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Unsere aktuelle Ausgabe 28/2019 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Zarte Pflanze – Kirche im Laborversuch

Wie funktioniert Kirche in einer Großstadt? Wie kann sie in der säkularisierten Gesellschaft mit ihrer Botschaft andocken? Was brauchen nach Sinn suchende Menschen von heute und wo können sie fündig werden? In Stuttgart reagiert die katholische Kirche mit dem Projekt »Aufbrechen« auf die veränderte Lebenswelt der Menschen von heute. Alternative Gottesdienstformen, kreative Ideen und Experimente sind erwünscht, Kooperationen und Vernetzungen mit anderen Einrichtungen sollen Gemeinden in die Gesellschaft hinein öffnen. Insbesondere sollen profilierte pastorale Zentren an verschiedenen Standorten auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. Seit drei Jahren gibt es im Stuttgarter Osten in St. Nikolaus das Jugendpastorale Zentrum »YouCh«; in Mariä Himmelfahrt in Degerloch – in unmittelbarer Nähe zum Hospiz St. Martin – ist ein Zentrum für Trauerpastoral geplant.

Klartext
Katholische Akupunktur
Reiner SchlotthauerWer dankbar ist, dem öffnet sich eine Tür zur Spiritualität. Also sind wir mit unserer Leserschaft gesegnet: Unser Dank gilt ihr für vieles, nicht zuletzt dass sie uns auf unserem Weg begleitet und auch bestärkt, darauf weiterzugehen, wenn sich Hindernisse aufbauen. Keine Sorge, wir lassen uns nicht beirren, selbst von Drohworten nicht, die in Gesellschaft wie Kirche üblich geworden sind, wohl dadurch provoziert, dass wir in einer Zeitenwende leben, in der zig unterschiedliche Meinungen darüber zusammenkommen, wie es denn in politischen und religiösen Dingen weiter gehen soll. Wer behält die Nerven?

Das erfordert einen Dialog, der das Gegenüber respektiert, es zu schätzen weiß. Anders funktionieren weder Beziehung noch Kirche. Zumal alle dieselbe Würde besitzen, die einen geschützt durchs Grundgesetz und die anderen durch Gott – oder halt von beiden.

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Leib & Seele

Die vier Elemente (3): Die Erde

Es verschlingt Leben und bringt es hervor
Leib & SeeleDie Hälfte des auf der Erde vorkommenden Wassers ist nach Ansicht von Astrophysikern älter als Erde und Sonne. Es stammt aus interstellarem, kaltem Gas. Wasser ist also uralt, älter als unser Planetensystem. Bereits in der Antike bezeichnete der griechische Philosoph Thales von Milet (7./6. Jh. v. Chr.) Wasser als den Anfang oder Urgrund aller Dinge. Als Bewohner der kleinasiatischen Hafenstadt Milet führte ihn die Beobachtung des Meeres zu dieser Annahme. Schon lange vor Thales findet sich in Babylonien und im Alten Ägypten die Vorstellung des Urmeeres, das noch vor der Entstehung der Welt existierte.

Von den altorientalischen Schöpfungsepen ist die biblische Priesterschrift beeinflusst, zu der auch der Abschnitt Genesis 1 über die Schöpfung gehört. »Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser« (Gen 1,2). Die Urflut beziehungsweise das chaotische Urwasser war nach dem Autor die »materia prima«, das vorgegebene Material aus dem Gott Himmel, Erde und das Meer erschuf. Indem er das Himmelsgewölbe machte, schied Gott die »Wasser oberhalb des Gewölbes«, jenes Wasser, das in Form von Regen, Schnee und Hagel auf die Erde fällt, von dem »Wasser unterhalb des Gewölbes«, das als Ansammlung das Meer bildete, aber Platz ließ für trockenes Land (Gen 1,6–10)

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Unser Video
»Haltet fest am Guten« – Jugendtag im Kloster Untermarchtal»Haltet fest am Guten« – Jugendtag im Kloster Untermarchtal

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Eltern & Co
ERZIEHUNG ZUR EHRLICHKEIT
Angst oder Überforderung – Lügen haben eine Ursache
Eltern & CoDie Hausaufgaben sind angeblich schon erledigt, dabei ist das Kind erst vor ein paar Minuten nach Hause gekommen? Da stimmt doch was nicht! Viele Eltern ärgern sich darüber, wenn ihr Kind sie anlügt. Schließlich wollen sie dem Nachwuchs ja beibringen, dass Flunkern nicht gerade zum guten Ton gehört. Trotzdem bekommen viele Eltern immer wieder Unwahrheiten zu hören. Doch je nach Alter und Entwicklungsstand gehen Kinder anders mit der Wahrheit um.

Bei Kindern im Vorschulalter könne von Lügen im eigent lichen Sinne noch gar nicht gesprochen werden, sagt Margarete Elisabeth Papp von der psychologischen Familien- und Lebensberatung der Caritas Ludwigsburg. »Kleine Kinder können Fantasie, Wunsch und Realität oft noch nicht richtig unterscheiden und erzählen deshalb manchmal Geschichten, die nicht stimmen«, erklärt sie. »Mit bewusstem Lügen hat das aber nichts zu tun.« Deshalb sollten Eltern von kleinen Kindern keinesfalls mit Strenge auf »erfundene« Geschichten reagieren. Vielmehr sollten sie mit ihrem Kind sprechen und versuchen die Wahrheit herauszufinden.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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