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Unsere aktuelle Ausgabe 7/2019 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert

Noch nie war es so leicht, seine Mitmenschen zu erreichen: ein paar schnell getippte Worte, ein Foto, manchmal nur ein oder zwei Klicks – schon besteht eine Verbindung. Für Papst Franziskus ist das nicht genug: »Besonders junge Menschen sind anfällig für die Illusion, dass die sozialen Netzwerke ihnen in Sachen Beziehungen alles geben könnten, was sie brauchen.« Alle Aspekte der Digitalisierung bringen neue Dynamiken in unser sensibles Beziehungsgefüge. Die Veränderungen können zu mehr Kontakt und Kommunikation, aber auch zu größerem sozialen Druck, Misstrauen und Einsamkeit führen. Wenn unser Miteinander zunehmend im Digitalen stattfindet, was verändert sich zwischen uns?

Klartext
Wer hindert sie?
Reiner SchlotthauerKein Wunder, dass es manche Gläubige innerlich zu zerreißen scheint. Geht doch kaum eine Woche ohne Nachricht vorüber, in der nicht von einer weiteren Missbrauchsart oder einer anderen schlimmen Peinlichkeit, wie jetzt dem Finanzskandal im Bistum Eichstätt, die Rede ist. Die Kirchenleute waren doch jene, die darüber klagten, dass es in den Medien nur Negatives gibt – jetzt tragen ausgerechnet sie in gehörigem Maße dazu bei. Wenn das keine Ironie ist. Hoffentlich endet das nicht einmal in Zynismus. Der wäre lebensfeindlich.

Vielleicht liegt es ja ausgerechnet daran, dass man sich zu wenig an der eigenen Botschaft orientierte.

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Leib & Seele

Der gekränkte Mensch (4): Weshalb nehmen wir alles so persönlich?

Gesunde Distanz wahren
Leib & SeeleWir nehmen alles so persönlich, weil wir uns oder die Kränkung zu wichtig nehmen. Das gilt aber nicht in jedem Fall; denn es gibt sehr persönlich gemeinte und bewusst gezielte Angriffe, die es abzufangen gilt, bei Rufmord sogar juristisch. Mir fällt auf, wie oft Medien banale Themen lang und genüsslich breittreten, wohl auch in der Absicht, Quote zu machen. Denn nichts ist ja so hungrig wie Neugier und Schadenfreude der Konsumenten. Wen interessiert allen Ernstes der Rosenkrieg der Schickeria? Was kümmert mich der Zickenaufstand von Dschungelcampern? Was macht es mit uns, wenn wir täglich bombardiert werden mit TV-Soaps, in denen man sich pausenlos anpöbelt und die aggressive analoge Welt digital wiederholt? Wundert es einen da noch, wenn Filme mit heiler Welt als Kitsch deklariert werden?

Ich provoziere gern. Nur so kommt Bewegung in die Seele. In einem Vortrag behauptete ich, Frauen seien nachtragender als Männer. Sofort beschwerte sich eine Hörerin über meine pauschale Abwertung von Frauen.

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Unser Video
Organspende als Pflicht? Talk am Dom in Stuttgart über ein kontroverses ThemaOrganspende als Pflicht? Talk am Dom in Stuttgart über ein kontroverses Thema

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Eltern & Co
EIN JAHR IM AUSLAND
»Missionare auf Zeit« machen Erfahrungen für das Leben
Eltern & CoRaus in die Welt und was Gutes tun – vor allem Schulabgänger und junge Berufstätige nutzen die Möglichkeit, ein Jahr als »Missionar auf Zeit« zu verbringen. Übernächtigt sitzen die sechs jungen Frauen und Männer am Frühstückstisch im MSC-Welthaus der Hiltruper Missionsschwestern. Alle haben ein Jahr als Missionar auf Zeit (MaZ) verbracht. Vier Tage lang lassen sie beim Rückkehrer-Seminar ihr MaZ-Jahr Revue passieren, erzählen, was gut war und was weniger gut gelaufen ist und wie es sich anfühlt, wieder in Deutschland zu sein.

Ein entscheidendes Jahr in vielerlei Hinsicht

Obwohl sie die letzten zwölf Monate in verschiedenen Weltregionen verbracht und unterschiedliche Kulturen erlebt haben, ähneln sich ihre Erfahrungen in vieler Hinsicht. Alle haben hautnah Armut, Krankheit und Benachteiligung erlebt, haben Freundschaften geschlossen und Offenheit und Gastfreundschaft erfahren.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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