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Unsere aktuelle Ausgabe 21/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Briefwechsel zwischen den Generationen

»Jugendliche beißen nicht, man kann sich ihnen nähern!« Mit diesen Worten hat Papst Franziskus kürzlich Jung und Alt erneut zum Dialog aufgerufen. Dem Papst ist sehr daran gelegen, junge Menschen zu Wort kommen zu lassen – und sie beim Wort zu nehmen. Denn die Kirche muss sich mehr um die Jugend kümmern, damit sie diese und mit ihr den Anschluss an ihre eigene Zukunft nicht verliert. So sollen bei der Weltbischofssynode im Herbst auch junge Menschen ihre Erwartungen an Politik, Gesellschaft und Kirche formulieren und ein Bild der aktuellen Lebenssituation ihrer Generation zeichnen. Allenthalben ist vom Miteinander der Generationen die Rede, doch abgesehen von der Familie gibt es nur wenige Bereiche, in denen Menschen verschiedener Altersstufen miteinander in Kontakt kommen und sich auf Augenhöhe austauschen.

Klartext
Richtiger Riecher
Reiner SchlotthauerWarum so mutlos? Oft hört man Menschen, katholische obendrein, sagen, dass alle Anstrengungen, den Glauben weiterzugeben, kaum mehr nutzen. »Bringt ja eh nichts.« So lautet der depressiv klingende Spruch, der viel zu lange unhinterfragt vom einen zum anderen weitergegeben wurde. Wie in einer Kettenreaktion. Oft haben die so vom Schwermut Angesteckten keinen Nerv mehr, weil sie vom Alltag geschluckt werden. Und irgendwann glaubt der, der am Ende dieser Kette steht, selbst daran. Und ertappt sich, dass dieser Glaube der einzige Glaube ist, den er noch hat.

Ist dies vielleicht bereits ein Ersatzglaube, sogar ein Opium für jene Katholiken, die schwer unter einem Dilemma leiden: dass das früher Selbstverständliche nicht mehr zu funktionieren scheint – aber dass sie zu schwach sind, neue Wege zu gehen?

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Leib & Seele
Lebenskraft der Bäume (5): Der Feigenbaum
Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
Leib & SeeleDen echten Feigenbaum kannten bereits die frühen Israeliten. Archäologen fanden bei der antiken Stadt Geser in Zentralisrael getrocknete Feigen aus der Zeit um 5000 v. Chr. Der ursprüngliche Herkunftsraum dieses Obstbaums sind die Berge Kleinasiens und Persiens. Von dort wurde der Baum in der Mittelmeerregion verbreitet.

Die Bibel nimmt viele Male Bezug auf den Feigenbaum. Gleich im ersten Buch des Alten Testaments werden wir auf ihn hingewiesen. Er wächst im Garten Eden, denn es heißt da, dass Adam und Eva, nachdem sie von der verbotenen Frucht gegessen hatten, Feigenblätter zusammenhefteten und sich daraus einen Schurz machten (Gen 3,7). Bei einigen Kirchenvätern und jüdischen Kommentatoren galt die Feige deshalb als die verbotene Frucht und wurde so mit dem »Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« (Gen 2,9.17) identifiziert. Auch Michelangelo zeigt auf einem Fresko in der Sixtinischen Kapelle wie Adam und Eva nach der Feige greifen.

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Unser Video
Wir blicken zurück – der Katholikentag 2018 in MünsterWir blicken zurück – der Katholikentag 2018 in Münster

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Eltern & Co
STORYBAGS
Stoffbeutel machen biblische Geschichten lebendig
Eltern & CoEigentlich ist es nur ein unscheinbarer Stoffbeutel. Doch der aus England kommende Storybag hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Er erzählt auf fesselnde Art altbekannte Geschichten ganz neu und regt zum Nachspüren an.

»Am Anfang war – nichts. Es herrschte Chaos, die Erde war wüst und Dunkelheit lag über der Urflut«, beginnt Pastoralreferentin Lucia Lang-Rachor ihre Erzählung. »Doch dann schuf Gott Hell und Dunkel«, fährt sie fort und zeigt die beiden Seiten des quadratischen Beutels – die eine pechschwarz, die andere gleißend weiß. Die Zuhörer nicken: »Alles klar – die Geschichte kennen wir.« Dann greift die Expertin für Kinderliturgie in den Beutel und stülpt ihn um. Eine braune und eine blaue Stoffseite kommen zum Vorschein: »Gott schied das Wasser vom Land«, kommentiert sie und greift abermals in den Beutel. Mit einem schelmischen Lächeln zaubert sie einen glitzernden Sternenhimmel und blühende Stoffblumen hervor.


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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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