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Unsere aktuelle Ausgabe 9/2017 mit folgenden Themen:
 
Titelthema

Wie werden wir seelisch stärker?

Wer möchte das nicht: belastbar und mit Widerstandskraft durchs Leben gehen? Doch die Realität sieht oft anders aus. Schon der normale Alltag mit seinen Anforderungen in Beruf und Familie kann Menschen an den Rand ihrer Kräfte bringen, mehr noch unvorhergesehene Ereignisse wie ein Unfall, eine Krankheit oder das Zerbrechen einer Beziehung. Doch an solchen Herausforderungen kann man auch wachsen, seelisch stärker werden, Spannkraft gewinnen. Resilienz heißt diese Fähigkeit, die ungeahnte Kräfte mobilisiert. Der Theologe und Resilienztrainer Andreas Rieck beschreibt in unserer neuen Serie, worauf es dabei ankommt.

Ein afrikanisches Märchen erzählt von einer kleinen Palme, die am Rande einer Oase stand. Eines Tages kam ein Mann vorbei. Er sah die Palme und konnte es nicht ertragen, dass sie so prächtig wuchs. Der Mann nahm einen schweren Stein und hob ihn in die Krone der Palme.
Klartext
In Schwung gekommen
Reiner SchlotthauerLachen Katholiken und Protestanten wirklich unterschiedlich, so wie es einer unserer Beiträge behauptet? Schon über die Frage ließe sich schmunzeln. Erst kürzlich hatten wir eine evangelische Pfarrerin von der Alb und einen katholischen Pfarrer aus Stuttgart zu Gast in der Redaktion – und allein schon am gemeinsamen Lachen konnte man ablesen, dass der Humor gar nicht weit voneinander entfernt ist, im Gegenteil: Wie in anderen Beziehungen auch kann er eine gemeinsame Grundlage, ein Sprungbrett zu noch mehr Kontakt, ja zu Nähe sein. An einem Tisch lässt sich nicht nur gut gemeinsam planen und arbeiten, sondern auch Mahl halten.

Humor als Grundlage für die Ökumene? Vielleicht ist er zuletzt für zu Recht Ungeduldige um so wichtiger gewesen. Nur mit diesem Temperament ließen sich Fehlentwicklungen und Bremsvorgänge besser ertragen.
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Leib & Seele
Starke Seele (1): Ist das Leben schwer oder leicht?
Was angenommen wird, verliert an Schwere
Leib & Seele»Meister«, sprach er mit schleppender Stimme, »das Leben liegt mir wie eine Last auf den Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter diesem Gewicht zusammenzubrechen.« »Mein Sohn«, sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln, »das Leben ist leicht wie einer Feder.« »Meister, bei allem Respekt, aber hier musst du irren. Denn ich spüre mein Leben Tag für Tag wie eine tonnenschwere Last auf mir. Sag, was kann ich tun?« »Wir sind es selbst, die sich Last auf ihre Schultern laden«, sagte der Alte noch immer lächelnd. »Aber …«, wollte der junge Mann einwenden. Doch der alte Mann hob die Hand: »Dieses ›Aber‹, mein Sohn, wiegt allein schon eine Tonne …« (Quelle unbekannt). »Ist das Leben schwer oder leicht?« Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?

»Das Leben ist schwer!«: Erinnern wir uns noch mal an Agnes, deren Mann im Rollstuhl sitzt (vgl. Titelthema). Die Situation lässt sich nicht ändern: Ihr Mann wird nicht mehr gehen können. Wenn Agnes angesichts dieser Realität folgende Gedanken hat: »Es sollte nicht so sein. Mein Mann sollte gesund sein wie früher! Das Leben ist nicht gerecht!«, dann wird das Leben zu einer tonnenschweren Last. Sie kämpft gegen die Realität, die sie nicht ändern kann.
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Unser Video
Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017Ein Recht, Kind zu sein – Welttag des Migranten und Flüchtlings 2017

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Eltern & Co
FASCHING
Heute bin ich mal Prinzessin! – Kinder lieben den Rollentausch
Eltern & CoIn diesen Tagen toben wieder tausende kleine Prinzessinnen und Hexen, Piraten, Maikäfer, Clowns und Feuerwehrmänner durch die Dörfer und Städte. Ob bei Karnevalsumzügen, Pfarrfaschingsfeiern oder Mottopartys daheim: Die fröhlichen Nachwuchs-Narren genießen es, sich zu kostümieren und einmal so richtig auf den Putz zu hauen.

Vor allem das Verkleiden hat den Kindern angetan. Oft wissen die Jungs und Mädchen ganz genau, was sie sein wollen – und was auf gar keinen Fall. Ritter? Au ja, ich hol schon mal den Helm! Biene Maja? Aber Mama, dafür bin ich viel zu alt! »Kinder lieben es, sich zu verkleiden, weil sie das Leben in den verschiedenen Rollen spielerisch ausprobieren wollen«, erklärt der Kölner Kinder- und Jugendpsychotherapeut Wolfgang Oelsner.
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Glaube & Wissen
Kirche im DialogPartner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung.

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