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Eltern & Co.
WAS KINDER ÜBER DEN TOD DENKEN

Vielleicht kann man im Himmel auf dem Trampolin springen

Foto: Firma V/Fotolia
Wie ist es, tot zu sein? Gibt es eine Seele? Und wie sieht Gott aus – wenn es ihn überhaupt gibt? Für die meisten Kinder ist der Tod ganz weit weg. Trotzdem haben sie ihre eigenen Vorstellungen vom Sterben. Hannah sitzt am Frühstückstisch und schaut nachdenklich in die weißen Wolken vor dem Fenster. »Hallo, Oma im Himmel«, sagt die Vierjährige schließlich, lächelt und winkt. Dann beißt sie zufrieden in ihr Marmeladenbrot.

Schon kleine Kinder ahnen etwas vom Tod


Wissenschaftler gehen davon aus, dass Gedanken an den Tod sehr früh auftreten. Bereits in den ersten Lebensjahren hat der Mensch eine Ahnung davon, was unbelebt und was belebt ist. »Kinder machen sich sehr viel früher Gedanken, als wir gemeinhin glauben«, erklärt Roswitha Sommer-Himmel, Professorin für frühkindliche Bildung und Erziehung an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg. »Für die meisten Kinder unter fünf Jahren ist der Tod allerdings nichts Endgültiges.« Sie vergleichen ihn mit dem Schlaf, aus dem man wieder aufwacht, oder mit einer Reise, von der man wieder zurückkehrt.

Im Vorschulalter überwiege der »forschende Zugang«, so die Pädagogin. Kinder wollten begreifen, was da passiert, seien neugierig und blieben deshalb auch »vor jedem toten Regenwurm oder leblosen Vogel« stehen. Hier sei es wichtig, den Tod anschaulich zu erklären und sich dabei an der kindlichen Vorstellungswelt zu orientieren – also auch ganz konkret zu werden: »Der steht nicht mehr auf ,er isst nichts mehr, er trinkt nichts mehr und er kann nichts mehr fühlen«, macht die Expertin es vor. Es müsse zunächst der »technische Vorgang« verstanden werden. [...]
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