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Unsere aktuelle Ausgabe 9/2024 erscheint am 3. März 2024 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie wird die Welt ein guter Ort?

Jeden Tag arbeiten Menschen überall auf der Erde daran, die Welt besser zu machen. Ihre Biografien sind unterschiedlich, aber ihre Beweggründe ähneln sich. Und damit auch die Hürden, denen sie auf ihrem Weg begegnen: Es gilt, politische Widerstände zu überwinden, gesellschaftliche Vorurteile abzubauen, Überzeugungsarbeit zu leisten, Hoffnung zu spenden und kleine wie große Krisen zu bewältigen. Manche Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt mit dieser Arbeit, andere sind mit großem Engagement ehrenamtlich aktiv und wieder andere setzen ihre Vorstellungen von einer besseren Welt in ihrem privaten Alltag um.

Die Welt zu einem guten Ort machen? Das ist leichter gesagt als getan: Wo anfangen angesichts der Krisen, Kriege und Katastrophen der heutigen Zeit? Resignieren ist für die meisten die denkbar schlechteste Möglichkeit, auf die Probleme zu reagieren. Ein deutsches Sprichwort sagt: »Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.« Und so scheint gerade der jetzige Zeitpunkt prädestiniert dafür zu sein, aktiv zu werden, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.

Davon sind auch Benedikt Kellerer, Ruxandra Veres, Jörg Alt, Stefan Reuter und Kai Koch überzeugt, die auf den folgenden Seiten zu Wort kommen.

Klartext
Gefühl und Vernunft
schlotthauerZu Beginn der Bischofskonferenz, als der Vatikan angeblich die deutschen Katholiken ausbremsen wollte, fühlte sich der Beobachter an einen Roman des 19. Jahrhunderts erinnert, den mit dem Titel »Stolz und Vorurteil«. Weil sich die Kirche in Teilen, vertreten durch Kardinäle im Papstumfeld, wohl weiter in ihrer bis dahin 300 Jahre dauernden Epoche wähnt. Hatte sich doch da der römische Zentralismus seinem Gipfel genähert – von dem wieder hinunter in die Niederungen der Lebenswirklichkeit zu steigen, sich nun manche schwer tun.

Weil die Umstände, unter denen heute Menschen leben, ungemütlich sind und sie es den Verantwortlichen ebenfalls ungemütlicher machen. Mit riesiger Verantwortung und gleichzeitigem Machtverlust angesichts eigener Überforderung. Kommt halt davon, wenn man Glaubenssinn und Verantwortungsbereitschaft misstraut. Die vielerorts nachlassende Nähe zu den Menschen, so auch zum Evangelium, hat die Kirche nicht nur zu menschlichen Fehltritten verführt, sondern zu menschlichen Sünden.

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Video
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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter NachwuchsmangelDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.

Glaubensland
KIRCHE IM NATIONALPARK
Wo Natur und Schöpfung hautnah erlebbar sind
GlaubenslandIm Nationalpark Schwarzwald tritt der Mensch zurück. Neue Ökosysteme wachsen. Katholische und evangelische Kirche organisieren hier besondere Touren. Auch bundesweit wächst das Angebot für Outdoor-Spiritualität.

Die Spitzen der Fichten verschwinden in tiefhängenden Wolken. Rund um das Nationalpark-Besucherzentrum am Ruhestein keine Spur von Schnee, dafür feiner Februar-Nieselregen. Die von den Touristikern Skywalk getaufte Besucherplattform führt nicht in den Himmel, aber auf Augenhöhe zu den für den Schwarzwald charakteristischen Nadelbäumen – in rund 15 Metern Höhe.

Helga Klär greift über das Geländer, zieht kurz an einem Ast: Und der an der Plattform stehende, ausgewachsene Nadelbaum beginnt langsam rhythmisch zu schwingen. »Die Bewegung von Bäumen haben die meisten aus dieser Perspektive noch nie wahrgenommen. Und das ermöglicht Anstöße bei unseren spirituellen Führungen im Nationalpark: Was gibt mir Halt im Leben? Bin ich standhaft? Was bringt mich aus der Bahn?«

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Elternhaus
BEICHTE

Aus Fehlern lernen und mit Gott versöhnen

Elternhaus

Bald ist es wieder so weit: Rund 160 000 Kinder werden auch in diesem Jahr in den deutschen Diözesen ihre Erstkommunion empfangen. In den Wochen davor steht für die Heranwachsenden laut Kirchenrecht aber noch ein weiteres, fast vergessenes Sakrament auf der Liste, nämlich die erste Beichte. Doch kann man Zehnjährigen glaubwürdig Bedeutung und Wert der Beichte vermitteln, wenn diese selbst erwachsenen Katholiken weitgehend fremd geworden ist?

Pfarrer Stefan Pappelau gehört zum Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Göppingen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Mit seinem Wechsel vom Land in die Stadt vor fünf Jahren hat sich seine Sicht auf Erstbeichte und Erstkommunion stark verändert: »Hier in der Stadt machen wir die Erfahrung, dass Kinder und Eltern zu großen Teilen über keine Glaubenspraxis mehr verfügen. Die meisten haben keine Bindung mehr zu ihrer Gemeinde und zur Kirche als Institution, sie sind in Glaubensvollzügen völlig ungeübt«, beschreibt er die Realität.

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Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

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