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Titelthema
Ein Herz und eine Seele

Ein Herz und eine Seele

Ein Herz und eine Seele
»Glaube, Hoffnung, Liebe – diese drei Worte könnten über unserer Beziehung stehen«, sagt Egon Oehler aus Bad Saulgau-Friedberg. 41 Jahre sind er und seine Frau Rita verheiratet, beide haben als junge Menschen intensiv darum gebetet, die richtige Partnerin und den richtigen Partner fürs Leben zu finden.
Foto: Warnack
»Ein Herz und eine Seele« – so lautet das bereits lange geplante Thema für diese Titelgeschichte. Anfangs ist es oft eine Herausforderung, Menschen zu finden, die bereit sind, sich mit Foto und Text im Sonntagsblatt abbilden zu lassen. Doch wenn sie dann gefunden sind, ist es jedes Mal wieder eine Freude, so lebendig und hautnah zu erfahren, was diese Menschen umtreibt. Ein Herz und eine Seele – das sind die Paare in diesem Artikel im wahrsten Sinne des Wortes. Alle schauen glücklich und dankbar auf lange Ehejahre zurück, wohlwissend, dass Gott seine Hände dabei mit im Spiel hatte. Diese Menschen so erfüllt über ihre Liebe sprechen zu hören, ist etwas ganz Besonderes.

Die Liebe ist ein Thema, das wohl jeden Menschen im Laufe seines Lebens beschäftigt. Sicherlich wünschen sich die meisten eine Partnerin oder einen Partner an ihrer Seite. Einen Menschen, der sie versteht, der in guten und schweren Tagen zu ihnen steht, dem sie ihr Innerstes offenbaren und dem sie hundertprozentig vertrauen können. Diesen Menschen zu finden ist weder leicht noch selbstverständlich. Doch: »Jeder Topf findet seinen Deckel«, besagt eine Redensart – ist das tatsächlich so?

Bei den Paaren, die in dieser Titelgeschichte zu Wort kommen, trifft die Redensart zu. Denn sie sind wirklich ein Herz und eine Seele. Und das seit 40, 50 oder 60 Jahren. Mit leuchtenden Augen erzählen sie davon, wie sie sich kennengelernt haben: Bei einer Tanzveranstaltung, bei der Arbeit, im Bus oder über die Kirche. »Sie hat so hübsch ausgesehen«, »Er war so zuverlässig«, »Sie ist mir direkt aufgefallen und ich wusste: Ich will diese Frau oder keine.« Auch als die erste Verliebtheit abgeklungen ist, sind die Paare beieinander geblieben und haben die Herausforderungen des Lebens gemeinsam angenommen.

»Ähnliche Wertvorstellungen sind für eine gelingende Beziehung von Vorteil, ebenso wie eine gute Balance zwischen Unterschieden und Gemeinsamkeiten«, erklärt Florian Rieger, Systemischer Therapeut und Leiter der Paar- und Familienberatungsstelle bei »beratung1« in Stuttgart. Er weiß, dass Unterschiede zwischen den Partnern »eine gewisse Spannung« aufrechterhalten – »was gut ist. Denn sonst kann auch das Interesse aneinander verloren gehen«.

Für den Therapeuten ist es entscheidend, dass jeder Einzelne für sich einen Überblick über seine persönlichen – und vielleicht durch seine Familiengeschichte geprägten – Themen hat und die eigenen Emotionen kontrollieren und reflektieren kann. »Wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, fällt es uns leichter, Beziehungen einzugehen, die wir als bereichernd und unterstützend erfahren«, hält er fest. Eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und sie in der Beziehung zu kommunizieren, findet er ebenfalls wichtig, so wie Kommunikation überhaupt.

Die Paare, die auf den folgenden Seiten zu Wort kommen, haben sich bereits vor vielen Jahren kennengelernt. Ihre Beziehungen funktionieren. Hatten sie es damals leichter als junge Leute, die heutzutage auf Partnersuche sind? »Durch die sozialen Medien haben junge Menschen die Möglichkeit, viele mögliche Partnerinnen und Partner kennenzulernen – wenn es mit einer Person nicht läuft, ist die nächste bereits da«, meint Florian Rieger. [...]
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