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Unsere aktuelle Ausgabe 42/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Setzen wir unsere Energie richtig ein?

Die Kirche befindet sich derzeit in einem großen Wandlungsprozess, der sich vor allem an der Basis bemerkbar macht: In den Gemeinden werden die Ressourcen knapp. Immer weniger Priester, fehlendes pastorales Personal, ein deutlicher Rückgang an Kirchenmitgliedern und aktiven Christen – all dem sollen die Gemeinden mit neuen Strukturen und veränderten Angeboten begegnen. War es vor rund 15 Jahren der Zusammenschluss der Gemeinden in Seelsorgeeinheiten, so ist es heute der Wandlungsprozess »Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten«, der viel Energie bindet. Neue Ideen für die Kirche von Morgen und kreative Aufbrüche sind willkommen, doch wie soll man das »nebenbei« stemmen, wo man gerade noch so über die Runden kommt, um den laufenden Gemeindebetrieb aufrechtzuerhalten. »Was sollen wir denn noch alles machen?« oder »Es ändert sich ja doch nichts!«, wehren die einen ab.

Klartext
Erstes Gebot
Reiner SchlotthauerWo sind die Gummistiefel? Sind sie geputzt und wieder aufgeräumt? Auf die Frage kommt, wer sich die Reaktion von Politikern vor Augen hält, wenn sich eine Katastrophe ereignet hat. Ob nun Dämme undicht werden, die Flut droht oder Brücken einbrechen – dann sieht man die Verantwortlichen in Gummistiefeln vor Kameras erst Hilfe, dann Veränderung geloben. Auf dass alles besser werde. Müssen sie doch zur Schau stellen, dass sie Herr der Lage sind. Auf dass das Volk sich beruhige und außer Wasser Vertrauen schöpfe.

Aber was kommt danach, können die Versprechen eingehalten werden? Dann, wenn das Wasser abgelaufen ist und sich keine Medien mehr interessieren? In dieser Lage scheinen auch Kirchenverantwortliche. Ihre Katastrophe ist der Missbrauchsskandal. Das Wasser steht viel mehr als nur im Pfarrgarten, es steht sprichwörtlich bis zum Hals.

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Leib & Seele

Schlafen Sie gut! (2): Träume – Brücken zum Himmel

Wenn Gott zu uns spricht
Leib & Seele»Träume sind Schäume«, sagt der Volksmund. Man sollte sie und ihre Inhalte also nicht überbewerten. Doch ganz so zufällig und unmaßgeblich scheinen sie doch nicht zu sein. Im Traum verarbeiten wir das im Unterbewusstsein Schlummernde, aber häufig auch unser Tagesgeschehen oder die letzten Eindrücke und Gedanken vor dem Einschlafen. So finden wir uns plötzlich in einem Krimi oder eine Verfolgungsjagd wieder oder in einem Konflikt an unserem Arbeitsplatz, manchmal stehen wir auch vor einer Jahrzehnte zurückliegenden Prüfung oder träumen von einem alten Bekannten, der uns am nächsten Tag tatsächlich unerwartet über den Weg läuft.

»Durch Träume können wir mit unserer Seelentiefe, unserem Seelengrund in Berührung kommen, um uns dort zu verankern«, schreibt der Theologe und Psychologe Wunibald Müller. Der Traum wirkt nach, führt zu verborgenen Wünschen und Kräften, zeigt manchmal auch Lösungen für Probleme auf und kann wichtige Hinweise geben, etwas im Leben zu verändern.

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Unser Video
Der Mensch im Mittelpunkt: Verantwortliches Handeln im Zeitalter der DigitalisierungDer Mensch im Mittelpunkt: Verantwortliches Handeln im Zeitalter der Digitalisierung

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Eltern & Co
FAMILIE IN DER BIBEL (2)
Verfolgt Gott die Sünden bis zur vierten Generation?
Eltern & Co»Ich suche die Schuld der Väter an den Kindern heim, an der dritten und vierten Generation« – diese biblische Aussage bereitet vielen Menschen Bauchschmerzen, ja regt sie auf oder macht sie wütend. Nicht wenige finden darin auch einen Beleg für ihr Vorurteil, der »Gott des Alten Testaments« sei ein rächender Gott. Und deshalb können sie mit ihm auch nichts anfangen.

Welches Gottesbild steht hinter der Aussage?

Ich möchte versuchen, solche Vorurteile zu entkräften und zusätzlich aufzeigen, welches Gottesbild tatsächlich hinter einer solchen Aussage steht – und zwar in drei Schritten:

Gott ist es nicht egal, was wir tun: Der oben zitierte Versteil aus der Bibel ist die Fortsetzung eines anderen, der oft genauso missverstanden wird: »Ich bin JHWH, dein Gott, ein eifersüchtiger Gott« (Ex 20,5). Im Erzählverlauf der Bibel wurde gerade davon erzählt, dass JHWH, der Gott Israels, sein Volk aus der Knechtschaft in Ägypten befreit hat und es nun am Sinai ausstattet mit Wegweisungen für die neu gewonnene Freiheit.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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