Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 10/2016 » Glaube & Wissen
Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 10/2016 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Hier können Sie die schönsten Kirchen in unserer Region
im Rundumblick ansehen
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Exerzitienplan
Den Exerzitienplan
für das erste
Halbjahr 2017
finden Sie hier.
Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Herr, wie zahlreich sind deine Werke
Herr, wie zahlreich sind deine Werke
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Glaube & Wissen
ZWISCHEN ZWEIFEL UND HOFFNUNG (1): AUFERWECKUNGSGLAUBE

Gott wird keinen Menschen aufgeben und im Tod belassen

Gott ist treu und meint es unbedingt gut mit dem Menschen. Selig, wer an die Auferstehung glauben kann und diese Hoffnung als Zeugnis mit dem Licht weiterzugeben vermag, wie hier in der Feier der Osternacht.
Foto: KNA
Dass der Gekreuzigte von Gott auferweckt worden sei zu einem neuen Leben, gehört ins Zentrum des christlichen Glaubens. Hätte die Splittergruppe im damaligen Judentum, die sich von Jesus faszinieren ließ, nicht zu dieser Überzeugung gefunden, so gäbe es heute keine Kirchen. Allerdings gibt es auch wenig historisch Verlässliches über die Auferweckung Jesu zu berichten. Über die Berichte hinaus, dass zunächst wenige Frauen und Männer erzählten, Jesus sei nicht tot, und es dann immer mehr wurden, ist nichts Gesichertes zu sagen. Wer an die Auferweckung Jesu glaubt, glaubt auf der Basis des Zeugnisses dieser frühen Gemeinden. Was aber meint Auferweckungsglaube inhaltlich?

Zunächst einmal meint Auferweckungsglaube, dass der Gott, der bereits viele Jahrhunderte vor Jesus den Namen erhalten hatte »Ich bin der, der ich für euch da sein werde« (Ex 3,14), sich zu dem bekennt und den nicht im Tod gelassen hat, der ihn so leidenschaftlich verkündigt hatte. Wenn aber Gott selbst sich durch sein rettendes Handeln zu Jesus bekannt haben sollte, was der Glaube ja gerade behauptet, ist dann nicht auch endgültig dessen Rede von Gott ins Recht gesetzt? Durch Gott selbst bestätigt? Eben dies wird man folgern dürfen.

Nicht, dass endlich der Gott des Alten Testaments – ein Gott des Zorns – überwunden worden wäre zugunsten eines Gottes des Liebe und Barmherzigkeit. Dass ein jähzorniger Patriarch, der das Leiden seines Volkes nicht sieht, für den Menschen nicht akzeptabel ist, hatten die Theologen des Alten Testaments längst erkannt. Grandios ist hier der Prophet Hosea. Ein Herz aus Fleisch habe er, lässt Hosea seinen Gott sagen, und nicht ein Herz aus Stein. Was neu ist an dem Glauben daran, dass Gott den Gekreuzigten auferweckt habe, ist etwas anderes. Wenn man so will, ist es nur eine Nuance, aber: Sie ist aber gleichzeitig so unfassbar, dass sie dann doch nicht nur eine Nuance darstellt. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

DER HEILIGE MARTIN IN KUNST UND MUSIK

Hic est Martinus
weitere Infos

Adventsreise
Dresden

Busreise vom 07. bis 09. Dezember 2016
Adventsreise Dresden


Werden Sie Pate für ein Katholisches Sonntagsblatt


Helfen Sie mit! Bereiten Sie mit Ihrer Patenschaft anderen wöchentlich eine Freude.


Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Aboservice

mehr Informationen


Stellenangebot

Zum weiteren Ausbau unseres Leserkreises suchen wir Verkäufer im Außendienst (m/w)


Traumberuf Journalist/in?

Pilgerbox

Pilgerbox
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum