geworden. Plastikvampirgebisse bekommt man im Supermarkt, Kürbisschnitzen ist zum neuen Herbst-Hobby geworden und Partys mit Kostümpflicht sind gang und gäbe. Für die einen ist es reine Konsummache und für die anderen wird am 31. Oktober eigentlich Martin Luthers Thesenanschlag gefeiert. Also irgendwie hat das Ganze nicht wirklich etwas mit der katholischen Kirche zu tun, oder?

Wenn man es genau nimmt, hat Halloween sogar seinen Ursprung im Christentum. Das Wort Halloween allein ist schon eine Zusammensetzung aus dem englischen »All Hallows’ Eve«. Auf deutsch bedeutet es der Abend vor Allerheiligen.
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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
DIENSTBEREITSCHAFT
Erfüllende Begegnungen in Lourdes
GlaubenslandZwischen vier und sechs Millionen Menschen kommen jedes Jahr nach Lourdes, um zu beten und Heil zu erfahren. Unterstützt werden sie von freiwilligen Helfern wie Heldemar Paul und Annette FabianoKleiner aus Albstadt. Die nehmen nicht nur Sorgen und Bitten aus der Gemeinde mit an den Wallfahrtsort, sondern kommen selbst erfüllt von ihrem Dienst am Nächsten wieder nach Hause.

Welche Sprache wird in Lourdes am meisten gesprochen?« Heldemar Paul hat auf seine Frage die überraschende wie einfache Antwort bekommen: »die Sprache der Liebe«. Damit habe er zwar nicht gerechnet, doch eigentlich sei das genau richtig. Und wie zur Bestätigung nimmt er seine Gitarre in die Hand und meint: »Jetzt singen wir erst einmal ein Lied.«

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
SUIZIDGEDANKEN
Wo junge Leute Hilfe unter Gleichaltrigen finden
Elternhaus

Es ist eine Tragödie, wenn Jugendliche und junge Erwachsene sich das Leben nehmen. Es ist erschreckend, dass Selbsttötung bei den Zehnbis 24Jährigen die häufi gste Todesursache ist. Deshalb gibt es für junge Menschen mit Suizidgedanken ein wachsendes Betreuungsnetzwerk. Vor allem Gleichaltrige können hier besonders eine Hilfe sein.

Der anonyme Hilferuf aus einem kleinen Dorf irgendwo in Deutschland ist herzzerreißend. Die Mail kommt von einem Mädchen mit Schulproblemen. Die junge Frau findet sich zu dick. Sie geht kaum mehr aus dem Haus. Zu oft hat sie da draußen Mobbing von Mitschülern erlebt. In ihrer Familie fühlt sie sich nur noch wie das fünfte Rad am Wagen. »Es ist besser für alle, wenn ich mich einfach umbringe.«

Sätze wie dieser erreichen das Team von »[U25]« jeden Tag. Allein 2025 hat das Netzwerk bundesweit rund 1700 jungen Menschen geholfen, denen Suizidgedanken durch den Kopf gingen. Hier sind es Leute unter 25, die Hilfesuchenden per Mailwechsel Halt geben.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

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weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

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Zwei Jugendliche im Gespräch

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