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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
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Unsere aktuelle Ausgabe 11/2026 erscheint am 15. März 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Was wird aus unserer Kirche?

In den deutschen Bistümern ist einiges im Gange. Sinkende Kirchensteuereinnahmen und fehlendes pastorales Personal haben die Bischöfe dazu veranlasst, Reformprozesse auf den Weg zu bringen, die – wie in der Diözese – gravierende Veränderungen mit sich bringen. Allen Diözesen geht es ähnlich, daher stehen sie miteinander im Austausch – die konkrete Umsetzung der Entwicklungsprozesse sieht aber überall anders aus. Auch Jan Loffeld, Professor für Praktische Theologie an der Tilburg University School of Catholic Theology in Utrecht, beschäftigt sich damit, wie es mit der katholischen Kirche weitergeht und was die Verantwortlichen in ihren Reformprozessen beachten sollten. Er ist einer der katholischen Fachvertreter im wissenschaftlichen Beirat der 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung und außerdem Berater der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Herr Professor Dr. Loffeld, in den deutschen Bistümern ist einiges im Umbruch. Dinge müssen sich verändern, das ist allen klar, und so wird vielerorts nach neuen Konzepten gesucht. Haben Sie einen Überblick über die Entwicklungen in den Bistümern? Wie bewerten Sie diese?


Pastoralkonzepte sind immer auch vom jeweiligen soziokulturellen Kontext abhängig, auf den sie reagieren und in den sie sich neu verorten müssen. Daher kann man hier nicht alles über einen Kamm scheren. Außerdem gibt es Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen katholischen Kern- und Diasporagebieten.

     
Klartext
Wer geht mit dem Hund raus?
link»Wann bekommen wir endlich einen Hund?« – diese Frage taucht in regelmäßigen Abständen am Abendbrottisch auf, wenn die Familie zusammensitzt. Die meisten Kinder wünschen sich Haustiere und auch viele Erwachsene fühlen sich zu Tieren hingezogen. Deshalb leben bei uns ein Hamster und eine Schildkröte – womit die Kapazitäten zweier schulpflichtiger Kinder und zweier berufstätiger Erwachsener soweit ausgeschöpft wären. Ja, es stimmt, dass Haustiere eine Bereicherung sind: Ihnen zuzusehen und sie zu streicheln entspannt Frauchen wie Herrchen – es ist nachgewiesen, dass der Kontakt mit Tieren das Stresshormon Cortisol reduziert und zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Auch in zahlreichen katholischen Einrichtungen wie im Marienhospital Stuttgart, in Seniorenheimen und Schulen in der Diözese kommen daher Therapietiere zum Einsatz.

Kinder lernen im Umgang mit einem Haustier, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen und Empathie zu entwickeln. In einsamen Momenten ist jemand da. Dennoch sollte die Entscheidung für einen vierbeinigen Mitbewohner gut überlegt sein. Auf seiner Homepage gibt der Deutsche Tierschutzbund wertvolle Tipps beim Haustierwunsch. Denn Verantwortung für ein Tier zu haben, bedeutet auch, es gut zu versorgen und seinen Bedürfnissen gerecht zu werden.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
KIRCHE DER ZUKUNFT
»Jetzt sind die Gemeinden gefragt«
GlaubenslandIm November 2025 hat der Diözesanrat sein Votum für umfassende Veränderungen in der Diözese gegeben: Aus 1020 Kirchengemeinden sollen bis 2030 durch Union 50 bis 80 Neue Kirchengemeinden mit unterschiedlichen Leitungsmodellen werden. Dies alles geschieht im Rahmen des Entwicklungsprozesses »Kirche der Zukunft«, der von Barbara Strifler, Stefanie Oeben und Wolfgang Zilk geleitet wird.

Nach der Diözesanratssitzung im November war schon ein Moment der Erleichterung, weil die Voten nun feststanden. Doch dann ist uns schnell bewusst geworden, was jetzt alles ansteht«, sagt Wolfgang Zilk.

»Nun geht es darum, alle Programme, die parallel im Prozess »Kirche der Zukunft« laufen, aufeinander abzustimmen«, ergänzen seine Kolleginnen im Prozessleitungsteam (PPL) »Kirche der Zukunft«, Barbara Strifler und Stefanie Oeben.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
LIEBLINGSKIND

Nicht gleich, sondern gerecht behandeln

Elternhaus

»Warum darf das meine Schwester und warum darf ich das nicht?« Kinder haben ziemlich feine Antennen für Ungleichbehandlung. Sie beobachten aufmerksam, wie Eltern reagieren, wem sie mehr Zeit widmen, was sie erlauben und was sie verbieten. Wer mit Geschwistern aufwächst, erlebt zwangsläufig Unterschiede.

Ungleichbehandlung ist unvermeidbar, weil jedes Kind andere Bedürfnisse hat«, sagt Susanne Döll-Hentschker, Psychoanalytikerin und Professorin für Psychotherapie an der Frankfurt University of Applied Sciences. »Es wäre albern, eine Zweijährige so zu behandeln wie eine Vierjährige.« Wenn man ihnen die Gründe für die Unterschiede erklärt, »kommen Kinder damit in der Regel auch gut zurecht«.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2026
»Wegzeichen des Glaubens«


Cover des Hauskalenders 2026

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Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

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Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
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Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

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Zwei Jugendliche im Gespräch
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