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Glaube & Wissen
DER APOSTEL PAULUS (2): »CITYPASTORAL«

»Auf dem Markt sprach er täglich mit denen, die er gerade antraf«

Gemeindemission auf dem Marktplatz: Auf Menschen zugehen, um sie zu kirchlichen Veranstaltungen einzuladen und auf ihren Glauben anzusprechen, kostet Mut und Überwindung.
Foto: KNA
Kirchenladen, K-Punkt, Haus der Kirche oder ähnlich lauten die Namen der Anlaufstellen, die verschiedene Diözesen in den vergangenen Jahren in den Zentren von Städten errichtet haben. Diese seelsorgliche Neuerung heißt »City-Pastoral «. Gemeint ist: die Kirche geht zu den Menschen und wartet nicht einfach darauf, dass die Menschen (sonntags) zu ihr kommen. Auf diese Weise macht man den Menschen ein »niederschwelliges Angebot«. Man kann in den Kirchenladen einfach hineingehen, um sich zu informieren, vielleicht einen Kaffee zu trinken, etwas mit den Mitarbeitern zu plaudern oder im Meditationsraum nach einem anstrengenden Einkaufsbummel wirklich einmal Ruhe finden. So erreicht die Kirche auch Menschen, die nicht oder nicht mehr zur Kerngemeinde, zu den »Aktiven« gehören. In einer Zeit, in der die Kirchen selbst leerer werden zweifellos eine gute Idee. Aber ist sie neu?

Die Kirche geht zu den Menschen, mitten in die Stadt, und bietet dort ihre Dienste an, letztlich vermittelt sie so den christlichen Glauben. Die Form ist selbstverständlich neu, die Sache selbst aber keineswegs. Das Christentum war ja von Anfang an eine »öffentliche« Religion, im Unterschied zu den vielen Mysterienkulten, die sich um die Zeitenwende im Römischen Reich ausbreiteten und von denen manche eine so strenge Geheimhaltung (»Arkandisziplin«) pflegten, dass es so gut wie keine schriftlichen Werke von ihnen gibt – und die modernen Historiker und Religionswissenschaftler oftmals vor Rätseln stehen.

Ganz anders also die Anfänge des Christentums. Ohne den Öffentlichkeitscharakter des christlichen Glaubens hätte es in den ersten Jahrhunderten kaum so viele Christinnen und Christen gegeben, die wir heute als Bekenner und Märtyrer verehren! [...]
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