|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Sie haben die Wahl! |
 |
|
|
| Unsere Leser |
 |
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
|
|
Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
|
|
|
|
| Herzlich willkommen! |
|
Unsere aktuelle Ausgabe 33/2026 erscheint am 16. August 2026 mit folgenden Themen:
|
|
| Titelthema |
|
|
Die Zehn Gebote – Weg in die Freiheit
|
Manche Menschen verwechseln Freiheit mit Willkür. Sie nehmen sich ungeniert, was sie brauchen: Menschen, Länder, Firmen, Gelder, Inseln … Sie merken nicht, dass sie ihren ungeordneten Begierden nachgeben und sich und andere dauerhaft ins Unglück stürzen. Stellen Sie sich vor: ein Leben ohne Regeln, ohne Konventionen, ohne verbindliche und verlässliche Vereinbarungen, ohne Sanktionen für das, was Menschen tun oder unterlassen. Es würde zum Chaos, zum Untergang für die Schwachen und Wehrlosen und stürzte die Welt in die Anarchie. Deshalb hat Gott den Menschen eine Richtschnur an die Hand gegeben, wie sie gut miteinander leben und auskommen können: den »Dekalog« oder die Zehn Gebote. Wie sind sie im einzelnen zu verstehen und umzusetzen? Taugen sie überhaupt noch in der heutigen Zeit? Wir gehen diesen Fragen in einer neuen Serie nach. Doch zuerst geht es um Grundsätzliches …
|
|
|
|
| Klartext |
|
|
| Ein Draht zu Gott |
|
Die Sommerferien haben begonnen. Viele sind mit ihren schulpflichtigen Kindern in den Urlaub gefahren. Viele sind aber auch daheim geblieben und erfahren diese Zeit als eine deutliche Entschleunigung. Trotz der normalen Arbeit verlaufen die Wochen irgendwie entspannter. Die Straßen sind leerer. Man steht weniger im Stau. In der Arbeit sind viele Kolleginnen und Kollegen im Urlaub. Und auch in vielen anderen Bereichen sind viele weg, dadurch gibt es weniger Anfragen und Telefonanrufe, die bearbeitet werden müssen. Es ist einfach alles etwas ruhiger. Auch man selbst wird ruhiger. Der Stresslevel sinkt, die To-Do-Liste im Kopf wird kürzer und nicht mehr so dringlich. Plötzlich entsteht mehr Kapazität, den Gedanken freien Lauf zu lassen und auf den eigenen Körper zu hören.
|
|
|
|
|
| Lesen Sie mehr... |
Lesen Sie mehr... |
| Theologie heute |
|
|
| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
|
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
|
| Glaubensland |
|
|
| KLOSTER REUTE |
| Große Weltkunst in dem kleinen Dorf Reute |
|
Die international gefragte deutsch-afghanische Künstlerin Mahbuba Maqsoodi gestaltet den neuen Ort der Stille im Kloster Reute. Ein exklusiver Galerieabend hat jetzt erste Werke dieses ambitionierten Projekts gezeigt.
Für Mahbuba Maqsoodi ist die Wahrheit blau. Jedenfalls die Wahrheit für einen Kabinettraum im oberschwäbischen Kloster Reute. Die deutsch-afghanische Künstlerin hat sie aus klaren, verspiegelten Gläsern in Blautönen komponiert, die das Licht bündeln und brechen. Wahrheit erscheint hier nicht abstrakt, sondern fordert die persönliche Begegnung. Die international renommierte Mahbuba Maqsoodi sagt selbst: »Ich möchte mit meiner Kunst das innere Wesen des Menschen erschließen und eine hintere Tür in ihm aufstoßen.«
|
| Lesen Sie mehr... |
|
| Jugend & Gott |
|
|
| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
|
Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
|
| Elternhaus |
|
|
| MUSIKPÄDAGOGIK |
| »Jede und jeder kann singen« |
|
 |
Singen, trommeln, rasseln, klatschen: Schon die Kleinsten reagieren auf Klänge und Rhythmus. Welche Rolle spielt Musik bei der kindlichen Entwicklung? Und wie und wo entdecken Kinder die Welt der Töne? Eine Musikpädagogin erklärt, wie Eltern ihre Kinder an die Musikwelt heranführen können.
Musik bewegt: Sie macht gute Laune und rührt zu Tränen. Sie beruhigt, sie tröstet, sie bringt in Bewegung. Das spüren schon die Kleinsten, lange bevor sie Worte dafür finden. Forscher der Universität Wien zeigten im Rahmen einer aktuellen Studie, dass das Gehirn Musik bereits ab dem dritten Lebensmonat verarbeitet: Sie beobachteten bei den Babys eine verstärkte Gehirnaktivität, wenn ihnen Kinderlieder vorgespielt wurden. Ab rund zwölf Monaten fingen die Kinder auch an, sich rhythmisch dazu zu bewegen. »Musik ist für Babys nicht nur Hintergrundklang und kann in der Entwicklung schon früh dazu eingesetzt werden, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewegungen miteinander zu verknüpfen«, lautet das Fazit der Wissenschaftlerteams.
|
| Lesen Sie mehr... |
|
|
| Unsere Gottes-Influencer*innen |
|
|
 |
Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
 |
Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
 |
Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
 |
Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
 |
Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
 |
Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
|
|
|
|
|
|
Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«
|
 |
weitere Infos
|
 |
|
Reiseziel Heimat
|
Den Südwesten 2026 spirituell erleben
 |
weitere Infos
|
|
|
|
|
|
|
Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
|
 |
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos
|
|
|
|
|
| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

mehr Informationen
|
|
|
 |
|
|