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Glaube & Wissen
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Im Herzen bleibt ein legitimer Platz für Fragen und Zweifel

Im Herzen bleibt ein legitimer Platz für Fragen und Zweifel
Gott ist größer als unser Herz: Wenn er in unser Leben tritt, führt er uns über unser Begreifen hinaus in eine Offenheit, Tiefe und Weite. Wir sollten nicht länger in unseren engen Rahmen verharren, sondern weiter nach ihm suchen.
Foto: KNA
Wir haben in den vorherigen Artikeln gesehen: Auch im Glauben eines einzelnen Christen oder einer bestimmten christlichen Gruppe, etwa einer theologischen Schule, lebt der Glaube der ganzen Kirche, die Fülle der christlichen Lehre, fort. Doch der Glaube und das Wissen eines einzelnen Christen oder einer bestimmten christlichen Gruppe hat immer seine menschlichen (historischen, kulturellen, sprachlichen und psychologischen) Grenzen, sodass er nicht in der Lage ist, den gesamten Glauben der Kirche in seiner Fülle aufzunehmen. Deshalb bedürfen auch die einzelnen Gläubigen und Glaubens- und Spiritualitätsschulen der Gesamtheit der Kirche und natürlich ihres Lehramtes, um sie zu ergänzen und gegebenenfalls zu korrigieren. Der einzelne Gläubige nimmt am Glauben der Kirche in dem Maße teil, wie es seine persönlich begrenzte Fähigkeit erlaubt, den Schatz des Glaubens in seinem Verstehen, Denken und Handeln zu verkörpern.

Schon der heilige Thomas von Aquin lehrte über den Glauben: Kein Gläubiger kann alles, was die Kirche glaubt, erfassen, nur ein Teil davon wird ausdrücklich, also »explizit«, verstanden und angenommen. Der Gläubige hat eine darin liegende, also »implizite« Teilnahme, an dem, was seinen Verstand und sein Wissen übersteigt, durch den Akt des Vertrauens in Gott und seine Offenbarung und natürlich in die Kirche, die diese Offenbarung präsentiert. Dieses Bewusstsein sollte zur Demut und zur Anerkennung der Notwendigkeit von Kommunikation und Dialog in der Kirche führen. [...]
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