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Glaube & Wissen
VON DER GEGEN- ZUR MITREFORMATION (1): ÖKUMENISCHE BEWEGUNG

Kommen wir zusammen und machen wir den Spaltungen ein Ende

Distanziertheit und Berührungsängste mit Christen anderer Konfessionen gibt es auch von höchst offizieller Seite nicht mehr. So besuchte Papst Franziskus im November die deutschsprachige Evangelisch-Lutherische Gemeinde in Rom. Kinder überreichten dem Papst ein Geschenk.
Foto: KNA
Bis heute leidet die Christenheit darunter, dass sie in ihrer 2000-jährigen Geschichte die ihr aufgetragene Einheit (Joh 17,21) nicht wahren konnte. Durch menschliche Schwächen und Schuld kam es schon in frühchristlicher Zeit zu gegenseitigen Verwerfungen; man war überzeugt, gerade um der Einheit der Kirche willen, Exkommunikationen aussprechen und gar Spaltungen in Kauf nehmen zu müssen. Zusehends zerbrach die sichtbare Einheit der Christen, nicht aber die Einzigkeit der Kirche. Denn diese liegt allem menschlichen Tun voraus; sie ist von Gott gegeben und kann von Menschen nicht zerstört werden. Insofern aber die sichtbare Einheit durch menschliche Schuld zerstört wurde, ist es menschliche Pflicht, um ihre Wiedergewinnung zu ringen. Wie die katholische Kirche das Ansinnen der Gegenreformation aufgegeben und sich zur Mitreformation bekannt hat, stellt unsere neue dreiteilige Serie dar.

Mitte des 19. Jahrhunderts setzte sich zunehmend die Einsicht durch, dass es wenig überzeugend ist, wenn Christen in der Mission miteinander konkurrieren. Wie kann Jesus Christus als der eine Herr von verschiedenen christlichen Kirchen, die sich gegenseitig nicht anerkennen, glaubhaft verkündet werden? »Ist denn Christus zerteilt?«, fragte schon der Apostel Paulus die streitsüchtigen Korinther (1 Kor 1,13). Eine ökumenische Zusammenarbeit in der christlichen Mission, der Bibel- und Jugendarbeit, der Arbeiterseelsorge bahnte sich an. Allerdings verhielt sich die katholische Kirche gegenüber dieser ökumenischen Bewegung nicht nur zurückhaltend, sondern verurteilte sie sogar. [...]
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