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Unsere aktuelle Ausgabe 49/2021 erscheint am 5. Dezember mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Kranksein – ein Türöffner?

»Hauptsache gesund!« Das ist es, was ein gelingendes Leben ausmacht, meinen wir, erst recht in diesen durch Corona bedrohten Zeiten. Keiner will krank sein, gesund jeder. Aber das ist leider nicht die Realität unseres Lebens. Wir bewegen uns immer wieder zwischen den Polen »Gesundheit« und »Krankheit« und irgendwann erwischt jede und jeden von uns eine Erkrankung. Oft können wir leichtere und mittelschwere Krankheitsverläufe durch viel fältige Hilfen überwinden. Nicht selten trifft uns aber etwas wirklich Ernstes, etwas, das unser gesamtes bisheriges Leben verändern kann. Denn, nicht nur Glück und Freude, sondern auch Not, Krankheit und Leid bestimmen seit Menschengedenken unser Dasein und Leben. Wie gehen wir damit um, und können wir vielleicht auch Positives daraus schöpfen?

Klartext
Mehr Überzeugung wagen
Reiner SchlotthauerEgal, welche Reformen in der Kirche doch noch eine Chance haben werden: Nichts führt daran vorbei, dass Verantwortliche und »normale Gläubige« zeigen müssen, wovon es immer weniger zu geben scheint: Überzeugungskraft. Vom gleichermaßen notwendigen, weil vorhersehbaren Enttäuschungsmanagement wegen viel zu kleiner Fortschritte einmal abgesehen. Aber ist es vielleicht doch möglich, weil gar nicht so unvernünftig und daher auch nicht unkatholisch, in dem einen Teil der Kirche etwa auf den Zölibat zu verzichten, im anderen auf das Nein zur Weihe der Frau wenigstens zur Diakonin? Dezentralisierung und Subsidiarität heißen die kühl klingenden Methoden, mit denen sich ausgerechnet das gegenteilige Gefühl erzeugen lässt: Nähe und Menschenwärme.

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Video
So gesehen »Talk am Sonntag on Tour« mit Ilka BrühlSo gesehen »Talk am Sonntag on Tour« mit Ilka Brühl

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Im Interview
Autorin Ilka Brühl über Selbstliebe trotz Anderssein

»Die Welt rollt keinen roten Teppich aus«

Alina Pfeifer ist Poetry-Slammerin und schreibt Gedichte über Gott und die WeltAuf den ersten Blick ist Ilka Brühl eine hübsche junge Frau. Sie liebt das Feiern genauso wie die Fotografie. Auf den zweiten Blick fallen die Narben und die leichte Asymmetrie in ihrem Gesicht auf. Die 29-Jährige aus Braunschweig wurde mit einer Nasen-Lippenspalte geboren, die operativ korrigiert wurde, aber noch zu sehen ist. Dadurch hatte sie viel mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Doch sie lernte, sich selbst wieder zu lieben. Heute möchte sie Betroffenen Mut machen und den Menschen das Thema Inklusion näher bringen.

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Leib & Seele

Krankheit – ein Türöffner (1): Die Kraft positiver Vorbilder

Musiker, Dichter, Heilige
Leib & SeeleIch weiß es noch wie heute: Während einer schwierigen Phase des Suchens und Ringens arbeitete ich als junger Krankenpflegehelfer in Würzburg, um herauszufinden, wohin mein Lebensweg gehen sollte. Dabei ging es mir auch gesundheitlich nicht gut. An einem freien Tag fiel mir beim Schlendern durch die dortige Fußgängerzone ein Buch in die Hände, das mich seitdem treu und hilfreich begleitet. Schon der Titel löste in mir Gutes aus: »Ich klage nicht« von Ida Cermak mit dem Untertitel »Begegnungen mit der Krankheit in Selbstzeugnissen schöpferischer Menschen« wie Freud, Goethe, Kafka, Nietzsche oder Rilke.

Später fand ich weitere wertvolle Bücher über Menschen, die mir und anderen durch die Art und Weise, wie sie mit Krankheit, Einschränkung und Krisen umgingen, zu einer echten Hilfe wurden: für mein eigenes Suchen und Finden und für mein berufliches Tun als Sozialpädagoge, Seelsorger, Priester, Berater und nun seit einigen Jahren als Krankenhausseelsorger. Ob es Schriftsteller, Dichter oder berühmte Ärzte und Psychologen waren, die mit Leiden, Krankheiten, Schmerzen, Krisen und anderen Einschränkungen umgehen lernen mussten: Ihre Biografien sprechen letztlich vom Sieg des Menschen über Belastendes.

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Eltern & Co
FEIERN IM ADVENT

Kinder lieben die besonders gestalteten Gottesdienste

Eltern & Co

Advent ist für Kinder und Familien eine besondere Zeit. Es ist die Zeit der Besinnung, der Wahrnehmung und natürlich der Vorfreude! Mit Plätzchen und Geschichten, mit dem Adventskalender und einem immer heller leuchtenden Adventskranz stimmen wir uns auf die Ankunft Christi ein.

Für viele Christen sind die Gottesdienste in der Adventszeit besonders wichtig – was sicher auch daran liegt, dass diese meist besonders schön gestaltet sind. Allerdings ist das Thema Gottesdienst in Familien mit jüngeren Kindern nicht einfach. Ja, es gibt das Sonntagsgebot, aber faktisch gehen nur wenige Familien mit kleinen Kindern jeden Sonntag in die Kirche. Denn ein normaler Gottesdienst kann für Kinder sehr langweilig sein. Vieles, von dem die Rede in Lesung oder Predigt ist, verstehen Kinder kaum. Kindern sollte man Bibelgeschichten anders erklären, kindgerecht eben.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2022
»Glaubensland«



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Auch für das Jahr 2021 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

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