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archivierte Ausgabe 25/2013
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Hoffnungsort |
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AUF EINE »NEUE ART KIRCHE SEIN« – ABER WIE? |
»Schäme dich nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen« |
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Junge Christinnen und Christen empfangen durch Handauflegung und Salbung die Gaben des Heiligen Geistes. Dadurch werden sie zum Glaubenszeugnis gestärkt und befähigt, aber auch gleichzeitig in die Pflicht genommen, dieser Aufgabe auch zu entsprechen. Alle sind daher aufgerufen, etwas aus dieser Befähigung zu machen.
Foto: KNA |
Wenn wir in Deutschland an »Kirche« denken, dann fällt uns vielleicht zuerst ihre gut organisierte Gestalt ein: Da gibt es Räte und Konferenzen, Gremien und Strukturen, Einrichtungen und Verbände. Aber: Die Kirche befindet sich in einer epochalen Umbruchssituation. Die Erscheinungsformen dieses Umbruchs sind oft beschrieben worden: Priestermangel, eine rückläufige Zahl der Gottesdienstbesucher, hohe Austrittszahlen und eine zunehmende religiöse Gleichgültigkeit – ob man diese nun als Desinteresse versteht oder individualistische Tendenz. Offenkundig scheint, dass die Kirche in ihrer Gestalt als Volkskirche – mit differenzierten Strukturen und komplexen Organisationen – in einer tiefen Krise ist, die eine neue Gestalt hervorbringen wird und muss. In diesem Übergang spielen kleine christliche Gemeinschaften – als Zentren persönlich gelebten Glaubens – eine wichtige Rolle; und sie werden für die neue Gestalt von Kirche Kristallisationspunkte bilden. Was sagt die Bibel darüber?
Der zweite Brief des Apostels Paulus an Timotheus hilft hier weiter. Natürlich war die religiöse und kirchliche Situation, auf die sich der vor über 1900 Jahren geschriebene Brief bezieht, ganz anders als heute. Gleichwohl und vielleicht auch gerade deshalb kann der Brief Ausgangspunkt für Überlegungen sein, die das »Heute« kontrastieren und Impulse für das »Morgen« in unserer Kirche geben. Wie die meisten neutestamentlichen Briefe beginnt auch der zweite Timotheusbrief mit einem Dankgebet für den Adressaten (2 Tim 1,3–5): »Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene – ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke. Wenn ich mich an deine Tränen erinnere, habe ich Sehnsucht, dich zu sehen, um mich wieder von Herzen freuen zu können; denn ich denke an deinen aufrichtigen Glauben, der schon in deiner Großmutter Loïs und in deiner Mutter Eunike lebendig war und der nun, wie ich weiß, auch in dir lebt.« [...]
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