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Die schönsten Plätze
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| Für die Seele |
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Den Exerzitienplan fürs erste Halbjahr 2012 finden Sie hier. |
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| Unsere aktuelle Ausgabe 21/2012 mit folgenden Themen: |
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| Titelthema |
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Gott ist barmherzig – und wir? |
| Der Ruf nach Barmherzigkeit wird heute immer wieder laut. In der Kirche wird Barmherzigkeit gefordert, wenn es um wiederverheiratete Geschiedene geht. Im Umgang mit sterbenskranken Menschen gilt es als barmherzig, wenn lebensverlängernde Maßnahmen eingestellt werden und nicht zuletzt schreien soziale Notlagen nach barmherzigen Lösungen. Doch was steckt hinter diesem alten Ideal der Barmherzigkeit, welche Haltung beschreibt die Bibel damit und welches Handeln sollte aktuell daraus folgen? Der Theologe und Salesianer Karl Bopp erklärt, dass Barmherzigkeit auf jeden Fall viel mehr bedeutet als mitleidsvolle Gesten. |
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| Klartext |
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| Wann ist der Mensch ein Mensch? |
Tobias wurde von seinen Eltern und Geschwistern im Garten beerdigt. Er wog 410 Gramm, als sein Herz in der 21. Schwangerschaftswoche aufhörte zu schlagen. Seine Eltern mussten in der Klinik gegen erhebliche Widerstände kämpfen, ihren kleinen Sohn sehen und erst recht ihn zur Bestattung mitnehmen zu dürfen. Der Rechtslage entsprechend hätte Tobias im Rahmen der Beseitigungspflicht hygienisch einwandfrei als »Schwangerschaftsmaterial « im Klinikmüll entsorgt werden müssen. Stattdessen ruht er nun in einer von seiner Familie bemalten ausgepolsterten Holztruhe, beigesetzt im Garten, umgeben von einem Blumenrondell und beleuchtet von einer kleinen Laterne. |
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| Leib & Seele |
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| Heilkraft der Sakramente (5): Die Krankensalbung |
| Gottes Zusage im Ernstfall |
Schwere Krankheit, die Isolation, dazu Schwäche und Einsamkeit sind ein Ernstfall des Glaubens. In das Leben hinein ragt dann die Nähe des Todes. Ich kann nicht mehr funktionieren, mein Leben gestalten. Mit der eigenen Vitalität steht alles infrage: die Zukunft, die Gemeinschaft mit Menschen, die Treue Gottes. Gerade hier kommt es auf die Heilkraft der Sakramente an, gerade hier braucht der Mensch die Erfahrung, dass Gott sein Schicksal teilt, dass er sein Leben und Heil will, dass er sich in der Auferstehung den Mächten des Todes überlegen zeigt.
Jesus ist bekannt dafür, Menschen zu heilen und Dämonen auszutreiben und von überall kommen Kranke zu ihm. Und er sendet seine Jünger aus, dasselbe zu tun: ohne Vorratsbeutel und Geld, aber mit seiner Vollmacht und dem Vertrauen in die Gastfreundschaft der Menschen: »Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie« (Mk 6,6–13). |
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| Unser Video |
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Katholiken sind frech – Die Moderatorin, Sängerin und Katholikin Maite Kelly im Interview
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| Eltern & Co |
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| ROLLENKLISCHEES |
| Unterschiede zwischen Eltern bereichern die Kindheit |
Typisch Vater, typisch Mutter – so einfach ist es nicht. Sobald man vom Typischen zu sprechen versucht, droht die Gefahr, in Klischees abzugleiten. Jede Kindheit, für sich genommen, hat aber tatsächlich ihr Typisches, auch wenn das von Elternpaar zu Elternpaar völlig verschieden ist; jedes Kind erlebt bestimmte Dinge besonders intensiv mit der Mutter, während ihm anderes eher der Vater nahebringt.
Da gibt es zum Beispiel das Geschwisterpaar, das sich noch im Erwachsenenalter daran erinnert, wie der Vater mit ihnen an manchen Abenden lange Malstunden am Küchentisch veranstaltete. |
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| Glaube & Wissen |
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Partner im Dialog – das Katholische Sonntagsblatt
Wir müssen mehr über die Zukunft sprechen! Darüber besteht Einigkeit in der Kirche. Um dies in die Tat umzusetzen, haben Bischöfe und Gemeindemitglieder einen Dialogprozess gestartet. Bereits im Vorfeld hatte sich das Katholische Sonntagsblatt als treibende Kraft eingeschaltet. Mit einem großen Leserforum, seinen orientierenden Leitartikeln und vielen Extra-Beiträgen, mitunter aus prominenter Feder, will es über dieses Jahr hinaus Mut machen für den offenen Dialog und die Bereitschaft zur Erneuerung. |
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