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Glaube & Wissen
NOSTRA AETATE (3): MUSLIME ALS GESCHWISTER IM GLAUBEN AN DEN EINEN GOTT

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche die Muslime

Sie verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten, sie legen großen Wert auf eine sittliche Lebenshaltung, so würdigt das Konzil die Muslime. All diese und weitere Formen muslimischer Frömmigkeit – wie etwa das Pilgern – kennt auch das Christentum. Das Konzil hebt Gemeinsamkeiten hervor, ohne die Unterschiede zu verwischen.
Foto: KNA
Die Geschichte des Verhältnisses zwischen Christentum und Islam ist die von Verwerfungen, Kriegen, Hass und Missverständnissen. Doch es gab auch Zeiten des friedlichen Zusammenlebens und voneinander Lernens. Der Konzilstext »Nostra aetae« ist der Beginn einer neuen Ära in den christlich-muslimischen Beziehungen. Man traut kaum seinen Augen: Nach Kreuzzügen, Türkenkriegen und jahrhundertelangen abgründigen Polemiken gegen die Welt des Islam, bei denen es um die »wahre Religion«, aber immer auch um politische Vormachtstellung ging, spricht das Konzil in seiner Erklärung zu den nichtchristlichen Religionen plötzlich eine neue Sprache: »Mit Hochachtung (cum aestimatione) betrachtet die Kirche die Muslime …«. Was war geschehen? »Nostra aetate« versucht von Anfang an, nicht im Modus der Abgrenzung von anderen Religionen zu sprechen, sondern im Horizont der Gemeinschaft.

Im Zusammenhang mit dem Verhältnis zum Islam drangen vor allem Bischöfe aus Diözesen in den arabischen Ländern auf eine Neuordnung der Beziehungen. Denn in vielen vorwiegend muslimisch geprägten Staaten hat die katholische Kirche einen Modus vivendi gefunden, um sich mit der islamischen Gesellschaft zu arrangieren. Dabei ist viel Fingerspitzengefühl erforderlich. [...]
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