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Unsere aktuelle Ausgabe 33/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Frauendiakonat: Zwischen Berufung und Realität

Sie halten Wortgottesdienste, spenden in Krankenzimmern Trost, begleiten Sterbende in Alteneinrichtungen oder Hospizen, sie besuchen Treffs für Arbeitslose, gehen in Asylbewerberheime und stehen den Betroffenen auf vielfältige Weise zur Seite. Manche tun all dies innerhalb ihrer pastoralen Tätigkeiten wie beispielsweise als Gemeinde- oder Pastoralreferentin, wieder andere engagieren sich in diesen und weiteren sozialen Feldern neben ihren Berufen für ihre Mitmenschen. Doch all den engagierten Frauen, die sich mit Offenheit, Ausstrahlung und Mitgefühl ihrem Nächsten zuwenden, also diakonisch arbeiten, bleibt bislang das Amt einer geweihten Diakonin verwehrt. Und dies, obwohl sich bislang zahlreiche Theologen und Amtsträger in konkreten Aussagen positiv gegenüber dem Frauendiakonat geäußert haben und kein Dogma dagegenspricht. Zwei Frauen aus der Diözese erzählen in unserer Titel geschichte, warum sie gerne in der Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat als geweihte Diakoninnen arbeiten würden – und warum sie es nicht dürfen.

Klartext
Der erste Schritt
Reiner Schlotthauer»Warum ich?« Eine oft gehörte Frage, die nicht nur Kinder stellen, sondern auch Erwachsene, wenn sie, scheinbar reifer, nach den Gründen suchen, warum ausgerechnet sie vom Schicksal geschlagen wurden. Dann gibt es noch eine weitere Situation, in der die Frage eine Rolle spielt, heute öfter denn je. Nämlich wenn der Mensch sich aufgefordert fühlt, den ersten Schritt zu tun. Wozu? Sich so zu verändern, dass die Welt mit all ihren Wegen und Irrwegen endlich auch verändert werden kann. Natürlich zum Guten, was für eine Frage.

Warum gerade heute? Weil die nach Antwort Suchenden in einer wie selten rasanten Welt leben: derart rasant, dass das für viele Generationen Selbstverständliche auf einmal nicht mehr sicher ist. Selbst innerhalb eines Lebens scheint das in jungen Jahren Verlässliche im besten Alter schon wieder dem Wandel verfallen. Wandel? Damit lässt sich das Zeitgefühl wohl am besten beschreiben.

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Leib & Seele
Die Mystikerin Rosa von Lima schützt in vielerlei Lebenslagen
Helferin bei Mückenstichen
Leib & SeeleSommerzeit ist Mücken- und Insektenzeit. Allein die heilige Rosa von Lima, der heutigen Hauptstadt Perus, war nicht nur den Indios herzlich zugewandt, sondern hatte auch eine zärtliche Seite gegenüber Stechinsekten. Ihr Leben war geprägt von zahlreichen Qualen. Viele davon fügte sie sich in tiefer Religiosität selbst zu. So hart sie zu sich selber war, so liebevoll ging sie mit Mücken um.

Bei der Hütte der Rosa von Lima, so berichtet eine Legende, lebten viele Moskitos. Kaum, dass jemand in ihre Nähe kam, stürzten sich die Plagegeister auf den Betreffenden. Nur Rosa verschonten sie. Ihre Erklärung dafür lautete: Sie habe sich mit den Tieren angefreundet, nun sängen sie gemeinsam zum Lobe Gottes. Einem Gast soll Rosa dieses Kunststück einmal vorgeführt haben. In der Legende heißt es: »Und zum Erstaunen des Besuchers begannen die Moskitos so zu summen, dass ihr Gesurre gemeinsam mit dem Gesang der Heiligen wundervolle Harmonien ergab.«

Vor Stichen also wusste Rosa sich zu schützen – und tat sich selbst viel schlimmere Qualen an. Immer wieder gab sie sich in ihrer tiefen Religiosität strengen Bußübungen hin: Sie fastete drei Tage pro Woche. Sie schlief in einem Lager aus harten Holzplanken und Scherben.

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Unser Video
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Eine starke Stimme für die Schwachen


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Eltern & Co
LESEREISEN ALS URLAUBSERSATZ
Mit schön gestalteten Atlanten auf Entdeckungstour
Eltern & CoNicht jedes Kind kann während der Ferien in der Fremde auf Abenteuertour gehen. Ersatzweise hilft vielleicht ein Griff zu »Landkarten-Büchern«. Davon gibt es eine ganze Reihe auf dem Markt, und einige unter ihnen sind nicht nur informativ und schön, sondern inspirieren wie eine echte Urlaubsreise. Ein Streifzug durch die Welt der Kinder-Atlanten.

Sommerferien heißt: Ab in den Urlaub für alle! Wirklich für alle? Nein, knapp ein Viertel der Deutschen machte 2016 laut EU-Statistikbehörde Eurostat keine Urlaubsreise. Kinder können aber auch Länder und Kulturen der Welt erkunden, ohne in die Ferne zu schweifen: Bücher schicken sie mit Karten und Illustrationen auf Erkundungstour rund um den Globus – und wer von einer tatsächlichen Reise zurückkehrt, kann die Route mit dem Finger auf der Landkarte noch einmal nachfahren.

»Natürlich wissen Kinder häufig, wie es in Australien, im Grand Canyon oder in einem Bergdorf in den Alpen aussieht, weil sie Filme und Bilder dazu kennen«, sagt die Studienleiterin der Stiftung Lesen, Simone Ehmig. Aber Bücher erweiterten den Horizont. Gerade junge Leser erlebten einen Zuwachs an Wissen, wenn sie über spannende Geschichten, Figuren, Bilder und Landkarten »quasi selbst in die Welten eintauchen«.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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