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Kinder zeigen, was sie stark macht - Eröffnung der Ausstellung
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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2019 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Geschwister – eine geschenkte Beziehung

Geschwister zu haben ist ein Geschenk. Mit ihnen lernen wir die wichtigsten sozialen Kompetenzen. Wir lernen, mit Konflikten umzugehen, unsere eigenen Bedürfnisse nicht für absolut zu halten, sondern sie auch manchmal im Blick auf unsere Geschwister zu relativieren. Wir lernen, nach einem Streit wieder versöhnt miteinander zu spielen und fröhlich zu sein. Wir erfahren Geborgenheit im Schoß der Familie. Alles, was wir mit und durch unsere Geschwister lernen, kann auch zum Segen für unsere Gesellschaft werden. Denn in der Familie lernen wir Beziehungsfähigkeit. Seit unseren ersten Jahren üben wir uns in Beziehungen mit unseren Geschwistern. Die Beziehungsfähigkeit ist eine Grundvoraussetzung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Beziehungslosigkeit hingegen, betonen Psychologen, ist die Hauptkrankheit unserer Zeit und Ursache vieler gesellschaftlicher Probleme.

Klartext
Gemeinschaft in Arbeit
Reiner SchlotthauerHoppla, ist man geneigt zu sagen, wie die Zeit vergeht. Gestern war doch erst Weihnachten – bald schon ist Aschermittwoch, wenn es so zügig weitergeht. Zum Glück schenkt uns das Christentum Rhythmus, sonst wäre alles zu schnell im Fluss. Das gilt auch für den Arbeitsalltag: Wie viele Redaktionskonferenzen haben wir schon wieder hinter uns gebracht, um unserer Leserschaft ein gutes Blatt zu liefern? Sind es acht? Hätten wir nicht gedacht.

Die ersten Titelgeschichten waren schon letztes Jahr vorbereitet, die Autoren bereits fleißig, kreativ und verlässlich. Auch für uns ist es immer wieder spannend, was sich aus dem entwickelt, was wir mal besprochen haben. Wenn wir dann ein zweites Mal einen Text lesen, mit Abstand nach dem Druck, können wir uns noch besser in Sie hineinversetzen.

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Leib & Seele

Der gekränkte Mensch (1): Im Kern verwundet

Der alte Schmerz brodelt
Leib & SeeleWir alle sind gekränkte Kinder. Manche wissen es nicht. Neue Erkenntnisse bestätigen die immer schon vorhandene Vermutung der Mediziner und Psychologen, dass ein sehr hoher Prozentsatz unserer Krankheiten und neurotischen Verhaltensweisen durch Demütigungen, Unterstellungen, Mobbing, Liebesentzug und Beleidigungen verursacht werden. Wir sprechen also von den psychosomatischen Erkrankungen, an denen sich die Pharmaindustrie dusselig verdient. Doch noch so teure Pillen vermögen keine Heilung zu verschaffen, allenfalls ein Symptom zu verdecken; denn im tiefsten Inneren unseres Menschseins brodelt bisweilen ein alter Schmerz aus frühen Zeiten oder auch ein sehr akuter Stich von gestern.

Trotz hervorragender Schalengesundheit ist bei manchen der Kern krank. Zu viele sind unversöhnt, rachsüchtig, beleidigt, zornig, depressiv oder aggressiv. Manche sind Zyniker geworden, die ihren Schmerz auf intellektuelle Weise zudecken. Zu viele haben einen »Standby-Zorn«, der durch ein falsches Wort zur falschen Zeit ausgelöst werden kann. Man fragt sich dann: Was habe ich falsch gemacht? Nichts. Ich habe lediglich beim anderen eine Wunde berührt. Oder mein Gesicht, mein Verhalten, mein Wort haben mein Gegenüber an seinen Täter erinnert. Dumm gelaufen.

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Unser Video
Organspende als Pflicht? Talk am Dom in Stuttgart über ein kontroverses ThemaOrganspende als Pflicht? Talk am Dom in Stuttgart über ein kontroverses Thema

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Eltern & Co
VERWITWET MIT KINDERN
Das Familienmobile gerät plötzlich in eine Schieflage
Eltern & CoWenn ein Partner verstirbt, finden sich diejenigen, die zurückbleiben, im Ausnahmezustand wieder. Wie aber geht es Verwitweten, wenn noch Kinder in der Familie leben? Sie müssen neben der eigenen Trauer auch die ihrer Kinder meistern und zudem den Alltag bewältigen und befinden sich damit in einer ganz besonderen Situation. So geht es Giannina Awiszus-Behler, deren Ehemann nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb, als ihre kleine Tochter gerade einmal zehn Monate alt war. Die 30-Jährige ist eine von rund 500 000 Menschen in Deutschland, die jünger als 50 Jahre und schon verwitwet sind.

Wenig Angebote für Trauernde mit Kindern

Für diese Menschen, die mitten im Leben stehen, häufig auch Kinder zu versorgen haben, gibt es nur wenige Hilfsangebote. Denn viele Angebote für Trauernde richteten sich eher an ältere Menschen. Giannina Awiszus-Behler findet Unterstützung in der neuen offenen Trauergruppe »Verwitwet mit Kindern« im Hospiz in Esslingen. Geleitet wird die Gruppe von Helga Eckermann. Die 62-Jährige ist seit 1999 ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagiert und hat mehrmals am eigenen Leib erlebt, wie es ist, um einen geliebten Menschen zu trauern – als ihr kleines Kind bei einem Unfall ums Leben kam und dann fast 20 Jahre später, als ihr Mann und schließlich ihre Mutter starben.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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