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Heute noch Kinder ins Leben bringen?

Heute noch Kinder ins Leben bringen?
»Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte« (Mt 18,4).
Foto: KNA
Wer sich für Religionen interessiert oder es sogar noch wagt, selbst religiös zu glauben, wird oft auf die sogenannte »Theodizee« angesprochen: Wenn es einen guten Gott gibt, warum lässt der dann so viele Übel auf der Welt zu? Darunter verborgen, heute nur wenigen bekannt und sogar noch sehr viel älter, ist aber die Frage der »Anthropodizee«: Wenn es so viele Übel auf der Welt gibt, warum dann eigentlich noch Kinder ins Leben bringen?

Dass sich schon unsere Vorfahrinnen der Steinzeit, Jahrzehntausende vor der Erfindung der ersten Schrift, diese Frage stellten, entnehmen wir zahlreichen Funden sogenannter Venus-Figurinen: Abbildungen von Frauenkörpern, nicht selten während der Schwangerschaft oder Geburt, die die Weitergabe des Lebens nicht als selbstverständlich abtun, sondern als heilig ehren. Die feine Statuette vom Hohle Fels, zu sehen im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren, ist 40 000 Jahre alt und wurde an einer Schnur oder Kette getragen – wie heute auch Millionen von religiösen Symbolen, nicht zuletzt Kreuzen.

In vielen späteren Religionen treten Muttergottheiten und Mutter-Kind-Darstellungen auf. Im frühen Christentum wird schließlich Maria sogar als »Theotokos«, griechisch »Gottesgebärerin« geehrt, die Kirche selbst versteht sich als »Mutter Kirche«. Sogar im Begriff der »Materie« ist noch das alte Staunen darüber eingeschrieben, dass die Natur wie eine Mutter (lateinisch Mater) immer neues Leben hervorbringt. [...]
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