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Unsere aktuelle Ausgabe 46/2018 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Gott lädt ein – verstehen wir, was wir feiern?

Die heilige Messe in der katholischen Kirche ist in die Krise geraten – so scheint es: Weniger Priester, weniger Gottesdienstteilnehmer, weniger Kirchen, der Altersdurchschnitt ist hoch, Familien mit Kindern fehlen oft, manchmal wird die unverständliche Sprache beklagt. Viele können sich durchaus den Sonntag ohne heilige Messe vorstellen und ziehen ein gemütliches Frühstück in der Familie vor. Vielen ist aber auch das Verständnis für das abhanden gekommen, was in der heiligen Messe gefeiert wird. Sie verstehen die Zeichen und die Sprache der Liturgie nicht mehr und können kaum einen Bezug zu ihrem Leben finden. Um die Inhalte der Eucharistiefeier neu zu vergegenwärtigen und bewusst zu machen, lädt unsere frühere Autorin der »spirituellen Seite«, Andrea Schwarz, zu einem kleinen Spaziergang ein. Er führt Schritt für Schritt durch die Messfeier und erschließt ihren Nährwert für das tägliche Leben.

Klartext
Selbstverständlich?
Reiner SchlotthauerNanu, müssen wir nun auch noch, wie unsere Titelgeschichte meint, den Katholiken die heilige Messe erklären? Eigentlich sollte sie selbstverständlich sein, ist sie doch nicht irgendein Randereignis und daher hoffentlich nicht erklärungsbedürftig: Sonst wäre im Endeffekt fast alles, was sich aus ihr ableitet, jegliches christliches Denken und Handeln, ebenfalls bald erklärungsbedürftig. Oder sogar rechtfertigungsbedürftig? Vor dem Einzelnen, der Gesellschaft und der Welt.

Aber vielleicht ist es bereits so. Das »vielleicht« sollte man lieber streichen, um nicht als naiv zu gelten. Selten gab es eine Zeit, in der das selbstverständlich Geglaubte, das Wesentliche im Leben, gar nicht mehr selbstverständlich ist und daher viel mehr Aufwand getrieben werden muss, um das, was man für richtig und lebenswert hält, zu erklären. Angela Merkel kann ein Lied davon singen.

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Leib & Seele

Warum sich Menschen ihre letzte Ruhestätte selbst zimmern

Wer im Sarg Probe liegt, lebt danach anders
Leib & SeeleHolz ist ein besonderer Rohstoff, ein lebendiges Element. In Bobingen bei Augsburg bietet der Tischlermeister Fred Theiner einen ungewöhnlichen Handwerkskurs an: Wer will, kann sich mit seiner Hilfe in einem Kurs einen Sarg bauen. Auf diese Weise wird der Tod regelrecht zu einer »duften Sache«, meint Theiner schmunzelnd. Zumindest, wenn man sich mit ihm befasst, bevor man stirbt, etwa indem man sich zu Lebzeiten einen Sarg baut. Dann dringen einem die herrlichsten Holzaromen in die Nase, zum Beispiel die der Zirbelkiefer. Wer die Augen schließt, glaubt sich auf einem Waldspaziergang. Besser aber ist es, einen klaren Blick zu bewahren. Nicht, dass die Kreissäge mehr als nur Rinde wegschneidet. Wäre doch schade um die heitere Stimmung.

»Der Deckel geht nicht auf? Vielleicht liegt schon jemand drin und hält von innen fest!« Fred Theiner lässt ein Lachen durch den Raum schallen. Dann ruckelt er an dem Sargdeckel, den einer seiner Kunden vergeblich zu öffnen versucht hat – und zack, da springt die Kiste doch auf. Theiner ist ganz in seinem Element, hier in seiner Arbeitshalle. Erstens ist der 62-Jährige umgeben von Holz in diversen Aggregatzuständen: Rohe Baumteile lehnen an den Wänden, kunstvoll geschnitzte Statuen stehen herum, der Boden ist wie beschneit mit Spänen. Welchem Tischlermeister ginge da nicht das Herz auf?

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Unser Video
Der Mensch im Mittelpunkt: Verantwortliches Handeln im Zeitalter der DigitalisierungDer Mensch im Mittelpunkt: Verantwortliches Handeln im Zeitalter der Digitalisierung

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Eltern & Co
MITEINANDER
Eigenbrötler und Außenseiter haben oft keine Freunde
Eltern & Co»Mehrere Wochen hat dich außer Jasmin keine Freundin besucht. Möchtest du nicht einmal deine Klassenkameradinnen einladen? Wir könnten zusammen ein Spiele-Date organisieren.« So ein Vorschlag einer besorgten Mutter. »Finde ich nicht gerade cool«, ist der kurze Kommentar der 14-jährigen Tochter. Der Familientherapeut Jesper Juul sieht im Trend aus Amerika, möglichst viele Kinder zu einem Spiele-Date einzuladen, um Freundschaften zu initiieren, ein borniertes Unterfangen. Denn Absicht ist dabei: Das Prestige der Eltern und ihrer Kinder aufzupolieren mit Angebereien: »Auf meiner Party waren 40 Kinder!« »Meine Kinder sind überall beliebt!« »Unsere Kinder werden von allen umschwärmt.« Solche Kontakte sind himmelweit weg von richtigen Freundschaften!

Dies ist ein richtiger Freund

Die Frage: »Was ist ein richtiger Freund?«, wird von Kindern je nach Alter sehr unterschiedlich beantwortet. In einer wissenschaftlichen Befragung sagten Kindergartenkinder: »Wir spielen schön zusammen.« »Dass man sich Autos borgt.« »Wenn man einen zum Spielen hat.«

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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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