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Leib & Seele
Heilt der Glaube? (3): Meditation als Therapie

Durch Loslassen erfährt der Geist tiefe Ruhe

»Wir können nicht verhindern, dass Vögel über uns hinwegfliegen, aber wir können verhindern, dass sie Nester auf unseren Köpfen bauen.« Belastende Gedanken und Sorgen können sich nicht einnisten und krank machen, wenn wir sie ziehen lassen.
Foto: iStock
In der Medizinischen Fakultät der Harvard Universität hat der Kardiologe Herbert Benson bereits 1969 damit begonnen, gesundheitliche Auswirkungen der Meditation zu erforschen. Diese Untersuchungen zeigten positive Ergebnisse bei einer Vielzahl von Erkrankungen, insbesondere bei allen gesundheitlichen Problemen, die in irgendeiner Weise durch Stress hervorgerufen oder verschlechtert werden. Was ist Meditation und warum wirkt diese spirituelle Übung gesundheitsfördernd?

Meditation zielt auf das Loslassen aller Bewusstseinsinhalte. Ein tiefer Entspannungszustand stellt sich ein, der Geist leert sich von Bildern und Gedanken; es wird Raum für Erfahrungen, die unser Alltagsbewusstsein überschreiten. Durch die regelmäßige spirituelle Praxis machen Menschen Erfahrungen, die ihre Selbstwahrnehmung und ihre Weltsicht tiefgreifend verändern und die höchste Wirklichkeit berühren können. Diese Erfahrungen sind jedoch nicht machbar, sie sind Gnade.

Die Art der körperlichen Reaktion bei Meditation unterscheidet sich deutlich von der Entspannung im Schlaf oder in Hypnose. Der Energieverbrauch des Körpers nimmt ab, die Herzfrequenz sinkt, die Atmung wird langsamer, der Blutdruck senkt sich leicht, die Stoffwechselaktivität wird auf Regeneration umgestellt, es kommt zu einer Harmonisierung der physiologischen Prozesse, die geistige Wachheit nimmt zu.

Als grundlegende Formen können gelten: Meditation der Geistesruhe und Achtsamkeits-Meditation. Sie gehen in der Regel ineinander über. [...]
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