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Hoffnungsort
WENN JESUS SCHWIERIG WIRD (1): DER HARMLOSE JESUS

Seine Nähe heilte, sein Körper war wie göttliche Medizin

Seine Nähe heilte, sein Körper war wie göttliche Medizin
Es gibt nicht nur Kirchen, sondern ganze Museen mit Kreuzesdarstellungen. Was spricht mich als betrachtender Mensch an und was entsetzt mich oder stößt mich ab? Das Leiden Jesu am Kreuz ist nicht zu beschönigen oder zu verharmlosen, es muss ausgehalten und angenommen werden.
Foto: KNA
Was Jesus von Nazaret sagte, was er verkündigte, wie er predigte – eckte nicht selten an. Er löste keineswegs nur Freudensprünge aus, stieß auf Widerstand und Ablehnung. Auch auf Unverständnis in der eigenen Familie. Harmlos war er gerade nicht. Dazu wurde er aber oft gemacht: ein weichgespülter Jesus. In den ersten Wochen des Lockdowns im März 2020 habe ich viel gelesen. Stark beeindruckt hat mich damals ein Taschenbuch von Heiner Wilmer, seit 2018 Bischof von Hildesheim. Das Buch hat er verfasst, als er noch als Provinzial der Herz-Jesu-Priester in Deutschland war: »Gott ist nicht nett«. Darin schildert er auch einen Museumsbesuch in München: eine Wanderausstellung mit moderner Kunst.

Mit einem Dominikaner ging Wilmer durch die Ausstellung und wurde dabei von weitem auf ein dreiteiliges Altarbild aufmerksam. Als er näherkam, dachte er zunächst: Das ist eine von vielen vertrauten Kreuzigungs szenen. Er irrte: »Es war eine Kreuzigung. Aber nicht die von Jesus. Was am Kreuz hing, entsetzte mich. Es war ein Hund. Blutüberströmt, ans Kreuz genagelt, mit dem Kopf nach unten. Die Zunge war ihm aus dem Hals geglitten, ging ihm über seinen Vorderpfoten. Das Auge gebrochen, doch weit offen, so als könnte er mich noch anschauen. Die Hinterbeine weit auseinandergerissen, mit Nägeln so an die Querbalken genagelt, dass ich deutlich die Hoden erkennen konnte. Die Hoden genau an der Stelle, an der man gewohnt ist, den Kopf Jesu hängen zu sehen. Sie waren nach vorne geklappt, fielen zur Seite, kraftlos, wie der Kopf Jesu.« [...]
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