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Eltern & Co.
PASSIVRAUCH IM KINDERZIMMER

Babys können die Giftstoffe in ihrem Körper nicht abbauen

Foto: Corbis
Wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten, würden Sie wieder mit dem Rauchen anfangen?« Nahezu alle Raucher und Raucherinnen beantworten diese Frage mit »Nein«. Viele wollen mit dem Rauchen aufhören, kommen aber nicht vom Glimmstängel weg – obwohl sie um die gesundheitlichen Risiken wissen. Politische Maßnahmen wie Rauchverbot in öffentlichen Räumen, hohe Tabaksteuer und ein erschwerter Zugang zu Automaten zeigen ihre Wirkung: Rauchen wird zunehmend verpönt, gilt als lästig und out. Dank der Verbote und Präventionskampagnen ist auch die Zahl der Jugendlichen, die heute rauchen, auf historischem Tiefstand. War die Raucherquote bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren vor zehn Jahren noch bei 27,5 Prozent, rauchen heute nur 11,7 Prozent dieser Alterklasse. Doch bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren ist die Raucherquote besonders hoch. In dieser Altersgruppe greifen 38 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer regelmäßig zur Zigarette.

Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. Angaben des Bundesgesundheitsamtes zufolge sterben bundesweit jährlich 110 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, 3300 Nichtraucher sterben durch Passivrauchen. Kinder und Jugendliche sind hoher Passivrauchbelastung ausgesetzt. Viele erwachsene Raucher achten nicht darauf und sie wissen oft nicht, wie gefährlich Passivrauch ist.

Kinder sind dem Qualm schutzlos ausgeliefert

Auswertungen des Kinder-Umwelt-Surveys durch das Umweltbundesamt zeigen, dass Kinder einen messbar hohen Nikotinkonsum durch Passivrauchen haben. Die Passivrauchbelastung ist deshalb so gefährlich, weil den Zigaretten viele Zusatzstoffe beigemischt sind. »Diese Zusatzstoffe machen zwar das Rauchen angenehmer, sie sind in ihrer schädlichen Wirkung aber weitaus größer, als das von den Herstellern eingeräumt wird. Auf die Selbstkontrolle der Tabakindustrie können wir nicht bauen«, sagt der Stuttgarter Lungenfacharzt Dr. Thomas Kyriss von der Stuttgarter Klinik Schillerhöhe. [...]
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