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Titelthema

Wie können wir von Gott reden?

Foto: iStock
Die Entchristlichung und Entkirchlichung der Gesellschaft schreitet voran. Gott kommt öffentlich kaum mehr vor und dennoch ist es Aufgabe der kirchlichen Verkündigung und aller Getauften, von ihm zu reden. Nur: wie redet man eigentlich von Gott, und zwar angemessen, richtig, sachgerecht? Und noch dazu so, dass diese Rede heute verstanden wird? Gerade im »Jahr des Glaubens« ist es von entscheidender Bedeutung, wie wir Gott buchstabieren und welches Gottesbild wir weitergeben. Unsere neue, hier beginnende Serie bietet einige Lernhilfen dazu.

Jedes Jahr in der Adventszeit beginnt mein Weihnachtsfrust. Bis zum Fest hat er in der Regel gefährliche Ausmaße erreicht. Sicher, ich leide auch an einem Osterfrust und an einem Pfingstfrust. Doch daran habe ich mich langsam gewöhnt. Man muss damit leben. Bei Weihnachten fällt mir das noch sehr schwer. Wir stehen vermutlich in den letzten Jahren, da man noch Postsachen mit festlichen Grüßen, praktischerweise auch gleich noch zum nahen Neujahr, versendet. In absehbarer Zeit wird man wohl nur noch simsen, twittern oder mailen. Kurz, ich bekomme zum Fest ziemlich viele Glückwünsche. Meistens sind sie auf kostbarem Karton übermittelt, gewöhnlich mit einem Bild oder einer schönen Grafik geziert.

Tannenzweige statt Älplerkrippe

Und da fängt der Frust an. Es ist noch gar nicht lange her, da bekam man herrliche Kunstdrucke ins Haus: Eine der ungezählten künstlerischen Darstellungen des Festanlasses, eine reizende Älplerkrippe oder eine gotische Madonna mit Kind, Bilder von der Geburtsgrotte in Bethlehem oder die wunderbare Szene der Anbetung der Magier an der Krippe. Solche Karten werden inzwischen zur Ausnahme. Rehlein im Walde, Tannenzweige, Weihnachtsmänner, ab und an eine Bergkapelle im Schnee ersetzen sie. Und die Kapelle ist beinahe schon der Höhepunkt der Christlichkeit. [...]
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