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Unsere aktuelle Ausgabe 27/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Tugenden – eine Charakterfrage

Wonach richten wir unser Handeln? Was leitet uns, wenn wir Entscheidungen treffen müssen? Woran orientieren sich heute Verantwortliche in Politik und Wirtschaft? Oft gewinnt man heute den Eindruck, dass der eigene Vorteil mehr zählt als der Blick auf das Ganze, die Gewinnmaximierung auf Kosten anderer billigend in Kauf genommen wird und kurzfristige Fortschritte gefeiert werden ohne die Folgen für zukünftige Generationen zu bedenken. Die guten alten Tugenden schei- nen dabei immer weniger eine Rolle zu spie- len und vermittelt zu werden. Eine Rückbe- sinnung tut Not. Klug, gerecht, tapfer und maßvoll zu handeln, ist eine Frage der inne- ren Haltung und des Charakters. Diese Hal- tung muss eingeübt, der Charakter gebildet werden. Im folgenden Beitrag und in einer sich anschließenden Serie ab der nächsten Ausgabe geht es um die vier Tugenden von Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß, die der platonisch-aristotelischen Philosophie entstammen, und um die christlichen Tugen- den von Glaube, Hoffnung und Liebe.
Klartext
Aus dem Gleichgewicht
Reiner SchlotthauerSollen wir Mitglied der EU bleiben? Was ist uns die Gemeinschaft noch wert? Die Entscheidung der Briten, die nach schriller Debatte sehr knapp ausgefallen ist, gibt einem zu denken. Weil die Frage bereits sogar im eigenen Land gestellt wird, zumindest in Form ihres zweiten Teils. Aber noch mehr zeigt sie, stellvertretend für andere derzeit weltweit gestellten Fragen, dass vieles nicht mehr selbstverständlich ist. Und dass darunter das Zusammenleben der Menschen insgesamt leidet. Weil sie samt Wohl und Wehe wie in einem feinen Geflecht voneinander abhängen.

So fein, dass sie es manchmal nicht mehr sehen oder gar als Entschuldigung dafür nehmen, dass sie es nicht mehr sehen wollen. So fein aber auch, dass es leicht zu zerreißen droht. Kein Wunder, wenn man sich jetzt, zur Hälfte des Jahres, zu verge- genwärtigen versucht, was sich zuletzt sonst noch auf der Weltbühne ereignet hat.
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Leib & Seele
»Zeigt euch!« (3): Mut lohnt sich
Über die Schwelle gehen
Leib & SeeleEs gibt sicher verschiedene Gründe, warum unser Glaube bei vielen Leuten nicht mehr so zündet. Mir scheinen es besonders zwei Dinge zu sein, die uns hindern, unseren Glauben an andere Menschen weiterzu- geben. Da ist ein bisschen Genügsamkeit, man könnte es auch Faulheit nennen. Aber noch mehr haben wir Furcht, uns zu zeigen, gerade in dem heiklen und sensiblen Thema des Glaubens. Die befreiende Botschaft der Heiligen Schrift: Das ist ganz okay so! Das gehört dazu! 365 Mal sagt die Bibel »Fürchte dich nicht!« Jesus sagt es zu Petrus und seinen Jüngern. Er kennt unsere Furcht, rechnet mit ihr und arbeitet mit ihr. Und nimmt sie weg.

Was geschieht, wenn wir uns dem anderen öffnen und ihm von unseren Glaubens- und Gotteserfahrungen erzählen, von unseren Überzeugungen, von unseren Zweifeln, von unseren Hoffnungen, von unseren Fragen, von unserem Leiden, von unseren Freuden? Wir verlassen unsere eigene komfortable Zone und machen uns verletzlich.
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Unser Video
Oberhaupt der Chaldäisch-Katholischen Kirche über die Zukunft der Christen im IrakOberhaupt der Chaldäisch-Katholischen Kirche über die Zukunft der Christen im Irak

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Eltern & Co
INTERRELIGIÖSE ERZIEHUNG (2)

Zum Umgang mit christlichen und muslimischen Festen

Eltern & CoEs gibt Kindergärten, die aus dem Heiligenfest des Martin von Tour ein Lichterfest machen, in dem von St. Martin nicht mehr die Rede ist, die zu Ostern Frühlings- geschichten von Häschen und Küken erzäh- len und die Kinder Schokoeier suchen lassen.

Diese Art des Umgangs mit christlichen Festen hat mit zwei parallelen Entwick- lungen zu tun. Einerseits gehen die Zahlen der Menschen, die christlichen Kirchen angehören, stetig zurück. Zudem haben viele Eltern schlicht kein Interesse an der Vermittlung der Inhalte christlicher Feste. Ebenso ist es bei Erzieherinnen, die zum Teil selbst ohne Bezug zum Inhalt des christlichen Glaubens aufgewachsen sind.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Irland
Flugreise vom 18. bis 25. Juli 2016
Irland



Passionsspiele Thiersee
Busreise vom 21. bis 24. Juli 2016
Passionsspiele Thiersee


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