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Glaube & Wissen
Unsere Orden (1): Die Benediktiner

»Neige das Ohr deines Herzens und nimm den Zuspruch Gottes an«

Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden, lautet eine der wichtigsten Regeln der Benediktiner (hier in der Abtei Weltenburg an der Donau). Gebet, geistliche Lesung und Arbeit stehen in enger Beziehung zueinander, sie ergänzen sich gegenseitig und prägen den Alltag der Mönche.
Foto: KNA
»Schweige und höre – neige deines Herzens Ohr – suche den Frieden!« Das sind die Worte eines gern gesungenen Kanons. Sie entstammen der Regel des heiligen Benedikt von Nursia, des Vaters des abendländischen Mönchtums. Benedikt von Nursia ist um das Jahr 480 als Sohn einer vornehmen Familie geboren. Er wurde nach Rom zum Studium geschickt und sah in dieser Stadt viele Menschen, die auf die schiefe Bahn geraten waren. Um nicht selbst in dieser Stadt unterzugehen, gab er sein Studium auf, zog sich aus dieser Stadt und auch aus dem väterlichen Haus zurück und machte sich auf die Suche. Er wollte allein Gott gefallen. In den Simbruiner Bergen, etwa 75 km östlich von Rom, im Tal des Anio bei Subiaco, traf er auf den Mönch Romanus, der ihm das Mönchsgewand gab. Benedikt – das bedeutet Gesegneter – lebte fortan als Einsiedler, geborgen in einer Höhle des Schweigens.

Doch Benedikts Leben in der Einsamkeit blieb nicht verborgen. Er bekam oft Besuch, sein geistlicher Rat war geschätzt. Mönche aus Vicovaro, einem nahegelegenen Kloster, wählten ihn zum Abt. Doch wollten die Brüder ihn bald vergiften, weil ihnen sein konsequenter Lebensstil nicht behagte. [...]
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