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Eltern & Co.
EIER, SÜSSIGKEITEN UND VIEL MEHR

Im Osternest werden immer größere Geschenke versteckt

Foto: KNA
Manuel hat im letzten Jahr ein mit Eiern und Süßigkeiten gefülltes Osternest gefunden – und zudem gab es noch einen neuen Sandkasten samt Aufsitz-Bagger. Seither ist für den Fünfjährigen klar: Ostern gibt’s Geschenke – wie zu Weihnachten und zum Geburtstag. Manuel hat sich sogar eine Wunschliste für den Osterhasen ausgedacht: Die Benjamin-Blümchen-Osterkassette, den Lego-Osterhasen, der Grimassen schneiden kann, einen Straßenhockeyschläger und eine Taschenlampe. Mutter Annika versucht die Wunschflut einzudämmen. »Du darfst dir ein Geschenk zu Ostern wünschen. So viel kann der Osterhase doch gar nicht tragen.«

Kinder leben heute wie in einer Art Wunderland

Aber Wünsche zurückstellen, das ist gar nicht so einfach. Schließlich wächst Manuel wie in einer Art Wunderland auf, in dem alles zu jeder Zeit zu bekommen ist. Selbst in Familien mit durchschnittlichem Einkommen sorgen Großeltern, Paten und Eltern oft dafür, dass Spielzeug und Kleidung die Schränke im Kinderzimmer zum Bersten bringen. Kindern und auch ihren Eltern mag die Vorstellung schwerfallen, dass das womöglich nicht immer so weitergeht.

Dabei ist für Fachleute inzwischen unbestritten, dass wir und die folgenden Generationen uns vom »Immer mehr« verabschieden müssen. Der Soziologe Meinhard Miegel, seit 2011 Mitglied der Enquete-Kommission »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität« des Deutschen Bundestages, prognostiziert: »Der materielle Wohlstand wird sinken und eine Umstellung in unserem Verhalten erzwingen.« Das bringt eine Herausforderung für Lebensstil und Erziehung mit sich. Denn die Mehrzahl derer, die nach dem Krieg geboren wurden, ist damit aufgewachsen, dass Wohlstand, Konsum und Technisierung stetig zunehmen. Angesichts von entfesselten Finanzmärkten, Klimawandel und der absehbaren Knappheit an Ressourcen wächst die Erkenntnis: Ein Weiter wie bisher kann es nicht geben. Eine »Wohlstandsdämmerung« zieht herauf – verbunden mit der Einsicht, dass der Planet Erde den Raubbau an Rohstoffen und an Wasser, Erde und Luft nicht unbeschadet übersteht. [...]
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