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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2017 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Wir halten zusammen – Beziehung macht gesund!

»Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.« Zu diesem Ergebnis gelangte Paracelsus, ein Mystiker und Arzt des 16. Jahrhunderts. Was der kluge Doktor einst als Überschrift für seine Arbeit wählte, hat auch heute – in Zeiten hochentwickelter Medizin und bestmöglicher Therapien für Kranke – seinen Wert und seine Bedeutung. Denn wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen von Beziehungen auf die Gesundheit befassen, zeigen, dass mangelnde soziale Kontakte für den Menschen ebenso schädlich sind wie Rauchen oder Bewegungsmangel. Also gilt im Umkehrschluss wohl: Durch ein stabiles Beziehungsgeflecht und regelmäßige soziale Kontakte wird das Leben nicht nur bunter, sondern auch gesünder.
Klartext
Geradezu ein Segen
Reiner SchlotthauerWer jetzt die Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg verfolgte, das glänzende Fest von Musik und Architektur, dem ging ein Licht auf: zu welch kulturellen Leistungen dieses Land bis heute fähig ist. Nicht nur in den Stunden der heiteren Feier ist solche Erkenntnis möglich, sondern sogar in denen des Todes: In den Beileidsworten für den kurz davor verstorbenen Bundespräsidenten Roman Herzog offenbarte sich genauso eindrucksvoll der Beitrag der Politik zur hiesigen Kultur. Und gleichzeitig jener Beitrag, etwas stiller, der sich an den Gesten und Riten am Grab dieses Prominenten, aber auch der allermeisten Verstorbenen sowie der bald schon Sterbenden ablesen lässt.
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Leib & Seele
Verpassen wir das Leben? (4): Ruhelos bis zur Erschöpfung
Warum wir uns verausgaben
Leib & SeeleBurnout ist eigentlich keine Krankheit, sondern die gesunde Protestreaktion auf Überforderung. Wer keine Ruhephasen einlegt, maßlos isst oder malocht, wer rücksichtslos seine Kräfte einsetzt, bekommt auf schleichende Weise die Quittung. Das Heimtückische daran: Die Symptome sind anfangs nicht von Belang, man(n) will ja nicht sofort wegen jedes Zipperleins zum Arzt. Bis die Energie verbraucht ist. Der Drang, sein Leben in vollem Umfang zu genießen und nichts auszulassen, kann böse Folgen haben: zuerst gelegentliche, dann totale Erschöpfung; Schlafstörungen, depressive Stimmung, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche und am laufenden Band Fehlleistungen: etwas vergessen, verlegen, verschreiben, überhören, verwechseln. Jetzt läuten die Alarmglocken.

Ein Münchener Taxifahrer wurde von der Polizei aufgehalten. Er telefonierte mit zwei Handys, rauchte eine Zigarette, lenkte den Wagen mit den Knien. Seine Begründung: Er müsse dringend mit einem Kunden sprechen. Dieser Mann sollte im Zirkus auftreten, nicht auf der Straße. Sobald jemand ein Handy am Ohr hat, ist er nicht mehr bei der anderen Sache: Unser Gehirn ist (noch) nicht imstande, sich auf zwei Tätigkeiten gleichermaßen zu konzentrieren.
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Unser Video
Grenzenlos heiliger MartinGrenzenlos heiliger Martin

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Eltern & Co
WIE KINDER SELBSTSTÄNDIG WERDEN

Wäsche waschen und kochen als Vorbereitung auf das Leben

Eltern & CoViele Jugendliche sind es nicht gewohnt, im Haushalt zu helfen. Wie die Waschmaschine funktioniert? Keine Ahnung! Dabei ist es so wichtig, Kindern beizubringen, sich später selbst zu versorgen. Experten raten zu einer möglichst frühzeitigen Förderung.

Die verschwitzten Klamotten nach dem Sport in die Waschmaschine stecken, das Zimmer von Staubflusen befreien oder sich eine warme Mahlzeit zubereiten, wenn der Magen knurrt, »das sind alles Dinge, die Jugendliche können sollten«, sagt Klaus Wolf, Professor für Sozialpädagogik an der Universität Siegen. Die Fähigkeit, erforderliche Alltagsdinge selbst zu organisieren und zu erledigen, ist Teil der Selbstständigkeit, die es zum Erwachsenwerden braucht.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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DER HEILIGE MARTIN IN KUNST UND MUSIK

Hic est Martinus
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