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Unsere aktuelle Ausgabe 15/2024 erscheint am 14. April 2024 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Mein Kind, eine Bereicherung

»Theodora ist eine Bereicherung für uns, weil wir die Chance geschenkt bekommen haben, diese Welt zu verändern – mit Geduld, Mut, Kraft und Lebenssinn jenseits der Oberflächlichkeit«, sagt Vera Perkovac über ihre zwölfjährige Tochter. Nach der Geburt erfährt sie, ihr Mann und ihr erstes Kind Damiano von Theodoras Behinderung: Trisomie 21. »Es spielte für mich keine Rolle. Es war einfach mein Kind und ich freute mich darauf. Ich kann mein Kind nicht ablehnen, nur weil es nicht so ist wie andere«, erzählt die 54-jährige Mutter aus Ulm.

Theodora ist für die Familie ein starkes, energiegeladenes Mädchen, das sich selbst nicht infrage stellt. »Nicht die Trisomie 21 macht sie besonders für uns, sondern sie selbst. Sie ist so ein vielschichtiger Mensch und geht ihren Weg auf ihre Weise. Das ist so faszinierend und inspirierend.« Warum Vera Perkovac das denkt, wird schon mit der Aussage Theodoras klar, dass sie einmal Lehrerin werden möchte und den Führerschein machen will.

Für die Familie ist Theodora ein Geschenk. Es stand nie die Frage im Raum, das Kind nicht zu bekommen, sondern eher wie die Eltern und der große Bruder sie in die Welt begleiten können.

Klartext
Mehr jauchzen
schlotthauerChristen ist oft gar nicht bewusst, welche Energie sie hätten, wenn sie diese nur anzapfen wollten. Denn der, den selbst sie immer seltener öffentlich beim Namen nennen – nicht weil er es ihnen verboten hätte, sondern weil sie verschämt sind –, wäre der große Ermöglicher von allem gut Möglichen: Gott. Ausgerechnet dieses, das Mögliche, ist immer auch mit einem »noch« versehen: einem »mehr«, einem »morgen«, einem »bald schon«: ein Signal dafür, dass zwar noch nicht alles eingelöst sein mag, aber die Erfüllung unmittelbar bevorstehen könnte. Und dass das, was man sich selbst in dunkeln Stunden als Hoffnung ausgemalt hat, noch in Erfüllung gehen kann. Der Glaube als Ermöglicher von Zukunft, ausgerechnet in einer Zeit, in der beides zugleich leichtfertig aufgegeben wird: Glaube und Zukunft.

Vielleicht hat ja beides einen ungeahnt engen Zusammenhang, der von vielen unerkannt bleibt, nicht nur von denen, die den Glauben verloren oder ihm nie begegnet sind – sondern auch von jenen, die behaupten, gläubig zu sein, sogar mehr und besser als andere, aber daher auch eben oft glauben, alles besser zu wissen.

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter NachwuchsmangelDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.

Glaubensland
STADTKIRCHE
»Es ist wie ein Wohnzimmer in der Stadt«
GlaubenslandBeim Einkaufsbummel einen Abstecher in die offene Kirche St. Jodok machen, sich eine warme Mahlzeit bei »Einfach Essen« holen und anschließend in der »Ansprech-Bar« einen Kaffee trinken und neue Leute kennenlernen – in Ravensburg ist die Kirche ganz nah bei den Menschen und macht deutlich: Unsere Türen stehen offen. Vor Ort werden neue Wege der Pastoral und innovative Formen von Gottesdienst sichtbar.

Wer in Ravensburg durch die Straßen schlendert, kommt früher oder später an der Kirche St. Jodok in der Unterstadt vorbei. Meistens stehen die Türen des dreischiffigen Gebäudes offen und laden Passanten dazu ein, sich drinnen umzusehen. Je nach Saison erwartet den Eintretenden ganz Unterschiedliches: von Kunstinstallationen, einem Palmweg und einem Lichterlabyrinth bis hin zu einer Herbergskirche und Sternsingeraktionen.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Elternhaus
KONSUM UND GELD

Vom Sparschwein bis zum ersten eigenen Konto

Elternhaus

Das Kinderzimmer quillt fast über, Fernseher, Tablet oder Smartphone sind nur zu gerne alltägliche Begleiter unseres Nachwuchses. Verwandte und Bekannte schenken zu allen Gelegenheiten, die Eltern kaufen zwischendurch, was das Kind sich wünscht. Wie sollen Kinder einen maßvollen Umgang mit Materiellem und Geld lernen, um selbst gut haushalten und wirtschaften zu können mit dem, was ihnen zur Verfügung steht? Christine Steinle, Referentin für Schuldenprävention in der Erzdiözese München-Freising hat Antworten.

Im sozialen Umfeld wird das Kind oft überhäuft mit Geschenken und nicht selten auch mit Spontankäufen. Wie kann man dem als Eltern entgegenwirken?

Irgendwann freut sich das Kind nicht mehr auf die Person, sondern auf die Geschenke, die derjenige mitbringt. Darum kann man als Eltern durchaus vermitteln, dass es einem wichtig ist, das beim Kind die Tante oder der Opa im Vordergrund steht und nicht das mitgebrachte Geschenk.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
Der Podcast mit Sinn für das Leben

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