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Titelcover der aktuellen Ausgabe 38/2026 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
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Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
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Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

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Die schönsten
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Unsere aktuelle Ausgabe 38/2026 erscheint am 20. September 2026 mit folgenden Themen:

Titelthema

Worauf ist noch Verlass?

In der vergangenen Ausgabe haben wir mit Kindern gefragt »Wie ist denn der liebe Gott?« Dabei sind wir ihren Vorstellungen und Gottesbildern nachgegangen. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und beschäft igen uns als Erwachsene mit der Frage: Bleibt Gott eigentlich immer gleich? Ist er stets derselbe? Oder machen wir nicht alle die Erfahrung: Mal ist er da – beglückend, dann scheinbar wieder abwesend – irritierend? Worauf ist also Verlass? »Nichts verstöre dich. / Nichts erschrecke dich. / Alles vergeht. / Gott bleibt derselbe«, hat schon Teresa von Ávila gebetet. Sie selbst hat also ein Auf und Ab in der Beziehung zu Gott erlebt. Doch bevor wir nach Gott fragen: Bleiben wir erst mal bei uns selbst – vor der eigenen Haustür!

Alle Fragen nach (einem) Gott sind ja hausgemacht, sie haben mit unserer eigenen Not und Sehnsucht zu tun. Bin ich denn stets derselbe? Bin ich einig mit mir und für andere? Ja und nein. Seit Jahr und Tag trage ich denselben Namen. Von der Geburtsurkunde bis zum Totenschein bin ich abrufbar derselbe. Zugleich aber unterliegt mein Dasein einem ständigen Wandel, biologisch und psychisch, im Verhältnis zu mir und zu anderen.

     
Klartext
Den Perfektionismus loslassen
Diana Roll, Redakteurin»Was? Du nimmst keine Nahrungsergänzungs-mittel?«, dieses Gespräch entspann sich kürzlich nach dem Sport. »Ich schwöre seit Jahren auf einen Vitaminsaft, der alles enthält, was ich brauche«, berichtete die eine. »Ich nehme täglich Omega-3-Fettsäuren. Das ist zwar nicht günstig, aber ganz wichtig, vor allem für uns Frauen«, meinte eine andere. »Ich verzichte schon lange auf Industriezucker«, so die dritte, »und mache jeden Tag Sport.«

Für sich selbst zu sorgen und die eigene Gesundheit im Blick zu haben, ist wichtig. Eine ausgewogene Ernährung, Bewegung, aber auch Entspannungsphasen für Körper und Seele verbessern gesundheitliche Werte und steigern das Wohlbefinden. Vielen Menschen helfen Smartwatches – digitale Armbanduhren mit Fitness- und Gesundheitsfunktion – sowie entsprechende Anwendungen auf dem Handy dabei, ihre tägliche Leistung zu erfassen und dabei auch noch Puls und Blutdruck im Blick zu behalten.

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Video
Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?Eine Frage des Glaubens: Schmerzen trotz Beten?

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Theologie heute
Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel
Heute noch Theologie studieren?
4 Jugendliche lehnen nebeneinander mit dem Rücken an einer Wand und haben Mappen in den HändenDie wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.



Glaubensland
LEBENDIGE GEMEINDE
»Pfarrer Kaczmarek ist eine priesterliche Inspiration«
GlaubenslandEr kommt nur wenige Wochen im Jahr nach Leinfelden-Echterdingen und ist doch längst ein Teil der Gemeinde: Zum 23. Mal hat Pfarrer Robert Kaczmarek aus dem polnischen Kattowitz in diesem Jahr die Urlaubsvertretung in der Seelsorgeeinheit übernommen. Aus dieser besonderen Tradition sind mit der Zeit eine Brücke zwischen Polen und Deutschland und ein Ort des Lernens entstanden.

Wenn ich lautes Lachen auf dem Kirchplatz oder die Straße hoch und runter höre, dann weiß ich: Jetzt ist er wieder da«, sagt Miriam Schulte, Pfarramtssekretärin in Leinfelden. Gemeint ist der polnische Pfarrer Robert Kaczmarek. Zum mittlerweile 23. Mal hat er in diesem Sommer drei Wochen lang die Urlaubsvertretung in der Seelsorgeeinheit Leinfelden-Echterdingen übernommen. Für viele Gemeindemitglieder gehört seine Ankunft inzwischen genauso zu Juli und August wie die Sommerferien.

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Jugend & Gott
Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen?
Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen
3 Jugendliche sitzen auf einer Bank und halten Pappschilder mit den Worten Glaube, Gott und KIrche in der HandWann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.

Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.



Elternhaus
ERSTKLÄSSLER
Soziales Miteinander statt großer Rechenkünste
Elternhaus

Rund 113 000 Schulanfängerinnen und Schulanfänger hat das Statistische Landesamt Baden-Württemberg im Herbst 2025 verzeichnet. Eine ähnliche Zahl an Kindern besuchte vor Kurzem auch zum ersten Mal die Grundschule. Ein bisschen Aufregung gehört dazu – schließlich ist der Übergang vom Kindergarten in die Schule ein bedeutender Meilenstein – und zwar für das Kind wie für die gesamte Familie. Doch wie meistert man den Wechsel möglichst geräuschlos und positiv?

Übergänge – in der Fachliteratur auch als »Transitionen« bezeichnet – gehören zum Leben. Was bei den Kleinsten mit dem Eintritt in die Kinderkrippe oder in den Kindergarten beginnt, setzt sich fort bis ins hohe Alter: Wechsel an Grundschule, weiterführende Schule oder in den Ausbildungsbetrieb, der Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen, Geburt und Auszug der Kinder, Trennung vom Partner und so weiter. Bei all diesen Übergängen müssen wir einschneidende Veränderungen und Herausforderungen bewältigen – und werden zugleich in jedem Lebensabschnitt mit neuen Chancen und Möglichkeiten beschenkt.

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Unsere Gottes-Influencer*innen
Claudia Kohler Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.«
Nicolai Opifanti Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.«
Julia Ellerbrock Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!«
Hans-Christian Richter Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.«
Timo Blansche Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.«
Susanne Grimbacher Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.«

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

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Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

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Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2026 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.

weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Der Podcast zum Buch
Papst Leo XIV. – Ein erstes Porträt
Hören Sie doch mal rein!



 Papst Leo XIV. - Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
Stefan von Kempis Papst Leo XIV.
Wer er ist – wie er denkt – was ihn und uns erwartet
erschienen im Patmos Verlag


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
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Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

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Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
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