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Titelthema

Gotteserfahrung – was ist das eigentlich?

Gotteserfahrung – was ist das eigentlich?
Ein Moment der Zweisamkeit, mit einem Menschen, der Natur und vielleicht auch noch mit etwas Höherem: Zusammenhang, Verbundenheit und Beziehung ist, was den Dingen, unseren Handlungen, uns selbst und der ganzen Welt Sinn gibt. Die Suche danach – das ist Religion.
Foto: iStock
Was ist das eigentlich, eine Gotteserfahrung? Eine Vision vom Himmel, ein Rausch von überweltlicher Freude, ein Erlebnis, wie es die großen Mystikerinnen und Mystiker beschreiben? Nein, werden Sie sicher sagen, Gott kann man auch in den ganz kleinen, alltäglichen Dingen erkennen, in der Begegnung mit Menschen, in den Fügungen des Lebens, ja selbst in einer kleinen Blume auf der Wiese. »Die ganze Welt ist Gottes so voll«, sagte der Jesuitenpater Alfred Delp. Aber auch er bestätigte gleich danach, dass es eben nicht so einfach ist, das wahrzunehmen und jeden Augenblick als eine Begegnung mit Gott zu feiern.

Um den Eindruck des Heiligen auf uns wirken zu lassen, brauchen wir die Unterscheidung zum Alltäglichen. Das war schon immer so, schon die ältesten Kulturen der Menschheit haben ihre Welt in »Das Heilige und das Profane« – so ein Buchtitel des berühmten Forschers Mircea Eliade – aufgeteilt. So orientiert man sich in der Welt: Man nimmt das, was sich vom Rest abhebt, das Besondere, und ordnet das Drumherum daraufhin aus. Das ist so, wenn wir uns beim Wandern an einem in der Ferne aufragenden Ziel orientieren, und auch im Leben als Ganzes: Erfahrungen, die uns besonders betroffen machen, werden zur Leitschnur für die Ausrichtung unseres Lebens.

Das Gefühl für das Heilige ist es, was den katholischen Glauben auszeichnet. Deswegen baut man Kirchen anders als Festhallen, deswegen tragen Gottesdienstleitende liturgische Kleidung, deswegen wird das Allerheiligste im Tabernakel aufbewahrt und das ist auch der tiefere Grund für den Zölibat der Priester. Deswegen hat es prinzipiell auch seinen Sinn, dass die Kirche keine Organisation wie jede andere ist und eigenen Regeln folgt, auch wenn das selbstverständlich nicht alles rechtfertigen kann, was dort geschieht. [...]
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