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Eltern & Co.
FAMILIENHEBAMMEN

Wenn der Start ins Leben mit vielen Problemen belastet ist

Foto: Corbis
Ein Jahr lang kümmert sich Eva-Maria Müller in der Regel um Familien mit kleinen Kindern, die besondere Schwierigkeiten haben. Ihre Arbeit setzt bei den Kleinsten an: »Ich bin verantwortlich für einen guten Start«, sagt die Familienhebamme.

Wenn sie im Heilbronner Industriegebiet Unterer Wartberg unterwegs ist, kommt es schon vor, dass sie vor verschlossener Tür steht. Die Menschen, die Eva-Maria Müller im Rahmen der aufsuchenden Arbeit in einem Projekt der sogenannten Frühen Hilfen als Caritas-Mitarbeiterin besucht, sind meist schwer ansprechbar.

Auch als examinierte Hebamme ist sie früher in unterschiedlichste Haushalte gekommen. Aber seit Müller, im Erstberuf Erzieherin, sich vor dreieinhalb Jahren zur Familienhebamme schulen ließ, hat sich auch ihre Klientel verändert. »Ich komme zum Beispiel zu Familien aus dem Obdachlosenmilieu«, erzählt sie, »oder ich habe es mit psychischen Erkrankungen, mit behinderten Müttern oder Kindern zu tun.«

Wenn sie den Müttern vermitteln kann, wie sie sicher und gut mit ihren Kindern umgehen, dann ist das ein kleiner Erfolg. »In einer Familie mit Methadonsubstitution ist die junge Mutter derzeit stabil«, freut sie sich zum Beispiel. Dank ihrer Hilfe kann auch eine depressive Mutter ihre Alltagsaufgaben besser bewältigen. Die Bandbreite der Fälle erklärt, dass die Arbeit der Familienhebammen umfangreiche Kompetenzen im Sozialbereich fordert.

Unsicher im Umgang mit dem Neugeborenen

Die klassischen Aufgaben, die Müller aus 14 Jahren freier Hebammentätigkeit kennt – Geburtsvorbereitung und -begleitung, Wochenbettbetreuung und Stillberatung – gehören weiter zu ihrem Beruf. Schreibabys, die einem den Schlaf rauben; Blähungen, die Kinder und Eltern nervös machen; die Sorge, ob man richtig füttert: diese Fragen bewegen alle jungen Mütter, weiß die 49-Jährige. [...]
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