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Leib & Seele
Heilsamer Lebensweg (4): Lebensmitte als existenzielle Krise

Sich der Wahrheit stellen

Wenn die Anzeichen des Älterwerdens unübersehbar sind, ist auch ein tieferer Blick in den »Spiegel des Lebens« nötig, um heilsame Schritte zu gehen.
Foto: clipdealer
Die Lebensmitte ist nach der Pubertät der größte Umbruchprozess. Zwischen Pubertät und Lebensmitte gibt es wichtige Entscheidungen zur Berufsfindung, Partnerwahl, Familiengründung, Existenzaufbau. Jetzt aber findet ein existenzieller Wandel statt. Diesen Wandel beschreibt C. G. Jung so, dass der Mensch das, was er in der ersten Lebenshälfte draußen fand, in der zweiten Lebenshälfte drinnen finden muss. »Drinnen« meint dabei nicht nur, sich mit seinen emotionalen Befindlichkeiten, Konflikten oder ungelösten Vater- und Mutterbeziehungen auseinanderzusetzen (das auch), sondern vor allem mit den Grundfragen des Lebens und jenen nach Gott.

Frauen kommen ins Klimakterium, können keine Kinder mehr bekommen und fragen sich oft, was ihre Berufung über das Ehefrau- und Muttersein hinaus sein könnte. Bei Männern bringt das baldige Ausscheiden aus dem Berufsleben ähnliche Fragestellungen. C. G. Jung fasst die Umbrüche in dieser Lebensphase so zusammen, dass er keinen Patienten jenseits der Lebensmitte hatte, »dessen endgültiges Problem nicht das der religiösen Einstellung wäre« (Jung, Psychologie und Religion, 119).

Jung ist sogar der Meinung, dass das »Problem der Heilung ... ein religiöses« ist (125) und meint, dass Fragen der Seele und der Heilung in den theologischen Bereich gehören. [...]
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