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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 18/2026 erscheint am 3. Mai 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Was wären wir ohne Mut?
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Er beweist gerade Mut, indem er US-Präsident Donald Trump die Stirn bietet und widerspricht: Papst Leo XIV. Aufzustehen, gegen den Strom zu schwimmen und Widerstand zu leisten sind Zeichen von Wagemut, der einst im Dritten Reich, aber auch in der heutigen Gesellschaft gefragt ist. »Hab Mut! Steh auf!« ist daher auch das Motto des kommenden Katholikentages vom 13. bis 17. Mai in Würzburg. Was steckt hinter diesen »Mut-Wörtern« von Hochmut bis Schwermut, von Demut bis Sanftmut, von Großmut bis Übermut? Unsere Autorin, Beate Maria Weingardt, leuchtet dahinter und beschreibt lebensnah, in welchen Situationen Mut eine Rolle spielt.
Es war 1586, als der damalige Papst Sixtus V. beschloss, den Platz vor dem Petersdom mit einem Obelisken zu schmücken. Der 25 m hohe Obelisk aus Ägypten wog 350 Tonnen und um ihn aufzurichten, wurden 800 Männer und 140 Pferde eingespannt. Damit die Befehle auf dem ganzen Platz zu hören waren, war es allen, die dabei waren, bei Todesstrafe verboten, auch nur ein Wort zu sagen. Doch mitten in die tiefe Stille ertönte plötzlich ein Ruf: »Acqua alle funi!« – »Wasser an die Seile!«
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| Klartext |
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| Der Pfeiler macht die Brücke |
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Als vor einem Jahr, am 8. Mai, der weiße Rauch vor den Augen der Weltöffentlichkeit im Vatikan aufstieg, war die Überraschung für die meisten groß. Ein Amerikaner, der in seiner zurückhaltenden Art nicht gerade dem Klischee seiner Landsleute entspricht, wurde auf den Stuhl Petri gewählt. Wie wird er sich behaupten? Kann er die Herzen der Menschen gewinnen? Welche theologische Linie wird er vertreten und wohin das Kirchenschiff lenken? Das waren damals die großen Fragen an das noch »unbeschriebene Blatt« Robert Prevost.
Und wie lauten die Antworten ein Jahr danach? Noch immer scheint Leo XIV. nicht wirklich greifbar zu sein. Bisweilen entsteht der Eindruck, er wolle es allen recht machen. Da hält er auf der einen Seite die Tür zu Traditionalisten offen, auf der anderen Seite beschreitet er den Reformweg der Synodalität, den Papst Franziskus eingeschlagen hat, konsequent weiter.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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KLIMANEUTRALITÄT |
| »Photovoltaik kommt verstärkt auf uns zu« |
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Auf dem Weg zur Klimaneutralität bis ins Jahr 2040 setzt die Diözese unter anderem auf den Ausbau von Photovoltaik (PV). Eine Schlüsselrolle kommt dabei der 2024 gegründeten »DRS regenerative Energie GmbH« (DRS-E) mit Sitz im Bischöflichen Ordinariat in Rottenburg zu. Sie soll den Solarausbau auf kirchlichen Gebäuden vorantreiben und bis Ende 2028 – so ein erstes Etappenziel – 199 PV-Anlagen neu installieren.
Nach rund zwei Jahren Arbeit ziehen die beiden Geschäftsführer der DRS-E, Stefan Edele und Bernd Schorpp, eine gemischte Halbzeitbilanz: So seien PV-Anlagen ein wirksames Instrument auf dem Weg zur Klimaneutralität – allerdings zeige es sich, dass ihre Planung und Errichtung mehr Zeit beanspruche als ursprünglich erwartet.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| SORGERECHT |
So regeln Eltern den Ernstfall bei Minderjährigen
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Taufpate oder -patin zu sein, reicht nicht: Wenn beiden Eltern etwas geschieht, wird für minderjährige Kinder ein Vormund eingesetzt. Eltern können das mit einer Verfügung beeinfl ussen – und sollten es dringend tun.
Es ist einer jener Fälle, die man sich nicht vorstellen mag: Beide Elternteile sterben bei einem Unfall – zurück bleiben die minderjährigen Kinder. Wer kümmert sich um sie, wer wird ihr Vormund, wovon leben sie? Für diesen Unglücksfall können Eltern vorsorgen. »Sie sollten es auch, denn sonst entscheiden Fremde – sprich das Familienund das Nachlassgericht«, erklärt der Rechtsanwalt Clemens Eydt aus Leipzig, Experte für Erbschaftsrecht. »Eltern haben ja einen Plan für ihre Kinder – den sollten sie für den Todesfall festlegen, damit es in ihrem Sinne weitergeht.«
Stirbt Mutter oder Vater, geht das alleinige Sorgerecht auf den verbleibenden Elternteil über. Sind beide Elternteile gestorben, muss gerichtlich geklärt werden, wer das Sorgerecht für minderjährige Kinder bekommt. Zuständig ist das Familiengericht: Es überträgt das Sorgerecht einem Vormund. Das können Verwandte wie Großeltern, Onkel oder Tante oder eine andere Vertrauensperson sein. Aber auch das Jugendamt als Amtsvormund ist möglich.
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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