Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 3/2012 » Titelthema
Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 3/2012 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Hier können Sie die schönsten Kirchen in unserer Region
im Rundumblick ansehen
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Exerzitienplan
Den Exerzitienplan
für das zweite
Halbjahr 2016
finden Sie hier.
Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Kirchengemeinde & Kindergarten = Familienzentrum? So funktioniert’sKirchengemeinde + Kindergarten = Familienzentrum?

So funktioniert’s
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Titelthema

Glaube braucht Erinnerung

»Tut dies zu meinem Gedächtnis«: Erinnerung ist ein zentraler Auftrag für alle Christen. – Das Letzte Abendmahl in einer italienischen Buchmalerei des 15. Jahrhunderts aus der Biblioteca Reale in Turin/ Italien.
Foto: Bridgeman
Es ist ein zentraler Satz im Neuen Testament. Wir hören ihn in jeder Eucharistiefeier – er ist dort unabdingbarer Bestandteil der Wandlungsworte: »Tut dies zu meinem Gedächtnis!« Lukas überliefert den Satz im 22. Kapitel seines Evangeliums als Ausspruch Jesu bei der letzten Zusammenkunft mit seinen Jüngern vor seiner Gefangennahme und Verurteilung. Jesus bittet die Treuesten unter seinen Gefolgsleuten darum, ihn in Erinnerung zu behalten – als den guten Freund, mit dem sie in trauter Runde Mahl halten. Ihnen soll sich unauslöschlich einprägen, dass er sich ihnen in dieser Runde mit allem, was er ist und tut, als Brot und Wein, also als ein unverzichtbares Mittel zum Leben hingibt. »Wenn ihr lebt und handelt wie ich«, will Jesus sagen, »ist euch das Heil gewiss.«

Tut dies zu meinem Gedächtnis!« Diese Worte Jesu haben sich erhalten, sind jedem Christen geläufig. Es ist, als seien sie in Stein gemeißelt – ein Vermächtnis für immer und ewig. Sie sprechen von Erinnerung und sind ein Beleg dafür, dass die Gemeinschaft der Christgläubigen eine Erinnerungsgemeinschaft ist.

»Brannte uns nicht das Herz?«

Der Glaube selbst beruht zu einem guten Teil auf Erinnerung. Weil den Jüngerinnen und Jüngern die Zeichen Jesu noch so unmittelbar vor Augen stehen, finden sie auch nach seinem Tod wieder zu ihm zurück. Da sind zuerst die Frauen, die zum Grab gehen und statt des Leichnams »zwei Männer in leuchtenden Gewändern« vorfinden, die das Wort an sie richten: »Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat!« Bei Lukas heißt es: »Da erinnerten sie sich an seine Worte (24,5–8). [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite
Rumänien
Flugreise vom 02. bis 09. Juni 2016
Rumänien



Irland
Flugreise vom 18. bis 25. Juli 2016
Irland


Werden Sie Pate für ein Katholisches Sonntagsblatt


Helfen Sie mit! Bereiten Sie mit Ihrer Patenschaft anderen wöchentlich eine Freude.


Stellenangebot

Zum weiteren Ausbau unseres Leserkreises suchen wir Verkäufer im Außendienst (m/w)


Traumberuf Journalist/in?

Pilgerbox

Pilgerbox
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum