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Titelthema

Woher kommt die Ungleichheit in der Welt?

Eine kleine Gruppe der reichsten Menschen besitzt ebenso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. In vielen Ländern arbeiten vor allem Frauen zu Hungerlöhnen und unter unmenschlichen Bedingungen, um Waren herzustellen, die andernorts wie Wegwerfartikel zu Spottpreisen gehandelt werden. Raubbau an Ressourcen zerstört Natur und Lebensräume, führt zu Kriegen und zwingt Menschen zur Flucht. Warum ist das so? Lässt sich die Ungleichheit in der Welt denn nicht in den Griff bekommen? Gerhard Kruip, Professor für Christliche Anthropologie und Sozialethik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, forscht über Fragen der Gerechtigkeit unter dem Gesichtspunkt der Globalisierung, der Armutsbekämpfung sowie dem Umwelt- und Klimaschutz. Im Titelbeitrag widmet er sich der Frage: Kann es globale Gerechtigkeit geben? Kruip zeigt auf, warum es letztlich eine Schicksalsfrage ist, ob es gelingt, mehr Fairness in der Verteilung von Einkommen und Wohlstand zu erreichen und den Planeten Erde der nächsten Generation mindestens so intakt zu übergeben, wie die jetzige ihn übernommen hat.

Klartext
Einfacher als gedacht
Reiner SchlotthauerManchmal sollte man doch auf die hören, die zwar immer bescheiden im Hintergrund gestanden sind, aber im Leben eine Menge Erfahrung gesammelt haben. Wie die Großmutter, die darauf Wert legte, dass sich aus etwas Kleinem durchaus Großes entwickeln kann. Dass sich auch immer, bei aller Schwierigkeit, noch eine Tür auftut. Oder dass man nicht den Fehler machen sollte, bloß sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern die Sache, um die es eigentlich geht. Dann verliere man auch nicht den Blick für die am Rande, die den Lebensweg säumen und einem wohl noch Wichtiges zu sagen hätten oder einfach – Hilfe brauchen.

Ja, mein Junge, mein Mädchen, hieß es dann bescheiden: Es kommt nicht immer auf die an, welche die lautesten Töne spucken. Und dann: »Behandle bitte den Bettelmann genauso wie den König.« Klingt vielleicht altmodisch heute, aber im Grunde handelt es sich um Lebensweisheit, die immer noch auf der Höhe der Zeit ist, weil sie zur Natur des Menschen gehört.

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Leib & Seele

Nur Mut (3): Nicht perfekt, sondern ganz leben

Wichtiger als unsere Angst
Leib & SeeleKevin Surace, 2009 vom amerikanischen Wirtschaftsmagazin »Inc.« zum Unternehmer des Jahres gekürt, wurde gefragt: »Worin sehen Sie das größte Hindernis für Kreativität und Innovation?« Er antwortete, es sei Angst, sich kreativ einzubringen, indem man etwa eine ungewöhnliche Idee vorstellt, und dann verspottet, ausgelacht oder herabgesetzt zu werden. Eine solche Angst kennen viele. Denn es birgt immer ein Risiko, wenn wir unsere Kreativität zum Zug kommen lassen. Etwa wenn wir ein selbstgemaltes Bild oder ein von uns entworfenes Kleid präsentieren. Wenn wir singen oder tanzen. Oder wenn wir im Berufsleben eine ungewöhnliche Idee im Team präsentieren und einfach mal quer denken.

Vor unserem inneren Auge werden wir bereits ausgelacht: für unsere peinlichen Ideen, für unsere unterirdischen Fähigkeiten, für unsere naive Denke und im schlimmsten Fall für unser ganzes unbedeutendes Dasein. Die Angst sitzt uns im Nacken, was andere denken und sagen könnten. Und was ihre Echos in uns auslösen an Wut, Scham oder Trauer. Wie nehmen wir unseren Ängsten die Macht, uns unserer Kreativität zu berauben? Was stärkt den Mut, die eigenen schöpferischen Kräfte »mit Schmackes« zum Zug kommen zu lassen? Zwei Hinweise:

Wenn Angst an mir nagt und mich etwa beim Schreiben eines Artikels blockiert, dann rufe ich mir als erstes in Erinnerung: »Es ist ganz normal, dass ich bei meinem kreativen Tun Angst spüre. Denn ich zeige etwas von mir und setze mich dem Urteil anderer aus.«

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Unser Video
Organspende als Pflicht? Talk am Dom in Stuttgart über ein kontroverses ThemaOrganspende als Pflicht? Talk am Dom in Stuttgart über ein kontroverses Thema

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Eltern & Co
SELBSTSTÄNDIG WERDEN
Ein Balanceakt zwischen Fürsorge und Loslassen
Eltern & CoEs ist ein echter Balanceakt. Tagtäglich aufs Neue, und in jedem Alter anders. Immer wieder stehen Eltern vor der Frage: Wie führe ich mein Kind zur Selbstständigkeit? Was kann mein Kind schon allein? Wann überfordere ich es oder mute ihm zu viel Freiheit zu?

Die ersten Schritte zur Selbstständigkeit

Klar ist: Selbstständigkeit gehört zur Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit unweigerlich dazu. »Jedes Kind möchte erleben, dass es etwas kann«, sagt Elisabeth Amrhein, Mitentwicklerin der Elternkurse »KESS-erziehen«, die in allen Bistümern angeboten werden. »Als Eltern haben wir natürlich den Wunsch, dass das Kind später gut alleine zurechtkommt, eigenständig handelt, Verantwortung für das eigene Handeln übernimmt und nicht zum Ja-Sager wird, sondern sich positionieren kann«, sagt die Diplom-Sozialpädagogin und führt das näher aus: »Das beginnt aber nicht erst mit 18, sondern fängt schon bei der Entscheidung für das rote oder blaue T-Shirt an.«

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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