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Unsere aktuelle Ausgabe 21/2019 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Was mache ich aus meinem Leben?

Eine große Frage, die im Titel steht. Sie wird täglich gestellt, von Millionen Menschen, an tausenden Orten, überall auf der Welt. Das Jahr der Jugend und sein Motto »Beteiligen. Wertschätzen.Fördern« ist ein schöner Anlass, sich einige Antworten aus der Diözese anzuhören. Sechs junge Menschen erzählen, wie sie wichtige Entscheidungen für ihr zukünftiges Leben getroffen haben und noch immer treffen. Sie absolvieren anspruchsvolle Ausbildungen, studieren ungewöhnliche Fachrichtungen und engagieren sich ehrenamtlich für andere. Sie wollen ihr Leben sinnvoll gestalten und haben viele Ideen, wie unsere Gesellschaft, unser Zusammenleben durch ihren Beitrag besser werden kann. Sie haben weniger eine durchgeplante Strategie, als eine gute Vorstellung von der Antwort auf die Frage: Was mache ich aus meinem Leben?

Klartext
Sind wir so weit?
Reiner SchlotthauerSind wir nun so weit, dass die Kirche zum angstftreien Raum wird, in dem über alles gesprochen werden kann? Ja, ausgerechnet in der Kirche, wo das selbstverständlich sein sollte. Wie wär’s mit der Diakonenweihe der Frau? Machen wir kurz die Augen zu: Dann sehen wir, was ohne Frauen in vielen Gemeinden liefe. Sind wir so weit, dass Laien wie Bischöfe sich nicht schon wieder nur auf einen Weg, den mittlerweile »synodal« genannten, begeben, Sitzkreise bilden, Kommissionen und Arbeitsgruppen – sondern sogar rechtzeitig zu Reformen motivieren? So wie es immer wieder in der Kirchengeschichte gewesen ist? Sind wir so weit, nach dem Skandal wieder auf die gerade Bahn umzukehren?

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Leib & Seele

Das tut Ihrer Seele gut (2): Die Balance halten

Auf schwankendem Seil
Leib & SeeleDie Seele ist im Gleichgewicht, wenn sie in Bewegung ist. Das klingt unsinnig, aber nur dann, wenn man Gleichgewicht als statisch versteht und es abgekoppelt von den Umständen, unter denen es gewonnen und gehalten wird. Statisches Gleichgewicht findet sich bei der Balkenwaage, die Justitia als Göttin der Gerechtigkeit in der Hand hält. Oder denken Sie an die Tafelwaagen auf dem Wochenmarkt. Wenn die einander gegenüberstehenden Schalen exakt auf einer waagerechten Linie stehen, ist die Waage im Gleichgewicht. Beim statischen Gleichgewicht soll etwas »festgestellt« werden: das korrekte Gewicht von Tomaten oder Äpfeln, der angemessene Ausgleich von Schuld und Sühne.

Die nichtstatische Art von Gleichgewicht spielt für den Seiltänzer hoch über der Zirkusmanege eine lebensentscheidende Rolle. Will er nicht abstürzen, darf er sein »bewegtes« Gleichgewicht nie verlieren. Stünde er still, wäre er den unruhigen Kräften, die auf sein Gleichgewicht einwirken, ausgeliefert: dem Wind, dem Zittern seiner Beine. Er darf sein Gleichgewicht nicht festhalten, es als ein für alle Mal gesichert verstehen.

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Unser Video
MeinRadWeg: Pilgern auf zwei Rädern von Rottenburg in die SchweizMeinRadWeg: Pilgern auf zwei Rädern von Rottenburg in die Schweiz

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Eltern & Co
GESCHWISTER
Eine Gleichbehandlung der Kinder ist im Kern ungerecht
Eltern & Co»Warum soll ich jetzt schon ins Bett. Lena darf doch auch noch aufbleiben! Das ist gemein! Ihr habt sie viel lieber als mich!« Wer Kinder hat, der kennt den Wettstreit um Zustimmung, um deren Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern. Auch Eifersucht zwischen Geschwistern ist eines der Kernthemen in Familien. Kinder haben ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und achten stark darauf, dass keines der Geschwister übervorteilt wird.

Materielle Gleichheit ist am ehesten möglich

Materiell können Eltern die Kinder am ehesten gleich behandeln. Gleich große Kinderzimmer, gleich viele Geschenke zu Weihnachten, auf solche Dinge achteten viele Eltern. Schwierig wird es beim Kuscheln, Schimpfen, Loben und Spielen. Die meisten Mütter und Väter geben sich viel Mühe, ihre Kinder in gleichem Maß zu lieben, zu beachten, ihnen dieselbe Zuneigung zuzuwenden. Aber genau das müssen sie gar nicht. Man kann Kinder gar nicht gleich behandeln, allein schon deswegen, weil Geschwister nie gleich, sondern immer unterschiedlich sind. Deshalb ist eine Gleichbehandlung eigentlich ungerecht.

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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