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Titelthema

»Es kommt etwas Neues«

Foto: iStock
In einer schmerzlichen Umbruchsituation sieht Kurienkardinal Walter Kasper die Kirche in Deutschland. Der »riesige Vertrauensverlust« durch den Missbrauchsskandal, der sich in überdurchschnittlich vielen Kirchenaustritten niedergeschlagen hat, der Mangel an Priester- und Ordensberufungen und schrumpfende Kirchenbesucherzahlen zeigten, dass das Modell der Volkskirche nicht mehr zukunftsweisend sei. Aber: »Es kommt etwas Neues«, ermutigt der Kardinal. Auch wenn es nur in Umrissen erkennbar sei, komme es darauf an, dem Murren und Polarisieren in der Kirche Zukunftsvisionen entgegenzusetzen und hoffnungsvoll aufzubrechen. Seine Vision beschreibt Kasper in einem kürzlich in München gehaltenen Vortrag, den wir in Auszügen dokumentieren.

Die These, von der ich ausgehen möchte, lautet: Die Kirche in Deutschland und Europa steht in einem epochalen Wandel. Die Krisenphänomene sind Zeichen einer tieferen Krise. Das griechische Wort ›krisis‹ bedeutet jedoch nicht einfach Zusammenbruch und Katastrophe, ›krisis‹ bedeutet Wendepunkt, bei dem alles auf Messers Schneide steht, wo sich alles zum Guten wie zum Schlechten wenden kann; sie kann auch ein ›kairós‹, eine Gnadenstunde sein. Die Krise ist deshalb eine Entscheidungssituation.

Was wir gegenwärtig erleben, ist das Zu-Ende-Gehen einer Epoche der Kirchengeschichte. (…) Das katholische Milieu gibt es heute nur noch in auslaufenden Restformen. Dort, wo es noch besteht, soll man es nicht zerstören oder herabsetzen, auch Folklore kann eine wichtige identitätsstiftende Bedeutung haben. Aber man muss sich darüber im Klaren sein: (…) Es kommt etwas Neues. Aller Abschied ist schwer, und Abschied bedeutet immer auch Verlust; alles Neue dagegen entsteht unter Geburtsschmerzen. Die erfahren wir heute. [...]
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