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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 2/2026 erscheint am 11. Januar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Armut im Alter
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Für viele ist der Januar schwer. Etliche Rechnungen flattern ins Haus und zunehmend wissen die Menschen nicht mehr, wie sie sie bezahlen sollen. Vor allem auch im Alter. Heute hat jeder fünfte über 75 mit Altersarmut zu tun, Frauen besonders. Simon Näckel, armutspolitischer Referent des Caritasverbandes der Diözese, beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Im Interview berichtet er von der oft unsichtbaren Armut, die jedoch erhebliche Einschränkungen mit sich bringt und Älteren gesellschaftliche Teilhabe verwehrt. Für ihn ist Altersarmut kein persönliches Versagen, sondern Ausdruck struktureller Ungerechtigkeiten.
Herr Näckel, jeder fünfte Mensch über 75 Jahren ist in Deutschland von Armut betroffen. Das hat das Statistische Bundesamt 2024 ermittelt. Wie kommt es dazu?
Viele der im Alter Armutsbetroffenen haben über Jahre hinweg wenig verdient, in Teilzeit gearbeitet oder über längere Phasen unbezahlte Sorgearbeit geleistet. Das schlägt sich in niedrigen Renten und einer angespannten Einkommenssituation im Alter nieder. Besonders betroffen sind Frauen. Kindererziehung und Pflege von Angehörigen wurden lange als private Aufgabe verstanden – mit spürbaren Folgen für die Absicherung im Alter.
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| Klartext |
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| Es gibt keine »Enkel ohne Gott« |
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Die Weihnachtsferien und die großen Familienfeste an den verschiedenen Feiertagen sind vorbei. Oft sind dabei Generationen zusammengetroffen von Großeltern über Kinder und Enkel bis hin zu Urenkeln. Nicht immer und überall wird das konfliktfrei gegangen sein, prallen doch ganz unterschiedliche Vorstellungen aufeinander, wie solche Feste gestaltet werden sollten. Und es gibt unterschiedliche Bedürfnisse, die an den Feiertagen auch zu ihrem Recht kommen wollen. Die einen wollen länger schlafen, die anderen zeitig Mittagessen, Jugendliche würden gern am Handy chillen, die Eltern möchten aber lieber mit allen einen Winterspaziergang machen. Wer ist wann in welcher Familie zum Kaffeetrinken? Und bei welchen Großeltern wird Heiligabend gefeiert?
Und dann ist da noch die Gretchenfrage: Gehen wir an Weihnachten gemeinsam in die Kirche? In die Christmette oder am ersten Feiertag? Was den einen – meist älteren – wichtig ist, ist den jüngeren vielleicht eher lästig und macht nur zusätzlichen Stress. Die Kinder haben oft »keinen Bock«, gehen vielleicht nur den Großeltern zuliebe. Auch da prallen Welten aufeinander.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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PETER HÜNERMANN |
| Ein Theologe mit Wirkung |
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Er gehörte zu den prägenden katholischen Theologen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Kurz vor Weihnachten ist Peter Hünermann, der lange in Tübingen lehrte, mit 96 Jahren gestorben. Er hinterlässt eine Mahnung zu Kirchenreformen.
Hünermann gehörte zu den prägenden katholischen Theologen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) und in den darauffolgenden Jahrzehnten bis in die Gegenwart. Noch im September 2025 – also 60 Jahre nach dem Zweiten Vatikanum – mahnte Hünermann umfassende Reformen in der katholischen Kirche an und bezeichnete den Ausschluss von Frauen von Leitungs- und Weiheämtern als »Skandal«.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| ZWEISPRACHIGKEIT |
Zugang zu neuen kulturellen Perspektiven
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Mehrsprachigkeit ist in Deutschland mittlerweile in vielen Haushalten und Familien Alltag. Oft kommen die Eltern aus einem anderen Land und leben noch nicht so lang in Deutschland, oder die Familien haben ausländische Wurzeln. So bekommen die Kinder oft mals mehr als nur die Muttersprache oder die Landessprache mit. Was bedeutet das aber für die kindliche Entwicklung? Und wie können Eltern den Spracherwerb sinnvoll begleiten?
Plötzlich sind sie da, erst einzelne Wörter, dann ganze Sätze – wie von selbst lernen Kleinkinder sprechen. Und immer häufiger gleich in mehreren Sprachen. In Deutschland wächst mehr als jedes fünfte Kind mit Deutsch und mindestens einer weiteren Familiensprache auf: Laut Mikrozensus lebten 2021 rund 3,04 Millionen Minderjährige (21,9 Prozent) in mehrsprachigen Haushalten, sei es, weil die Eltern verschiedene Sprachen sprechen, sei es, weil die Wurzeln der Familie in einem anderen Land sind und Deutsch nun in Schule und Kita als zweite Sprache hinzukommt.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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