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Unsere aktuelle Ausgabe 6/2023 erscheint am 5. Februar 2023 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Ich bin jung und glaube an Gott

Glaubst du an Gott? Wer diese Frage als junger Mensch mit einem Ja beantwortet, wird von Gleichaltrigen nicht selten mit einem schiefen Blick angesehen. Wer glaubt und nicht nur »auf dem Papier« katholisch ist, muss sich immer häufiger dafür rechtfertigen. Dabei finden beim gemütlichen Beisammensein in der Kneipe, auf den Fluren von Universitäten und Schulen durchaus Gespräche über Glaube und Gott statt. Das sprichwörtliche »Philosophieren über Gott und die Welt« ist nicht aus der Mode gekommen – doch der Ton, in dem solche Gespräche unter jungen Menschen geführt werden, hat sich verändert. Auf den folgenden Seiten erzählen fünf junge Leute, was der Glaube für sie ganz persönlich bedeutet.

Immer weniger junge Menschen werden vom katholischen Glauben angezogen. In Schulklassen, im Studentenwohnheim oder in der Bar gelten Jugendliche und junge Erwachsene, die sich zu Gott bekennen, zunehmend als Exoten.

Klartext
Wohin reisen?
Reiner SchlotthauerDass einem ein Licht aufgeht, dafür sorgen nicht nur die dunklen Wintertage. Noch mehr sind es die Begegnungen. Vor allem jenseits der kirchlichen und politischen Zentren, welche zusehends die Uneindeutigkeit zur Strategie erkoren haben. Papst Franziskus und Olaf Scholz haben da manches gemein. Vielleicht liegt es ja auch nur an der schieren Menge an Problemen. Und daran, dass es in einer sehr vielfältigen Welt mühsam ist, alle Menschen für eine an sich gute Idee zu begeistern. Oder, nur als Verdacht: Liegt es etwa daran, dass uns das Wichtigste abhanden kommt: die Nähe zu den Menschen? So viel zum Licht, das einem aufgehen kann.

Ausgerechnet also auch in der Kirche, die darin doch Vorzeigeinstitution sein sollte. Aber warum bloß »Institution«?

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Video
Sternsinger-Song: Das singen die SterneSternsinger-Song: Das singen die Sterne

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
Gott - Wenn junge Menschen Worte suchenWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.

Glaubensland
Geschichten jüdischer Kinder dokumentiert
GlaubenslandÜberall auf der Welt gibt es junge Menschen, die sich an Gedenkstätten engagieren und sich für sie einsetzen. Ein Austausch israelischer und deutscher Jugendlicher hat sich in einem gemeinsamen Rechercheprojekt mit den Schicksalen jüdischer Kinder aus der Region Gäu-Neckar-Alb auseinandergesetzt. Ihre Ergebnisse haben die jungen Leute auf einer Webseite zusammengefasst.

Die deutsche Erinnerungskultur ist mit rituellem Handeln verbunden «, sagt Leonie Freudenfeld. Über den Satz, den die 28-Jährige ganz selbstverständlich formuliert, haben vermutlich noch nicht viele Menschen nachgedacht. Erinnert man sich an eine Gedenkfeier, beispielsweise im Fernsehen, dann wirken sie tatsächlich sehr ritualisiert. Kranzniederlegung, Schweigeminuten und die Rede eines Politikers mit erinnernden und mahnenden Worten. Welche Wirkungen kann ein solch ritualisiertes Handeln entfalten?

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Elternhaus
GLAUBE IN DER FAMILIE

Wenn Kinder von der Kirche nichts wissen wollen

Elternhaus

Vielen Christen bereitet das Desinteresse der jungen Generation an der Kirche Sorgen. Was tun, wenn die eigenen Kinder kein Interesse mehr an Religion haben, wenn sie sich gegen eine kirchliche Trauung entscheiden und die Enkelkinder nicht getauft werden? Wie reagieren, wenn Kirche oder religiöse Erziehung im Leben der jungen Familie keine Rolle mehr spielen? Mit Fragen wie diesen sehen sich Mitarbeiter kirchlicher Beratungsstellen immer häufiger konfrontiert.

Auf der Suche nach Antworten hat der Aschaffenburger Ehe- und Familienseelsorger Walter Lang Mütter und Väter, denen der christliche Glaube für das eigene Leben wichtig ist, miteinander ins Gespräch gebracht. Fünf Frauen und sieben Männer haben an einer ersten Online-Veranstaltung zum Thema »Meine (erwachsenen) Kinder wollen von Kirche nichts mehr wissen« teilgenommen. »Sie standen für 33 Kinder und 26 Enkelkinder und sie alle haben gute Erfahrungen mit kirchlicher Jugendarbeit und Kirche gemacht«, berichtet Lang. Die meisten sind seiner Beobachtung nach »hochengagiert in den Gemeinden unterwegs, bringen sich auf vielerlei Weise ein, sehen aber zugleich, dass die Basis bröckelt«.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«
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