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Unsere aktuelle Ausgabe 30/2016 mit folgenden Themen:

 
Titelthema

Was ist der Jugend heute noch heilig?

Die Jugend von heute«: Seit jeher gibt sie Erwachsenen Rätsel auf. In den 1980er-Jahren war es eine geringere Leistungsbe- reitschaft, die Erwachsene bei ihr auszuma- chen glaubten. Und sie schüttelten darüber offenbar so fest den Kopf, dass der Begriff »Null-Bock-Generation« Eingang in den Duden fand. In den 1960er-Jahren war das Entsetzen über die nachwachsende Genera- tion wiederum so groß gewesen, dass diese als »68er-Bewegung« sogar in den Ge- schichtsbüchern verewigt wurde. Schließlich lehrte sie ihre Eltern nicht nur durch lange Männerhaare, kurze Frauenröcke und laute Rockmusik das Fürchten. Vor allem wollten viele Jugendliche nichts mehr von den Moral- vorstellungen und Werten der Elterngene- ration wissen. Alles, was dieser als altbe- währt galt, wurde infrage gestellt, nichts schien den Jungen mehr heilig.
Klartext
Ein wertvolles Signal
Reiner SchlotthauerEigentlich ist es noch zu früh im Jahr, um einen Strich darunter zu ziehen. Aber ein Zwischenfazit ließe sich schon mal ziehen, zumal sich mit den Ferien selbst für Durcharbeitende eine gefühlte Pause ankündigt, in der sie ruhig einen Blick nach hinten und vorne riskieren dürfen. Weil wir aber weder Buchhalter noch Protokol- lanten sind, konzentrieren wir uns hier nur auf ein einziges Phänomen, vielleicht sogar das wichtigste, das einem stärker werden- den Signal gleich immer mehr Aufmerksam- keit auf sich lenkt.

Oder ganz kurz gesagt: Immer mehr fällt auf, wie sehr wieder von den Werten gesprochen wird, die es angeblich braucht, um uns, die Gesellschaft und die Europäische Union – be- ziehungsweise das, was davon übrig bleibt – zu einem gemeinsamen Handeln zu verleiten.
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Leib & Seele
»Zeigt euch!« (6): … und wenn ich abgelehnt werde?
Lassen wir uns den Glauben etwas kosten?
Leib & SeeleJesus ist nicht naiv. Zwar bringt das Reich Gottes Heilung, Gerechtigkeit, Freude, Friede – eigentlich alles, was sich Menschen wünschen. Aber wir müssten dafür unser Leben ändern. Und das ist eine ganz andere Ge- schichte. Deshalb bereitet Jesus seine Jünger darauf vor, bei ihrer Mis- sion, die Frohe Botschaft zu verbreiten, auch abgelehnt zu werden. Er gibt ihnen eine Geschichte mit auf den Weg: Der Samen, den der Sämann sät, fällt nur zu 25 Prozent auf guten Grund, schlägt Wurzeln, wächst und bringt Frucht. Wir sollten also nicht frustriert sein, wenn unsere Einladung zum Glauben nur bei einem Viertel unserer Adressaten ankommt. Es liegt dann nicht an uns.

Sehr leicht martern wir uns dafür, dass wir es nicht mehr hinbekommen, den Glauben so attraktiv zu leben, dass sich unsere Kirchen wieder füllen. Wenn wir versuchen, vier Menschen den Glauben näherzubringen, und einer fängt Feuer, dann dürfen wir sehr zufrieden sein. Jesus will, dass wir uns angesichts von Misserfolg weder von Selbstzweifeln plagen lassen noch uns von unserem Glauben trennen, sondern den Staub von unseren Füßen schütteln, wie er in der Aussendungsrede des Lukasevangeliums sagt (Kapitel 10).
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Unser Video
Ein Martinusmusical – Die Legende von Heiligen Martin von Tours neu erzähltEin Martinusmusical – Die Legende von Heiligen Martin von Tours neu erzählt

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Eltern & Co
BENIMM IST IN (2)

Bitte, danke, gern gescheh’n – Gute Manieren öffnen Türen

Eltern & CoRücksichtsvolle Kinder, die sich freundlich ver- halten und sich gut benehmen, wünschen sich alle Eltern. Wie gelingt eine Erziehung zur Höflichkeit, ohne Drill auszuüben?

»Guten Tag, Sie wünschen bitte?« Marie bedient mit hochroten Wangen voller Be- geisterung ihren Kunden. »Möchtest du eine Scheibe Wurst?«, spricht sie in Rich- tung Teddy auf Omas Arm. »Wie sagt man?«, fragt die Großmutter demonstrativ. Und Marie antwortet für das Stofftier. »Danke!« Der Kaufmannsladen ist ein ideales Spiel, um »bitte«, »danke«, »gern geschehen« und die wichtigsten Begrüs- sungsrituale zu üben.

»Gut erzogen bedeutet nicht gleich gut dressiert«, sagt Manfred Holtermann, Leiter der katholischen Erziehungsberatungsstelle in Bersenbrück. Im Miteinander gehe es nicht nur um formales Verhalten und Höflichkeitsfloskeln, sondern auch um Zwischentöne und kleine Gesten.
Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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Irland
Flugreise vom 18. bis 25. Juli 2016
Irland



Passionsspiele Thiersee
Busreise vom 21. bis 24. Juli 2016
Passionsspiele Thiersee


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