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Unsere aktuelle Ausgabe 38/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie der Glaube Frucht bringt

Berge lassen aufschauen. »Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen«, beginnt Psalm 121. Für den Menschen sind Berge und ihre Gipfel ganz besondere Bedeutungsträger. Auf ragende Höhen sprechen von sich aus schon vom Über steigenden, sind daher Sinnbilder und Symbole des Transzendenten. In den Gipfeln der Berge berühren sich aus menschlicher Perspektive Himmel und Erde. Sie sind damit Orte der Gegenwart des Heiligen, der Erfahrung der Nähe Gottes und des Göttlichen. Berge sind gut für den Horizont.

Wie andernorts werden von alters her auch im Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart markante, die Landschaft überragende Bergeshöhen wie der Bussen in Oberschwaben, der Hohenrechberg unweit von Göppingen und der Michaelsberg bei Cleebronn mit dem Heiligen verbunden. Schon in vorchristlicher Zeit, vor dem Bau einer Martinskirche und der nachfolgenden Benediktinerabtei, existierte auf dem Martinsberg von Weingarten eine Kultstätte.

Klartext
Sprachtest
Reiner SchlotthauerJeder erlebt es mal: Allein schon mit dem Ton seiner Sprache, vor allem aber den Wörtern und Worten kann der Mensch in seiner Umgebung, in der Familie fängt es schon an, Wirkung erzielen, etwas verändern, zum Wohl und zum Wehe, für sich selbst und auch für die anderen. Später auch in Beruf und Politik, und bis hinein in die letzte seiner Stunden, eigentlich bei jeder Lebensentscheidung.

Die Sprache hat etwas Faszinierendes – aber leider auch, hört man lebenslang hin, etwas Abstoßendes. Irgendwie erinnert sie an Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Einerseits kann sie Gutes verursachen, gleichsam schöpferisch sein, fast Wunder bewirken, wenn sie Medium eines liebenden Herzens ist, aber auch Böses, wenn eben dieses Organ nie Orientierung erfahren hat. Worte können sogar töten. Dies ist jetzt wieder beim Suizid eines Unterhaltungsstars deutlich geworden.

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Leib & Seele

Was macht uns satt? (5): »Große« Menschen

Einfach eine schöne Seele!
Leib & SeeleGroße Menschen – ich schreibe nicht von hoch gewachsenen Menschen – gibt es mehr als man zuweilen glauben mag. Menschliche Länge und menschliche Größe sind ja nicht dasselbe. Die großen Menschen beeindrucken mich nicht, weil sie berühmt sind, wie etwa die Stars aus Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur. Darüber kann ich kaum etwas sagen. Die großen Menschen beeindrucken mich, weil sie mich demütig machen. Wenn ich einem solch großen Menschen begegnet bin oder ihn gar eine Weile lang begleiten darf, habe ich zuweilen das Gefühl, mich innerlich verneigen zu wollen.

Eine geraumes Stück Weg bin ich mit einem Mann gegangen, der das gesegnete Alter von 98 Jahren erreicht hat. Er war kriegsversehrt. Er hatte von der linken Hand nur noch zwei Finger, die rechte fehlte ganz. Da war der Arm unterhalb des Ellbogens gespalten, sodass er ein wenig greifen konnte. Ansonsten trug er daran eine Prothese mit schwarzem Lederhandschuh. Er war menschlich groß, weil er viel Bitteres von den Menschen erlebt hat und weil ihm der geliebte kleine Sohn durch eine schwere Krankheit entrissen wurde. Aber er trug gar nichts Bitteres in sich. Er war ein stiller, versöhnter Mann, klar in seinem Denken und so selbstverständlich fromm, dass es einen angerührt hat.

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Unser Video
Gedenkfeier für Bischof Sproll in Bad WörishofenGedenkfeier für Bischof Sproll in Bad Wörishofen

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Eltern & Co
ABENTEUER KITA-START
In den ersten Tagen mit Mama das Loslassen lernen
Eltern & CoFremde Menschen, viele Kinder, eine völlig neue Umgebung: Die erste Zeit in einer neuen Betreuungseinrichtung ist für alle Kinder eine große Veränderung. Überall sind neue Gesichter, unbekannte Bezugspersonen und andere Spielsachen als zu Hause. Und vor allem: Mama und Papa sind nicht da! Ein Kind daran zu gewöhnen, geht natürlich nicht von heute auf morgen. Und auch für die Eltern ist es nicht immer leicht, ihr Kind in fremder Obhut zu wissen.

Der richtige Zeitpunkt für den Kita-Start

Um Klein und Groß die Trennung zu erleichtern, setzen Kindergärten und Kitas auf die sogenannte Eingewöhnungsphase. Dabei kann sich das Kind im Laufe einiger Wochen langsam mit der neuen Umgebung und den neuen Bezugspersonen vertraut machen. Anfangs sind Mama oder Papa noch die ganze Zeit mit dabei. Nach einigen Tagen lassen sie das Kind dann immer ein wenig länger allein mit seiner neuen Kita-Gruppe.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Flugreise vom 05. bis 12. Oktober 2018
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