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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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Unsere aktuelle Ausgabe 8/2026 erscheint am 22. Februar 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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»Mein Leben neu ordnen«
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Kaum eine Gestalt hat in der Spiritualitätsgeschichte solch eine ambivalente Wirkung entfaltet wie Ignatius von Loyola (1491–1556), der Gründer des Jesuitenordens und Verfasser der sogenannten »Geistlichen Übungen«, die uns als Exerzitienbuch überliefert sind. Wer war dieser Mann, dessen spirituelle Lehren von den Einen verehrt und geliebt, von Anderen kritisch gesehen oder abgelehnt werden? Was macht seine Spiritualität aus und was hat er uns heute noch zu sagen? Wie prägt seine Haltung »Gott suchen und finden in allen Dingen« seine »Geistlichen Übungen«? Seine Exerzitien dienen dazu, das eigene Leben zu ordnen, sich neu auf Gott auszurichten und zu fragen, wie der Alltag und das konkrete Leben durch diese Ausrichtung gestaltet werden will. Fast ein halbes Jahrtausend nach ihrer Entstehung werden uns Menschen von heute Übungen empfohlen, die immer noch wegweisend und hilfreich sein können – besonders jetzt in der Fastenzeit.
Alle Jahre wieder, je nachdem, wie und wann das Osterfest datiert ist, kommt sie: die Vorbereitungszeit auf Ostern, »Fastenzeit« genannt.
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| Klartext |
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| »Lebenssatt« klingt viel schöner |
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Robert Roßbruch spürt Rückenwind: Spätestens seit die Zwillinge Alice und Ellen Kessler im November gemeinsam Suizid verübten, ist das Thema Suizidhilfe aus seiner Sicht in breiten Gesellschaftsschichten angekommen. Das Interesse sei groß, sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). Die Bilanz, die der Jurist jetzt vorlegte, deutet darauf hin, dass Beihilfe zum Suizid an gesellschaftlicher Akzeptanz gewinnt.
Das klingt geradezu wunderbar, wäre es nicht abgrundtief traurig und erschreckend. Mehr als 1000 Menschen haben sich letztes Jahr mithilfe von Suizidbegleitern das Leben genommen. Tendenz steigend. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe 2020 aufgehoben. Seitdem können Sterbehilfevereine wieder tätig sein. Allerdings »dürfe« der Staat ein Schutzkonzept mit Beratung und Hilfsangeboten entwickeln.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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DIÖZESANHAUSHALT |
| Diözese reagiert auf finanzielle Entwicklungen |
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Im jetzt veröffentlichten aktualisierten Haushaltserlass 2025/2026 hat die Diözese über die Entscheidung des Diözesanrats informiert, die Kirchensteuerzuweisung an die Kirchengemeinden um 8,7 Prozent zu senken. Damit erhalten die Kirchengemeinden im Jahr 2026 nur 167 Mio. Euro statt der ursprünglich vorgesehenen 183 Mio. Euro.
Dem Beschluss des Diözesanrats waren umfassende Vorberatungen in der Sitzung des Bischöflichen Ordinariats, der Ausgleichsstockskommission und im Finanzausschuss vorangegangen. Grund für den Beschluss war der deutlich niedrigere Kirchensteuereingang bereits im Jahr 2025.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| FASTEN MIT KINDERN (1) |
Mehr als nur Essensverzicht
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Etwas für die schlanke Linie tun oder lästige Gewohnheiten loswerden? Der Sinn des christlichen Fastens liegt nicht in Verzicht oder Selbstoptimierung, sondern in ehrlicher Selbstbetrachtung sowie in der Beziehung zu den Mitmenschen und zu Gott.
Am Aschermittwoch ist die Fastnacht vorbei. Die Masken fallen und wir sind wieder ganz wir selbst. Zeichen des freudigen Jubels, nämlich die Palmzweige vom vorjährigen Palmsonntag, werden verbrannt. Die Asche wird gesegnet und den Menschen im Aschermittwochs-Gottesdienst auf den Kopf gestreut, oder sie bekommen mit dieser Asche ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Angelehnt an das Alte Testament (Gen 3,9) geschieht das mit den Worten: »Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.«
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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