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| Unsere Leser |
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und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie hier. |
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Suche in Artikeln des Katholischen Sonntagsblattes
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| Herzlich willkommen! |
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Unsere aktuelle Ausgabe 16/2026 erscheint am 19. April 2026 mit folgenden Themen:
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| Titelthema |
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Wie finde ich meinen Weg?
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Wer bin ich? Und muss ich das überhaupt schon wissen? Für viele junge Menschen ist diese Frage alles andere als leicht zu beantworten. Sie wachsen in einer Welt auf, die ihnen unzählige Möglichkeiten bietet, aber auch hohe Erwartungen an sie stellt. Der Druck, den »richtigen« Weg einzuschlagen und dabei den eigenen Ansprüchen wie auch denen anderer gerecht zu werden, ist groß. Orientierung zu finden, wird dadurch nicht einfacher. Im Gegenteil. Zwischen dem Wunsch, den eigenen Weg zu gehen und der Angst, falsche Entscheidungen zu treffen, beginnt für viele die Suche nach sich selbst. Dabei wird schnell deutlich: Selbstfindung ist kein geradliniger Prozess und schon gar kein Zustand, den jeder einfach erreicht. Doch was hilft jungen Menschen dabei, sich selbst zu finden? Und welche Rolle spielen dabei Umfeld, gesellschaftliche Entwicklungen und vielleicht auch der Glaube?
Wer will ich sein? Und: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Das sind Fragen, die viele junge Menschen beschäftigen, sich aber selten klar beantworten lassen. Zwischen Schulabschluss, unzähligen Möglichkeiten und einer Welt, die sich ständig verändert, wächst bei Jugendlichen das Bedürfnis, sich selbst erst einmal zu finden.
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| Klartext |
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| Gottes Name missbraucht |
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»Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder! Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden!« Diese eindringlichen Worte von Papst Leo XIV. am Ostersonntag waren mehr als ein allgemeiner Appell. Wie er später präzisierte waren sie vor allem an die Adresse von Donald Trump gerichtet, der fast gleichzeitig in die Welt posaunte: »Die Zeit läuft ab – noch 48 Stunden, dann bricht die Hölle über sie herein. Ehre sei Gott!« Damit drohte er in beispielloser religiöser Selbstüberhöhung dem Iran, was weltweite Empörung auslöste.
Ebenso wie der US-Präsident versteht es sein Kriegsminister Pete Hegseth bestens, sich zum Gotteskrieger hochzustilisieren. Am Ostermontag brachte er die Rettung eines über dem Iran abgeschossenen Piloten mit der Auferstehung Christi in Verbindung. Der Abschuss des US-Kampfjets sei am Karfreitag erfolgt, zitierte ihn die »New York Times«. Den Samstag über habe sich der Soldat in einer Höhle versteckt und sei schließlich an dem Tag aus dem Iran ausgeflogen worden, »als am Ostersonntag die Sonne aufging«, so Hegseth.
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| Theologie heute |
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| Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel |
| Heute noch Theologie studieren? |
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Die wissenschaftliche Theologie leidet seit Jahren unter Nachwuchsmangel. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, aktuell auch wegen der geringen Reformbereitschaft der Kirche, sodass manchen Fakultäten wegen der geringen Absolventenzahl die Schließung droht. In einem Vierteljahrhundert hat sich die Zahl derjenigen, die ein theologisches Vollstudium anstreben, auf rund 2500 halbiert. Angehende Pädagogen halten zwar die Theologen-Zahl hoch, doch auch diese Werte werden zurückgehen. Uns haben fünf Männer und Frauen erzählt, warum sie sich sehr bewusst für ein Studium der katholischen Theologie entschieden haben und was sie daran reizt.
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| Glaubensland |
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ENGAGEMENT |
| »Ohne uns hätten die Kinder keine Chance« |
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»Zinunula« – so heißt der Verein, den Ulla Heinemann aus Kusterdingen im Landkreis Tübingen mit elf Mitgliedern 2016 gegründet hat. Der Begriff kommt aus dem Ugandischen und bedeutet »Der Kümmerer«. Seitdem ist viel passiert: Dank der ehemaligen Schulrektorin und ihrer Mitstreiter gibt es in Bukulula in Uganda nun eine Schule mit Internat für Kinder mit und ohne Handicap.
Im Jahr 2006 war ich mit der KAB in Uganda«, erzählt Ulla Heinemann. Die Gruppe besuchte verschiedene Projekte und wurde mit großer Gastfreundschaft begrüßt. »Damals waren wir dort mit unserer hellen Hautfarbe noch eine Besonderheit«, erinnert sich Ulla Heinemann. Vor Ort lernte die heute pensionierte Schulleiterin Francis Ssentumbwe, Konrektor einer Realschule, kennen. Aus der Begegnung entwickelte sich ein intensiver Austausch – und eine Schulpartnerschaft zwischen Tübingen und Bukulula.
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| Jugend & Gott |
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| Welche Rolle spielt der Glaube an Gott noch im Leben junger Menschen? |
| Gott – Wenn junge Menschen Worte suchen |
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Wann haben Sie das letzte mal mit jemandem ernsthaft über Gott gesprochen? Wie sieht Ihr Gottesbild aus? Das Reden vom Glauben gehört zum christlichen Selbstverständnis. Aber es ist gar nicht so einfach und fällt vor allem jungen Menschen schwer. Manche flüchten sich in hohl gewordene kirchliche Floskeln, andere sind auf der Suche nach ihrer ganz persönlichen Ausdrucksweise, um Gott und die Vorstellung, die sie von ihm haben, in Worte zu fassen.
Uns verraten junge Frauen und Männer, wie sie über Gott und den Glauben sprechen und was die Kirche damit zu tun hat.
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| Elternhaus |
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| SELBSTSTÄNDIGKEIT |
Mit kleinen Schritten in die große Welt
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Der Weg zur Selbstständigkeit beginnt für Kinder früher, als viele Eltern denken. Denn schon im Säuglingsalter lernen Babys allein zu sein, wenn Mama oder Papa gerade für wenige Minuten nicht da sind. Beim Thema Fremdbetreuung in Kita oder Krippe sind viele Eltern unsicher. Wie lang sollte die Eingewöhnungsphase dauern? Ab wann darf mein Kind den Schulweg allein bestreiten? Wie lang darf mein Teenager allein abends unterwegs sein? Ein Experte erklärt, wie viel Freiraum beim Wachsen hilft und wann Kinder noch Halt brauchen.
Der erste Schritt zur Selbstständigkeit steht für Kinder schon kurz nach der Geburt an. Viele Eltern fragen sich: Kann mein Baby wenige Minuten allein sein? Diese Zeit ist nicht nur eine Ruhepause für Eltern – sondern auch ein Stück weit ein Loslassen. Allein sein bedeutet für Kinder, ohne die Hilfe der Eltern zu sein, zumindest stufenweise: das erste Mal alleine spielen, das erste Mal alleine zur Schule gehen, das erste Mal alleine abends ausgehen. Wie aber merken Eltern, wie viel Alleinsein für ein Kind geeignet ist – und wie viel Unterstützung es benötigt?
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| Unsere Gottes-Influencer*innen |
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Claudia Kohler
»Wenn man zuhört und sich ein Herz fasst, haben die Jugendlichen einem viel zu sagen.« |
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Nicolai Opifanti
»Die Vorfreude auf eine bessere Zeit, gibt uns die Kraft bereits mitten in der Krise auf das Leben danach hinzuarbeiten.« |
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Julia Ellerbrock
»Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise perfekt. Und das ist auch gut so!« |
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Hans-Christian Richter
»Andere nicht aus dem Blick verlieren, weil ich ja nicht für mich allein lebe und glaube, sondern in einer Gemeinschaft.« |
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Timo Blansche
»Ich bin davon überzeugt, dass Jesus uns auch heute als Jünger in seine Nachfolge ruft.« |
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Susanne Grimbacher
»Ich glaube, dass wir als Christen um vieles glaubwürdiger wären, wenn wir unsere eigene Vielfalt anerkennen würden.« |
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Reiseziel Heimat
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Den Südwesten 2026 spirituell erleben
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Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur
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HÖREN ÜBER GRENZEN
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