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Unsere aktuelle Ausgabe 29/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Das Glück der zweiten Chance: wenn sich Verwitwete verlieben

»Bis dass der Tod euch scheidet«: Wenn eine langjährige Beziehung zwischen zwei Menschen nicht durch eine ganz bewusst herbeigeführte und gewollte Trennung, sondern durch den Tod des geliebten Partners beendet wird, ist das für die Betroffenen eine schwere Erschütterung. Trauer und Schmerz sind im Alltag immer präsent und es fällt schwer, weiter zu funktionieren und als plötzlich Alleinstehender den Kopf irgendwie oben zu halten. Für das künftige Leben als Witwe oder Witwer gibt es keine Norm, keine Gebrauchsanweisung und dafür, ob man sich irgendwann wieder binden, gar verlieben »darf«, schon gar nicht. Während viele Witwer und Witwen sich nicht vorstellen können, nach der Trauerphase wieder offen für eine Lebenspartnerschaft zu sein, finden manche Menschen, die ihre Frau oder ihren Mann verloren haben, durch zufällige Begegnungen oder schicksalshafte Fügungen wieder eine neue Partnerin oder einen neuen Partner. Warum dieses Glück ein solch wertvolles Geschenk ist, erzählen Verwitwete in unserer Titelgeschichte.

Klartext
Sich wandeln lassen
Reiner SchlotthauerVon wem nur hat der Mensch dieses Geschenk? Ist es nur Zufall, Produkt der Evolution, oder ist es doch etwas, was alle Auffassungsgabe in Jahrhunderten noch übersteigen wird? Und wofür er tiefen Dank empfinden sollte. Dank? In Wahrheit scheint es nämlich wie Gnade. Gnade? Weil sich daran etwas offenbart. Offenbarung? Nämlich, dass es noch etwas anderes in seinem Leben gibt, das diesem geradezu etwas Wundersames verleiht. Wunder? Das er jemandem anderen zu verdanken hat. Einer Person? Der ihm und ihr zeigt, was wir wirklich sind, außer einem Zellhaufen. Gott?

Der Mensch spürt, dass er, seit er Vernunftwesen ist, neben den üblichen Begriffen schon immer auch ganz besondere nötig hat, um zu begreifen, was jenseits naturwissenschaftlicher Ursachenketten sonst noch ist. Seine Empfindungen und Erfahrungen von Geburt bis Tod nicht als Teil der Wirklichkeit anzuerkennen, wäre ein Schlag gegen seine Würde.

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Leib & Seele
Selbstliebe (6): Selbstlosigkeit und Selbstsucht
Aber Selbstverleugnung ist doch eigentlich edel
Leib & SeeleWährend eines Vortrags spreche ich über die Bedeutung der Selbstliebe. Da meldet sich ein Zuhörer: »Das, was Sie uns sagen, klingt ja gut. Aber ich finde, wir übertreiben es mit der Betonung der Selbstliebe. Ich habe in meiner Kindheit gelernt, dass es am Wichtigsten ist, Gott zu lieben und seinen Nächsten. Heute hört man immer, wie wichtig es sei, an sich zu denken. Aber wozu hat das geführt? Jeder denkt nur noch an sich und sein eigenes Wohl. Wir werden immer mehr zu einer Ellbogen-Gesellschaft, die aus lauter Einzelkämpfern besteht. Die jungen Leute schauen doch nur noch nach sich.« Einige andere im Saal pflichten ihm bei und nicken.

Wenn wir in die Gesellschaft blicken und den Eindruck haben, dass der Umgang miteinander distanzierter und mitunter rauer wird, dann müssen wir grundsätzlich unterscheiden zwischen Selbst-Liebe, Selbst- Losigkeit und Selbst-Sucht. Erich Fromm schreibt in seinem Buch »Die Kunst des Liebens«: »Der Selbstsüchtige interessiert sich nur für sich selbst. Die Außenwelt interessiert ihn nur insofern, als er etwas für sich herausholen kann. Der Selbstsüchtige liebt sich selbst nicht zu sehr, sondern zu wenig; tatsächlich hasst er sich. Dieser Mangel an Freude über sich selbst und an liebevollem Interesse an der eigenen Person, gibt ihm ein Gefühl der Leere und Enttäuschung.« Das Zitat verdeutlicht, dass Selbstliebe und Selbstsucht klar voneinander zu unterscheiden sind.

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Unser Video
100 Jahre Caritas100 Jahre Caritas
Eine starke Stimme für die Schwachen


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Eltern & Co
VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN (5)
Kinder brauchen klare Regeln, an die sie sich halten können
Eltern & CoViele Jugendliche sind total stolz, wenn sie den Führerschein bestanden haben. Jetzt sind sie völlig freie Erwachsene, denn sie können mit dem Auto überall hinsteuern. Diese vermeintliche grenzenlose Freiheit wird aber nur dadurch garantiert, dass im Straßenverkehr hunderte von Regeln eingehalten werden.

Ganz schwer zu akzeptieren, dieser paradoxe Zusammenhang: Viele Regeln garantieren ein reibungsloses Miteinander und sogar enorme Freiheiten. Mehr noch: Ganz ohne Regeln kann keine Gruppe, keine Gesellschaft und keine Zweierbeziehung auf lange Sicht überleben. Daher muss es auch in der Familie eine Reihe von Regeln geben, die das Zusammenleben ordnen.

Regeln legen sowohl den Eltern als auch den Kindern Grenzen auf und zugleich sind sie ein Schutz für jedes Familienmitglied. Sie verlangen die Einhaltung von Absprachen, aber sie ermöglichen auch Freiräume. Regeln und Grenzen schützen die Kinder vor Gefahren und sind Orientierungspunkte, um sich in der Welt zurechtzufinden. In den Familien strukturieren Regeln den Tagesablauf und geben damit auch ein Gefühl von Sicherheit.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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