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Eltern & Co.
ZAPPELPHILIPP UND TRANSUSE

Kinder mit ADHS brauchen einen geregelten Tagesablauf

Fotos: iStock
Sie verbreiten Chaos, wo immer sie sich auch aufhalten. Sie nerven ihre Umgebung, bringen ihre Eltern auf die Palme und ihre Geschwister zur Weißglut. Sie sind übermäßig aktiv oder extrem transusig. Kein Kind ist unproblematisch, aber Kinder mit dem Aufmerksamkeitsd-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) sind besonders anstrengend. Die Eltern stehen oft ratlos da, weil die Störung nicht einfach zu diagnostizieren ist. »Leider gibt es zu viele Fehldiagnosen«, sagt Marion Danner, therapeutische Leiterin der Kurklinik Arendsee.

Sobald ein Kind lebhaft ist, spricht man von ADHS. Ist es eine Modediagnose?


Zumindest lässt sich ADHS nicht durch Blickdiagnose oder ein kurzes Gespräch feststellen. Und nicht jedes lebhafte Kind ist betroffen. Fast alle Kinder sind manchmal unruhig, unkonzentriert oder ablenkbar. Viele sind hin und wieder impulsiv. Zu einer seriösen Diagnostik gehören körperliche Untersuchungen, aber auch psychologische Tests zur Intelligenz, Konzentration und Ausdauer sowie Gespräche mit Eltern, Erziehern, Lehrern. Das braucht Zeit.

Gab es ADHS schon immer?

Davon gehen wir aus. Es wurde ja schon im Struwwelpeter von 1844 beschrieben – in der Geschichte vom Zappelphilipp. Doch früher lastete der Druck vor allem auf den Kindern. Sie wurden autoritär zum Stillsitzen, sich Anpassen diszipliniert und als ungezogen abgestempelt. Heute ist das zum Glück anders.

Wie geht es Familien mit ADHS-Kindern?


Die Symptomatik strahlt aus in alle Bereiche, in denen Kinder Beziehung erleben, also auch in Kindergarten, Schule und Familie. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

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