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Titelthema

Ich bin jung und glaube an Gott

Ich bin jung und glaube an Gott
Foto: Ulmer
Glaubst du an Gott? Wer diese Frage als junger Mensch mit einem Ja beantwortet, wird von Gleichaltrigen nicht selten mit einem schiefen Blick angesehen. Wer glaubt und nicht nur »auf dem Papier« katholisch ist, muss sich immer häufiger dafür rechtfertigen. Dabei finden beim gemütlichen Beisammensein in der Kneipe, auf den Fluren von Universitäten und Schulen durchaus Gespräche über Glaube und Gott statt. Das sprichwörtliche »Philosophieren über Gott und die Welt« ist nicht aus der Mode gekommen – doch der Ton, in dem solche Gespräche unter jungen Menschen geführt werden, hat sich verändert. Auf den folgenden Seiten erzählen fünf junge Leute, was der Glaube für sie ganz persönlich bedeutet.

Immer weniger junge Menschen werden vom katholischen Glauben angezogen. In Schulklassen, im Studentenwohnheim oder in der Bar gelten Jugendliche und junge Erwachsene, die sich zu Gott bekennen, zunehmend als Exoten. Nicht wer aus der Kirche austritt, sondern wer bleibt, muss das heute gesellschaftlich begründen, wie Petra-Angela Ahrens vom Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland beobachtet.

»Gerade bei Jüngeren erleben wir verstärkt einen Kirchenaustritt bei Gelegenheit, der keinen besonderen Anlass wie kirchliche Skandale oder enttäuschende Erfahrungen braucht«, sagte sie gegenüber der »Kölnischen Rundschau«. Und weiter: »Manchmal sogar in Absprache mit Familienangehörigen und Freunden «.

Trotzdem sind alte, verkrustete Strukturen und die Reformmüdigkeit der Kirche die Hauptgründe, auf die sich junge Menschen berufen, wenn sie sich von Kirche und Glauben abwenden. Viele jedoch, die bleiben, sind motiviert, etwas zu verändern. Die Bestrebungen des Synodalen Wegs, der »OutInChurch«-Bewegung oder auch Maria 2.0 geben ihnen Mut. Die katholischen Jugendverbände zeichnen sich durch ihr großes Engagement in vielen verschiedenen Bereichen wie dem Klimaschutz aus und zeigen, dass es durchaus noch jede Menge junge Menschen gibt, die sich zu ihrem Glauben bekennen und sich für ihn stark machen. [...]
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