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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 30/2026 erscheint am 26. Juli 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Frau Meier will sterben
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»Wann holt mich der Herrgott endlich zu sich?« – immer wieder kommt es vor, dass alte oder schwerkranke Menschen in Pflegeeinrichtungen oder bei ihren Angehörigen zu Hause den Wunsch äußern, sterben zu wollen. Doch wie gehen Pflegekräfte oder Angehörige damit um? Solche Äußerungen abzutun und nicht ernst zu nehmen, ist ganz sicher nicht der richtige Weg, sie zu dramatisieren aber auch nicht. Ein Arbeitskreis aus Mitgliedern des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart und der Erzdiözese Freiburg hat sich des Themas angenommen, eine zweistündige Kurzschulung für Mitarbeitende in Pflegeeinrichtungen entwickelt und diese auch evaluiert. Was hinter den Todeswünschen stecken kann und wie wichtig es ist, darüber zu sprechen, erklärt Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt vom Kompetenzzentrum Soziale Arbeit und Sozialpolitik beim diözesanen Caritasverband im Interview.
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| Klartext |
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| Engagement gegen Krisen |
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Wer derzeit die Nachrichten verfolgt, kann leicht das Gefühl bekommen, dass eine Krise die nächste jagt. Kriege, Wohnungsnot, wirtschaftliche Unsicherheit, Klimawandel – viele Menschen sorgen sich um die Zukunft. Besonders junge Menschen spüren diese Belastung. 29 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben das Gefühl, mit psychischen Belastungen nicht aus eigener Kraft oder mithilfe ihres sozialen Umfelds zurechtzukommen – das zeigt die Trendstudie »Jugend in Deutschland 2026«. Die größten Sorgen bereiten den Befragten Kriege in Europa und Nahost (62 Prozent). Die Hälfte ist besorgt wegen des teuren beziehungsweise knappen Wohnraums, 48 Prozent wegen der Spaltung der Gesellschaft und 45 Prozent wegen des Klimawandels.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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| ORDENSJAHR |
| Neue Freundschaften und ein gestärkter Glaube |
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Während andere junge Menschen nach dem Abitur verreisen, ein Freiwilliges Soziales Jahr machen oder mit dem Studium anfangen, schlägt Collien Thanner aus Esslingen einen anderen Weg ein. Für sechs Monate lebt die 19-Jährige im Kloster Sießen – obwohl sie eigentlich evangelisch getauft wurde. Wie fand sie sich im Klosterleben unter deutlich älteren Schwestern zurecht?
Ich bin hierhergekommen, um meinen Glauben zu stärken und besser kennenzulernen«, sagt Collien Thanner aus Esslingen. Sechs Monate lang lebt die 19-Jährige im Kloster Sießen bei Bad Saulgau, betet mit den Schwestern und arbeitet im Seniorenheim der Franziskanerinnen mit. Möglich ist dieser Schritt durch das Freiwillige Ordensjahr, das über die Deutsche Ordenskonferenz koordiniert wird und zwischen drei und zwölf Monate lang geht.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| HOCHBEGABT |
| Wenn Vater und Sohn »schneller« denken |
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Rund zwei Prozent der Bevölkerung gelten als hochbegabt. Wie sich das im Alltag konkret auswirkt, hängt jedoch stark vom jeweiligen Umfeld ab. Vater und Sohn von Familie Schenkl sind hochbegabt. Beide erzählen wie es ist und welche Herausforderungen ihnen begegnen.
Als Mark Schenkl in seinem Postfach die Mail mit dem Ergebnis seines IQ-Tests sieht, öffnet er das Dokument mit einem mulmigen Gefühl. Vor allem die Memorierungsaufgaben waren ihm nicht so leichtgefallen. Dabei hatte der zweifache Familienvater, der in der IT-Sicherheit eines großen deutschen Automobilherstellers arbeitet, sich tagelang akribisch vorbereitet. Auch mithilfe eines Buchs mit mehr als 500 Übungsaufgaben.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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