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Unsere aktuelle Ausgabe 16/2019 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Herausforderung Ostern

Ostern ist das zentrale religiöse Ereignis für Christen überhaupt. Gleichzeitig ist es nach Einschätzung von Kulturwissenschaftlern neben Pfi ngsten das am stärksten säkularisierte christliche Fest: Vielfach kommt es im Gewand eines Frühlingsfestes daher, wird überdeckt von Äußerlichkeiten, gar von Mänteln der Selbstgefälligkeit oder Zwietracht. Wie aber kann es gelingen, die Kernbotschaft von Ostern – die Frage von Leiden, Tod und Auferstehung – im eigenen Leben aufstrahlen zu lassen? Welche Konsequenzen kann oder muss Ostern haben? Unsere Titelgeschichte folgt den Spuren und der Symbolik der unterschiedlichen Gewänder, von denen im Johannesevangelium die Rede ist, und zeigt auf, wie sich österliche Menschen »kleiden«, damit sie den Herausforderungen des Alltags gewachsen sind und Ostern in der heutigen Zeit neu mit Leben füllen.

Die drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod, von der Grabesruhe und von der Auferstehung des Herrn sind ein einziger langer Gottesdienst.

Klartext
Den Irrweg durchkreuzen
Reiner SchlotthauerWer sich an die eigene Nase fassen wollte, müsste wohl zugeben: Eine der schwierigsten Aufgaben ist es, sich selbst zum eigenen Wohl sowie zu dem Wohl derer zu verändern, die ringsherum leben, in solch vielen Kreisen, von nah bis fern, dass das eigene Leben, einmal in die Welt geworfen, einem kleinen Stein ähnelt, der im Wasser Kreise zieht. Hoffentlich viele. Und hoffentlich erreicht so unser Leben viele andere Leben und Lebenswelten, trotz der Wellen. Dann hätte es besonderen Sinn gehabt.

Veränderung? Sicher nicht eine von solcher Art, die sich den sonstigen Entwicklungen, typisch für heute, nur anpasst, ihnen blindlings hinterherläuft, die eigene Meinung, simplem Schwarmverhalten gleich, nur denen nachflattern lässt, die auf den ersten Blick die Mehrheit bilden: eine Lobby, neuerdings die »Influencer«, die Optimierer, das angebliche Volk und immer mehr die nur auf den Fortschritt Getauften, die aber sonst keinen Namen mehr kennen.

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Leib & Seele

Endlich Frühling (6): Auferstehungsleicht

Der Tanz aus den Gräbern
Leib & SeeleTanzen ist auferstehen«, das schreibt die Benediktinerin und Dichterin Silja Walter, die am 24. April 100 Jahre geworden wäre. Sie schreibt es in dem Gedicht »Tanzlied am Ende« und bezieht sich auf Spr 8,22–31, wo die Weisheit als spielendes Kind vor Gott beschrieben wird. Spiel und Tanz öffnen unser Herz für Gott, das wissen Mystiker und Mystikerinnen aller Religionen. Wenn wir wirklich Freude an Gott hätten, so die französische Schriftstellerin und Mystikerin Madeleine Delbrêl, dann könnten wir dem Bedürfnis, vor ihm zu tanzen, gar nicht widerstehen! Wie sich dieses innere Bedürfnis tanzend ausdrücken kann, das wissen Kinder, die sich zu Musik bewegen. Sie tun es ohne Aufforderung, selbstvergessen und nicht selten im Kreis mit anderen Kindern.

In Deutschland haben wir die Kultur des Reigentanzes für gesellschaftliche Ereignisse oder gar für religiöse Feste verloren. Neu entdeckt und belebt wurde der Kreistanz als Erfahrung von Gemeinschaft und als religiöser Ausdruck durch den Balletttänzer und Philosophen Bernhard Wosien. Viele haben sich von seinen Impulsen inspirieren lassen und etwas erfahren vom himmlischen Tanzspiel zwischen Gott und seiner Weisheit und vom Reigen der Engel, der seit der Erschaffung der Welt getanzt wird.

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Unser Video
Zum 70. Todestag von Bischof Joannes Baptista SprollZum 70. Todestag von Bischof Joannes Baptista Sproll

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Eltern & Co
HÖHEPUNKT IM KIRCHENJAHR
Die Feier der Osternacht ist für Kinder ein echter Gewinn
Eltern & CoEs ist früh am Morgen. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, vor der Kirche leuchten die Flammen des Osterfeuers. Still warten die in der Kirche versammelten Gläubigen auf das Licht und die Erlösung aus der Dunkelheit. Plötzlich wird es heller, der Schein der Osterkerze dringt durch die Nacht und lässt den Raum im Kerzenlicht erstrahlen.

Gänsehautmomente im Kirchenjahr

Momente wie diese sind Gänsehautmomente im Kirchenjahr. Und die sollte man auch Kindern gönnen. »Die Osternacht ist der Höhepunkt im Kirchenjahr und gibt den Kindern die Chance zu erschließen, was Ostern wirklich bedeutet«, sagt Diakon Gregor Groß aus Würzburg. »Erst wenn Kinder die Osternacht mitfeiern, können sie auch verstehen, dass Ostern nicht nur ein folkloristisches Fest mit bunten Eiern und Schokohasen ist, sondern der Kern des christlichen Glaubens. Denn in dieser Nacht feiern wir den Sieg des Guten über das Böse!«

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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