Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Entdecken Sie das Katholische Sonntagsblatt und das Konradsblatt gemeinsam in der neuen App »Ks-plus«
  Startseite
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der aktuellen Ausgabe 40/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
Herzlich willkommen!
Unsere aktuelle Ausgabe 40/2026 erscheint am 4. Oktober 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Mein Ehrenamt in der Liturgie

Festliche Gottesdienste sind für viele Gläubige besondere Momente im Kirchenjahr. Üppiger Blumenschmuck oder ein prächtiger Erntedankaltar, Kerzen und Weihrauch, Gewänder in den passenden liturgischen Farben und dazu festliche Gesänge, von der Orgel begleitet – all das wird von vielen fl eißigen Händen vorbereitet. Dass diese Arbeit oft ehrenamtlich erfolgt, hat in der Kirche Tradition, ist aber keine Selbstverständlichkeit. Die Motivation liegt meist in der Bindung zur Glaubensgemeinschaft . Dies gilt besonders, wenn es um das aktive Gestalten von Gottesdiensten durch Laien geht. Schon die Liturgiekonstitution von 1963 (Sacrosanctum Concilium Nr. 48) ruft die Gläubigen auf, »nicht wie Außenstehende und stumme Zuschauer« der Feier beizuwohnen, sondern »die heilige Handlung bewußt, fromm und tätig« mitzufeiern. So sind in den letzten Jahrzehnten neue Dienste hinzugekommen. Neben Ministranten und Kantoren wirken nun Lektoren, Kommunionhelfer und Wortgottesfeierleiter. Auch in unserer Diözese sind Hunderte von Frauen wie Männern im liturgischen Ehrenamt tätig und tragen so zu einer lebendigen Glaubensgemeinschaft an ihrem Ort bei.

     
Klartext
Abschied und Anfang
Ulrich Peters, RedakteurinAbschied und Anfang liegen häufig näher beieinander, als uns bewusst ist. Zwar ist unser ganzes Leben voll davon. Immer wieder müssen wir Abschied nehmen, und immer wieder fordern uns Neuanfänge – eigentlich etwas ganz Alltägliches, und doch sind manche besonderer als andere. So war es auch in der vergangenen Woche, als wir Beate-Maria Link aus der Chefredaktion des Katholischen Sonntagsblatt in den Ruhestand verabschiedet haben.

Aber eines nach dem anderen. Zunächst heißt es nämlich an dieser Stelle, liebe Beate, Danke zu sagen. Wir danken dir für 25 gute Jahre, die Zeitspanne von beinahe einer ganzen Generation, in der du das Sonntagsblatt mit Expertise, Erfahrung und Engagement mitgestaltet, -getragen und in die Zukunft geführt hast. Bei allen Veränderungen, die diese Zeit mit sich brachte und durch viele Abschiede hindurch warst du maßgeblich an Anfängen beteiligt, die dazu geführt haben, dass das Sonntagsblatt – annähernd 175 Jahre alt – immer jung geblieben ist im Geist.

Lesen Sie mehr...    Lesen Sie mehr...   


Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

Sehen Sie das Video...


Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
DAS INTERVIEW: SEELSORGE
»Ein Gott, der mit uns Neuanfänge wagt«
GlaubenslandEine Trennung oder Scheidung erschüttert das ganze Leben. Beziehungen und Freundeskreise verändern sich, Zukunft spläne lösen sich auf, fi nanzielle Sorgen entstehen. Mit dem Kurs »Trennung und Neuanfang« bietet Gemeindereferentin und Gestalttherapeutin Beatriz Adelmann erstmals ein seelsorgliches Begleitangebot für Betroff ene in Stuttgart an.

Frau Adelmann, wie ist die Idee entstanden, im Namen der Kirche in Stuttgart erstmals einen Kurs »Trennung und Neuanfang« anzubieten?

Die Idee ist ganz persönlich aus meiner eigenen Lebenserfahrung und meiner täglichen Arbeit in der Seelsorge gewachsen. Ich habe selbst erlebt, was für eine tiefe Lebenskrise eine Trennung ist – wenn Lebensentwürfe zerbrechen, gemeinsame Träume zerplatzen und der Boden unter den Füßen schwankt. In dieser Phase braucht es geschützte Räume, in denen dieser Schmerz da sein darf, ohne verurteilt oder bewertet zu werden. Mir war es ein tiefes Herzensanliegen, in der Kirche, wo ich arbeite, genau solch einen Ort der Begleitung zu schaffen.

Lesen Sie mehr...   


Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
ERNTEDANK
»Wir achten auf uns Anvertrautes«
Elternhaus

Durch die ständige Verfübarkeit von fast jedem Lebensmittel im Supermarkt geht oft mals das Fest zu Erntedank unter. Zum Glück sagt der Name des Festes schon aus, worum es eigentlich gehen sollte: Wir sollen Dank für die Ernte sagen. Darüber hinaus sollten wir das Fest zum Anlass nehmen, mit unseren Kindern genauer hinzuschauen und auch Verantwortung für die Schöpfung Gottes zu übernehmen.

Erntedank. Na klar, kennen wir – das Fest des Herbstes und der Erntekrone, Körbe voller Kartoffeln und leuchtend orange Kürbisse. Dazu ein, zwei Liedklassiker wie »Danke für diesen guten Morgen« und »Laudato Si« und fertig ist das fröhliche Dankfest zum Einstieg in den Oktober.

Doch Erntedank ist mehr. Und Erntedank hat deutlich mehr Potenzial. Nach dem trockenen Hitzesommer und Waldbränden in ganz Europa wird deutlich, wie verletzlich unsere Welt ist und wie sehr wir alle vom Klimawandel und der fortschreitenden Zerstörung der Erde betroffen sind. Nicht nur in unerträglich heißen Klassenzimmern, sondern durch Wassermangel, schlechte Ernten und immer teurer werdende Lebensmittel. Erntedank könnte deshalb gerade heute vor einem Comeback stehen.

Lesen Sie mehr...   
     
Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos



Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit