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Hoffnungsort
DIE BIBEL UND MEIN LEBEN (5): VON DER ANGST, ZU KURZ ZU KOMMEN
Brot, Milch und Gemüse: Hier finden Menschen Unterstützung mit den notwendigsten Lebensmitteln. Nicht jeder vermag sich all das selbst zu verdienen, was er oder sie zum Leben braucht. Gott ist daran gelegen, dass alle Menschen ihr Auskommen haben.
Foto: KNA
Kennen Sie das auch, diese Angst, zu kurz zu kommen? Wir geben das ja nicht gerne zu und sehen es eher bei den anderen: Zum Beispiel, wenn es zur Zeit darum geht, ob die Aufhebung der Einschränkungen für Geimpfte und Genesene nicht alle diejenigen benachteiligt, die (noch) nicht geimpft sind. Das sei ungerecht, hört man da. Oder wenn gleichgeschlechtliche Partnerschaften gesegnet werden sollen: das setze den Wert der Ehe herab. Immer ist es das Gefühl, dass mir etwas weggenommen wird, wenn andere etwas bekommen. Auch die Bibel – wie könnte es anders sein – kennt dieses Gefühl von Anfang an: seit Kain und Abel. Das Gefühl, dass Abel durch den himmlischen Vater bevorzugt wird, erzeugt in Kain eine solche Wut, dass er seinen Bruder erschlägt.

Es war auf einer Familienfreizeit im Kloster Schöntal. Unsere ganze Familie nahm daran teil, und eines Nachmittags gab es eine Art Rallye im Programm, bei der die Teilnehmenden bunt zusammengewürfelt wurden. Trotzdem landeten meine Frau und ich in derselben Gruppe, zusammen mit einigen anderen Erwachsenen und natürlich Kindern. Wir lösten miteinander die ersten Aufgaben und merkten plötzlich, dass niemand wirklich mit Freude dabei war, sondern eher mit einer gewissen Verbissenheit.

Von den Jüngsten bis zu den Ältesten schien das Ziel einzig darin zu bestehen, dass unsere Gruppe Erste würde. Wir merkten selber, dass da etwas nicht normal war. Da hatte meine Frau eine Idee und fragte: »Gibt es hier eigentlich noch mehr Erstgeborene?« Wir trauten unseren Augen nicht: Alle, aber auch wirklich alle in unserer Gruppe waren Erstgeborene! Diese Feststellung ließ uns miteinander herzlich lachen. Wir tauschten Erstgeborenen-Erfahrungen aus zwischen alt und jung, und das Gewinnen war nebensächlich geworden … [...]
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