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aktuelle Doppelausgabe 14-15/2026 |
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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 14-15/2026 erscheint am 5. April 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Das Osterlicht strahlt in die ganze Schöpfung
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Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, an Ostern an einer Osternacht- oder Ostermorgenfeier teilnehmen, werden Sie als ersten Satz aus der Bibel die folgenden, Ihnen sicher wohlvertrauten Worte hören: »Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde« (Gen 1,1). Ein wuchtiger, markanter Auftakt zu einer langen Reihe von Lesungen. Mit ihm wird die Osterbotschaft von Beginn an in den Kontext der gesamten erschaffenen Welt gestellt. Denn: »Die Auferstehung bedeutet (…) die Neu-Schöpfung und Vollendung der Schöpfung« (Diana Güntner). So betont es auch das Gebet im Anschluss an die Schöpfungserzählung: »Lass deine Erlösten erkennen, dass deine Schöpfung groß ist, doch größer noch das Werk deiner Erlösung.« Ostern überbietet also die Erschaffung der Welt und schließt zugleich die gesamte Schöpfung ein.
Stellt man die erste Lesung der Osternacht in ihren größeren liturgischen Kontext, ergeben sich weitere schöpfungstheologische Impulse: Am Karfreitag hatte sich die ganze Welt mitten am Tag, nämlich von der sechsten bis zur neunten Stunde, durch das Sterben Christi verfinstert.
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| Klartext |
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| »Dies ist die Nacht …« |
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Viele Menschen erleben die heutige Zeit als eher düster und bedrohlich. Die Angst vor immer mehr Kriegen und Konfliktherden auf der Welt und zunehmender Verrohung und Gewalt auch in unserer Gesellschaft geht um. Das Dunkel scheint sich auszubreiten und sich auch auf die Seelen vieler verunsicherter Menschen zu legen. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Helligkeit und einem Licht, das Hoffnung und Orientierung schenkt – und vor allem nicht erlischt.
Von dieser Situation auf Ostern und das ersehnte Licht des Auferstandenen zu kommen, liegt nahe. Doch die Ostergeschichte bricht nicht einfach wie das Küken aus der Schale – und plötzlich ist alles »Friede, Freude, Eierkuchen«. Auch sie beginnt im Dunkeln, mit Verrat und Untreue, Leid und Tod, Zweifel und Unsicherheit, Trauer und Angst. Deshalb feiern Christen das »Triduum« der heiligen Woche, diesen einen Gottesdienst, der vom Letzten Abendmahl über Karfreitag bis zum Ostermorgen reicht.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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WOHNEN |
| Wo die Kirche auf dem Fahrrad kommt |
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Wer erkunden will, wie die Kirche in einem Quartier oder einer Stadt auf neue und frische Art präsent sein kann, wird in Schwäbisch Gmünd gleich mehrmals fündig. Die Projekte sind ganz unterschiedlich, doch sie haben eines gemeinsam: Sie leben von den Menschen, die sich von ganzem Herzen für sie engagieren.
Die ehemalige Gärtnerei im Westen von Schwäbisch Gmünd hat zwar dem »Wohnquartier Fehrle-Gärten« mit 147 Wohnungen, einer Kita und einem Ärztehaus Platz gemacht, doch die Blumen sind noch immer da: Überall auf dem autofreien Gelände blüht und wächst es. Das gilt auch für die vielen Bäume, die in den kommenden Jahren immer mehr kühlen Schatten spenden werden, und für das gemeinsame Leben der Menschen, die zwischen Ende 2023 und Mitte 2024 dort eingezogen sind.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| OSTERN |
Über das Geheimnis des Glaubens sprechen
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Auferstehung? Na klar! Das ist der Kern unseres christlichen Glaubens und die Basis christlicher Hoffnung. Doch was so selbstverständlich scheint, ist es kein bisschen, widerspricht dieses Ereignis doch fundamentalen menschlichen Erfahrungen und allen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Entsprechend schwer fällt es Eltern und Großeltern, mit Kindern über das große Geheimnis des Glaubens zu sprechen.
Sabine Benz vom Pädagogisch-Theologischen Zentrum Stuttgart und Maren Löwe vom Religionspädagogischen Institut Mainz der Evangelischen Kirche kennen diese Problematik sehr gut. »Ausgangspunkt für unser Wissen über die Auferstehung sind die Berichte in den Evangelien«, so Maren Löwe. »Sie erzählen von Spuren des Ereignisses und Begegnungen mit dem Auferstandenen.« Matthäus beschreibt ein gewaltiges Ereignis mit Erdbeben, bei Markus flüchten die Frauen am Grab zunächst aus Furcht, bei Lukas hören wir von zweifelnden Jüngern und dem Weg nach Emmaus, bei Johannes gibt es Begegnungen mit Maria von Magdala, den Jüngern, dem zweifelnden Thomas und beim Fischfang.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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| Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen. |

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