Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Sonderpreis für KS-Abonnenten - 3 Monate lesen – 2 Monate zahlen - Direkt aus Rom - Authentisch - Unmittelbar - Vertrauenswürdig
  Startseite » Archiv » Ausgabe 33/2022 » Elternhaus
Das Katholische Sonntagsblatt,
Magazin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart,
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Redakteur (m/w/d)
Lesen Sie hier die Stellenbeschreibung.

sucht zum 1. Oktober 2025 einen
Volontär (m/w/d)
Lesen Sie hier die Stellenbeschreibung.

Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 33/2022 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Elternhaus
KINDERBETREUUNG

Oma und Opa sind weiterhin gefragt

Oma und Opa sind weiterhin gefragt
Großeltern helfen meist am Nachmittag bei der Kinderbetreuung aus. Das entlastet vor allem die Mütter und erhöht deren Zufriedenheit. Diese Effekte sind besonders groß in Haushalten mit Kindern bis zu sechs Jahren.
Foto: pm/Frauke Volpers
Großeltern spielen bei der Betreuung von Kindern eine große Rolle: Das hat sich auch durch den KitaAusbau in Deutschland kaum verändert, wie eine aktuelle Studie zeigt. Viele Großeltern helfen dabei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.

Wie wichtig sind Oma und Opa eigentlich angesichts vermehrter Kitaund Ganztagsbetreuung noch? Dieser Frage ist die Studie im Auftrag der Stiftung Ravensburger Verlag nachgegangen. Angestoßen wurde das Forschungsprojekt »Oma und Opa gefragt?« vor zwei Jahren. Bereits 2011 hatte man im »Ravensburger Elternsurvey« Eltern eingehend nach ihren Bedürfnissen gefragt, berichtet Johannes Hauenstein, Vorstand der Stiftung Ravensburger Verlag. »Damals zeigte sich, dass Großeltern für Familien eine wichtige Helferrolle haben.« Und schon damals habe man festgestellt, dass es noch keine repräsentative Studie gibt, die analysiert, wie sich regelmäßige Betreuung durch Großeltern auf die kindliche Entwicklung auswirkt.

Zwei Jahre lang hat nun ein wissenschaftliches Team des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung unter der Leitung von Prof. C. Katharina Spieß die Rolle von Großeltern bei der Betreuung des Nachwuchses untersucht. Im Fokus standen Kinder bis zum zehnten Lebensjahr, Grundlage waren repräsentative Datensätze aus den Jahren 1997 bis 2020.

Schon die ersten Zahlen und Grafiken der Studie belegen, wie wichtig der Betreuungseinsatz von Großeltern ist: Demnach werden etwa 30 Prozent der unter Dreijährigen regelmäßig von Oma und Opa betreut, bei Kindern zwischen drei und sechs Jahren und Grundschulkindern sind es etwa 20 Prozent. Neben der regelmäßigen Betreuung spielt auch der flexible Einsatz in Notfällen eine Rolle, in denen etwa 60 Prozent aller Großmütter und 40 Prozent aller Großväter einspringen.

Im ersten Studienschwerpunkt ging es um die Frage, wie sich die Großelternbetreuung verändert hat. Das Ergebnis ist erstaunlich: Trotz des Ausbaus der Kindertagesbetreuung und vermehrter Nutzung von Ganztagsangeboten in Kindergarten und Grundschule ist die Betreuung durch die Großeltern weitgehend konstant geblieben. »Professionelle Kinderbetreuung hat Oma und Opa nicht verdrängt, vielmehr wird die Großelternbetreuung zunehmend Teil einer Betreuungskombination mit der Kita oder dem schulischen Ganztag«, so Katharina Spieß. Dies gilt unabhängig von Bildungshintergrund und anderen Faktoren, nicht jedoch für Familien mit Migrationshintergrund, die meist kaum Zugriff auf Großeltern haben. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite
weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund
Blick über Limone am Gardasee mit Ausflugsschiff und Strandpromenade

Auch für 2025 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie geplant.
Lassen Sie uns gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen:
mit Lebe gut Reisen – Reisen mit Sinn fürs Leben.


Den Südwesten 2025 spirituell erleben

zwei Broschüren des Magazins Reiseziel Heimat mit der Altstast von Freiburg im Breisgau

weitere Infos



Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

CD-Abbildung mit dem Schriftzug Hören über Grenzen
HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Schriftzug Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Schriftzug Aboservice

mehr Informationen


Zwei Jugendliche im Gespräch
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum