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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
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Unsere aktuelle Ausgabe 29/2026 erscheint am 19. Juli 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Sind Kirchenmusiker Seelsorger?

Beim Verhältnis von Kirchenmusik und Pastoral ist oft von einem jahrhundertealten Spannungsfeld die Rede. Begründet liegt das in der großen Schnittmenge der zwei Tätigkeitsfelder, in deren Mittelpunkt Gott, der Mensch und sein Glaube stehen. Und in dem Verständnis, das die Amtsträger für die Kirchenmusik haben. Sie als eigenständige pastorale Akteurin zu sehen, entspringt, laut Weihbischof Gerhard Schneider, Vorsitzender der Kommission für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem in den letzten Jahrzehnten gewachsenen Bewusstsein für das missionarische und diakonische Potenzial der Kirchenmusik und ihre pastorale Bedeutung. Doch wie verstehen die Kirchenmusiker in unserer Diözese ihr Amt? Was ist ihr Selbstverständnis und was wünschen sie sich für die Zukunft?

»Schon die ›Evensongs‹ am vergangenen Samstag und Sonntag waren so, dass mir viele Mitfeiernde gesagt oder geschrieben haben, wie tief die Musik, die Schwingungen, die Stimmen, der gesungene Klang des Hymnus und der Psalmen, die Gebete und Meditationen, die Atmosphäre in der Kirche … sie bis ins Innerste ihrer Seele, ihrer Herzen berührt hat!«

     
Klartext
Überfällige Umsetzung
Gabriela Rothmund-Gaul, RedakteurinKirche ohne Musik ist selten, aber nicht unrealistisch. Schließlich gibt es die stille Messe und das stille Gebet. Und in Zeiten, in denen die Kirche vor Ort zum Sparen aufgefordert ist, gab es schon in den letzten Jahren gerade bei der Kirchenmusik massive Einschnitte. Da wurde aus der hauptamtlichen Kirchenmusikstelle eine nebenamtliche Stelle, die Werktagsmessen finden ohne Orgelbegleitung statt und an Ostern »braucht« es keine Messe mit zusätzlichem musikalischen Personal.

Parallel zu dieser von höchster Ebene initiierten Reduzierung verliert auch das Kirchenmusikstudium seinen Nachwuchs – ja, unter den Musikern ist der Arbeitgeber Kirche wenig attraktiv. Aber eigentlich passt das ja gut zusammen mit der gesamten Entwicklung von schrumpfenden Gemeinden und dem Schrumpfen des Priesterstandes.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
PRIESTERWEIHE
»Ein Dienst, der sich nicht in den Mittelpunkt stellt«
GlaubenslandDurch Handauflegung und Gebet hat Bischof Klaus Krämer am Wochenende in der Pfarrkirche Liebfrauen in Ravensburg Yannick Nott, Patrick Wende, Florian Schuberth und Laurenz Zwior zu Priestern für die Diözese geweiht (vgl. KS 27). In dem festlichen Gottesdienst ermutigte er sie zu einer Kultur des Miteinanders und der gemeinsamen Suche.

Die Musikkapelle spielte bis ans Portal, Fahnenabordnungen mehrerer Blutreitergruppen und einer Studentenverbindung sowie zahlreiche Ministrantinnen und Ministranten geleiteten sie zum Altar. Vermutlich haben sich die vier Diakone, die Bischof Klaus Krämer am 11. Juli 2026 zu Priestern geweiht hat, nicht nur deshalb für die Ravensburger Liebfrauenkirche im Herzen Oberschwabens entschieden.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
PILGERN MIT KINDERN
Schritt für Schritt Welt und Glaube entdecken
Elternhaus

Einsame Pilgerpfade, schwere Rucksäcke, meditatives Schweigen. Pilgern ist für viele Menschen das spirituelle Wandererlebnis schlechthin. Aber geht das auch mit Kindern, die gerne mal Löcher in den Bauch fragen und an jedem Bach Pause machen wollen?

Auf jeden Fall! Gerade auf gemeinsamen Wegen durch die Natur lassen sich Welt und Glaube mit allen Sinnen erleben. Für Kinder ist das ganze Leben ohnehin eine einzige Entdeckungsreise. Und wenn wir Erwachsenen hier selbst ein Stück weit wieder Kind werden und uns anstecken lassen von deren Offenheit, können wir davon nur profitieren. Pilgern mit Kindern bedeutet: bewusst langsam werden, staunen, die Welt und Gott mit neuen Augen sehen.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

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Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

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Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
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Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

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Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
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