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Glaube & Wissen
KIRCHENBILDER (6): DIE STADT

Orte der Hoffnung – getragen von gläubigen Menschen

Kirchen sind mit ihren Silhouetten Wahrzeichen von Städten. Es geht aber mehr um das Innere der Stadt Gottes. Gott selbst ist der Grund ihrer Strahlkraft und die Menschen in den Gemeinden, die aus dieser Kraft Gottes leben und als Kirche zum Hoffnungsort für viele werden.
Foto: KNA
»Eine große Stadt entsteht, die vom Himmel niedergeht in die Erdenzeit. Mond und Sonne kennt sie nicht, Jesus Christus ist ihr Licht, ihre Herrlichkeit« (GL 479). Wir besingen mit diesem Lied eine Utopie, wie sie nur in den kühnsten Vorstellungen moderner Stadtplaner auftaucht: eine Stadt, die ihre ganze Energie aus sich selbst erzeugt und zugleich nicht schöner und prächtiger gedacht werden kann. – Ein utopisches Bild von Kirche. Die Utopie ist 2000 Jahre alt und noch viel älter. Das Bild von der prächtigen Stadt Gottes, wie wir es im Lied besingen, stammt aus der Geheimen Offenbarung des Johannes. Der Verfasser steht selbst in einer prophetisch-apokalyptischen Tradition, die tief in die Geschichte Isra els zurückreicht: Die herrliche Stadt, in der ein gutes Leben möglich ist, wird besonders für diejenigen zum Sehnsuchtsort, die durch Flucht, Vertreibung und Verschleppung ort- und heimatlos geworden sind.

In Israel war und ist Jerusalem dieser Sehnsuchtsort. So kann Jesaia in einem Gottesspruch zur Stadt sagen: »Sieh her, ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern hab’ ich immer vor Augen. Deine Erbauer eilen herbei; und alle, die dich zerstört und verwüstet haben, ziehen davon. Blick um dich: Alle versammeln sich und kommen zu dir« (Jes 49,17f).

Allerdings bleibt das reale, irdische Jerusalem zu allen Zeiten hinter der Utopie zurück, trotz aller Bemühungen, die heilige Stadt auszubauen, prachtvoll auszustatten und zu befestigen. Nicht einmal ihrem Namen kann sie gerecht werden: Zu allen Zeiten ist die Stadt Jerusalem keine »Stadt des Friedens«, sondern des Streites, eine umstrittene Stadt. [...]
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