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Unsere aktuelle Ausgabe 36/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Was Eltern ihren Kindern wünschen

Eine gesunde Entwicklung, eine Umgebung, die Rückhalt und Geborgenheit gibt, einen guten Freundeskreis, nie versiegende Neu- gier und eine offene Haltung gegenüber den Menschen – Eltern haben für ihre Kinder je nach deren Altersphase verschiedene Wün- sche. Gehaltvolle Wünsche, die jenseits von Leistungsdenken, programmierten Karrieren und materieller Sicherheit zeigen, wie wichtig es Müttern und Vätern ist, dass aus ihren Kindern selbstbewusste Erwachsene mit einem stabilen Wertekanon werden. Der Glaube und religiöse Rituale im Jahreskreis gehören für viele Eltern als Basis selbstver- ständlich dazu.

In dieser Titelgeschichte geben Valentine und Arnaud Vincent, Cristina und Martin Baumgärtner, Uschi Gorzelany und Stefan Knab, Alexandra und Stefan Krenz, Mandy und Heiko Seitz einen kleinen Einblick in ihre persönlichen Wünsche für ihre Kinder. Und sie erzählen, welche Hoffnungen sie für den Lebensweg ihrer Sprösslinge hegen.
Klartext
Ein Licht im Notfall
Reiner SchlotthauerWenn ein Mensch zu Grabe getra- gen wird, wie jetzt Alt-General- vikar Eberhard Mühlbacher, dann ist es den zu seiner letzten Ehre Versammelten oft so, als ob die Zeit still stünde. Schon bei der Anreise, beim Gang zum Requiem in den Dom schien sie, die sonst genau messbare, sich immer mehr zu verlangsamen, auf wunder- same Weise bis zum Stilstand. Und hinterher brauchte es wenigstens eine Stunde, bis sie wieder einigermaßen im Gleichschritt war mit den in den Alltag heimkehrenden Trauer- gästen.

Und doch neigt sie, die Zeit, im Privaten, in der Kirche und in der Weltpolitik besonders in diesen Tagen zum ganz anderen Extrem. So- dass sie immer weniger Raum lässt für Stille, Besinnung und heilsamen Trost, wie jetzt in der kleinen Kathedrale am Neckar und kurz darauf am Grab zu Sülchen. Wo das Chris- tentum schon über tausend Jahre wurzelt. Doch der Blick zurück allein hilft nicht weiter.
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Leib & Seele
Weisheit der Wüste (4): Ort der Künstler
Die Leere der Landschaft bringt alles ins rechte Lot
Leib & SeeleKreative Menschen hat sie immer fasziniert. Die Wüste verspricht Inspiration, manchmal Magie. Ihre existenzielle Herausforderung lockt Künstler, sich auf sie einzulassen. Maler versuchen ihre hintergründige Botschaft ins Bild zu übersetzen und Schriftsteller beschreiben die Erfahrungen mit sich selbst bei den Reisen durch diesen fast unendlich weiten Raum. Vor allem aber die Dichter und Dichterinnen lassen sich von ihr verlocken.

Wüste als der Inbegriff eines nicht von Menschen gestalteten Äußeren bietet die Möglichkeit, konventionelle Bilder und Vorstellungen zu hinterfragen und weiter zu denken, darüber hinaus zu fühlen und zu schauen. Diese Landschaft stellt dem Menschen mehr als deutlich vor Augen, wie wenig seine Kräfte vermögen angesichts dieser unermesslichen Ausmaße und unbezwingbaren Naturgewalten.

Die Wüste lässt sie erfahren, dass die üblichen Orientierungen des Menschen hier nicht mehr funktionieren. Eine schmerzhafte Erfahrung, die aber poetisch mit zu den faszinierendsten Elementen gehört.
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Unser Video
»Danke Krakau« – der Weltjugendtag 2016»Danke Krakau« –
der Weltjugendtag 2016


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Eltern & Co
FACEBOOK UND CO.

Eltern sollten mit Fotos ihrer Kinder zurückhaltend sein

Eltern & CoAusgelassen tobend am Strand, mit beklecker- tem Mund im Restaurant oder erschöpft am Abend in der Hänge- matte – gerade zur Ferienzeit überschwemmen Urlaubsfotos die sozialen Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook. Auch Eltern wollen die schönen Momente gerne teilen und veröffentlichen Schnappschüsse ihrer Kinder. Manchmal übersehen sie dabei, dass Aufnahmen leicht in falsche Hände geraten können. Wie lassen sich Risiken minimieren? Was raten Experten?

Polizei ermahnt Eltern zur Zurückhaltung

»Hören Sie bitte auf, Fotos Ihrer Kinder für jedermann sichtbar bei Facebook & Co. zu posten. Danke!« Mit diesem Aufruf auf Facebook warnt die Polizei von Nordrhein-Westfalen vor unüberlegtem Verbreiten von Kinderfotos. Neben dem Text findet sich ein mit zwei roten Balken durchgestrichenes Foto eines kleinen Mädchens in weißem Spitzenkleid und die folgende Bildzeile: »Auch ich habe eine Privatsphäre.« Der Appell auf Facebook erntet Zuspruch, wird aber auch kontrovers diskutiert.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Kirche erleben – Räume öffnen

weitere Infos

Jakobsweg von Biberach bis Weingarten
Pilgerwanderung vom 07. bis 09. September 2016
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Dresden

Busreise vom 07. bis 09. Dezember 2016
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