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Glaube & Wissen
GEBETSSCHULE MIT MADELEINE DELBRÊL (6): BITTE UND FÜRBITTE

»Beten ist die größte Wohltat, die man der Welt erweisen kann«

Die ganze Welt mit ihren Kontrasten Gott hinhalten und nicht bei den eigenen Problemen stehen bleiben, das versteht Madeleine Delbrêl unter fürbittendem Gebet. Dabei ist jede Störung«, etwa durch einen obdachlosen Menschen auf der Straße, eine Anfrage an uns, Gott zu begegnen.
Foto: KNA
Im Gebet bitten ist nicht nur eine Gebetsform, es ist Lebensform! Madeleine Delbrêl setzt hier einen besonderen Akzent – auch und gerade im Bittgebet ist der Dreh- und Angelpunkt die Liebe: »Der springende Punkt unserer Liebe besteht darin, mit Hilfe des Gebetes aus dem Herzen Gottes Leben für die Welt zu schöpfen.« Und zwar nicht nur »so nebenbei«, damit Gott es richten möge und wir unsere Ruhe haben. Wirklich bitten, das fordert uns »mit unserem ganzen Sein«: »Ernsthaft beten ist etwas anderes, als sich über einem Buch ausruhen oder verschwommen an Gott denken … Ganz und gar vor Gott gegenwärtig sein, total für ihn empfänglich, das bedeutet keine Ruhepause. Mit unserem ganzen Sein das zu erbitten, was wir für uns selbst brauchen, für die ganze Kirche und die ganze Welt: Das ist keine Zeit der Muße! Ich weiß nicht, ob wir aus unserem Gebet ein Atmen aus voller Lunge machen oder ob wir von Zeit zu Zeit nur mit einer Hälfte der Lunge atmen oder einem Viertel.«

Das Bittgebet erfordert Konzentration, intensiven Einsatz, die bewusste Ausrichtung auf Gott. Gebet allgemein und das Bittgebet im Besonderen, das verlangt mehr als schöne, fromme Gedanken zu haben, etwa bei der Lektüre eines religiösen Buches, mehr als ein »verschwommenes« Nachsinnen über Gott. Für andere beten, das ist keine entspannende Wellness-Veranstaltung, bei der man sich wohlig zurücklehnen könnte. Wirklich für jemanden, für ein bestimmtes Anliegen beten, das verlangt unsere völlige Präsenz, unseren ganzen Einsatz. [...]
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