Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 3/2022 » Leib & Seele
Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 3/2022 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Hier können Sie die schönsten Kirchen in unserer Region
im Rundumblick ansehen

Was glauben Sie?

Worum geht es bei der Eucharistie?
Glaube.Leben.



Exerzitienbroschüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Leib & Seele
Das göttliche Kind in mir (3): Was Jesu liebende Worte bewirken können

Heilsame Umarmung

Heilsame Umarmung
Jesus lehrt uns, dass wir Menschen mit Blick auf sie als im Innern verletzte Kinder einfach nur in den Arm nehmen müssen.
Foto: Geber86/iStock
Das verletzte Kind schreit in uns immer dann auf, wenn wir in eine ähnliche Situation geraten wie damals in der Kindheit, als wir uns verletzt fühlten. Das übersehene Kind schreit auf, wenn wir den Eindruck haben, unser Ehepartner, unser Chef oder unsere Freunde würden uns nicht wirklich sehen. Sie kreisen nur um sich und sehen uns gar nicht mit unserer Einmaligkeit. Oder das zu kurz gekommene Kind schreit auf, wenn wir das Gefühl haben, in der Familie oder auch in der Firma oder Pfarrgemeinde zu kurz zu kommen, dass unsere Bedürfnisse gar nicht wahrgenommen werden.

Das nicht genügende Kind meldet sich immer zu Wort, wenn wir eine Aufgabe zu erledigen haben. Wir haben den Eindruck, nicht gut genug als Mutter oder als Vater oder in unserem Beruf zu sein. Dieses nicht genügende Kind in uns treibt uns an, immer mehr zu arbeiten, damit wir uns und unserer Umwelt beweisen, dass wir gut sind. Das nicht genügende Kind überfordert sich häufig. Oft genug ist das Gefühl, nicht gut genug zu sein, der Grund, dass jemand in einen Burnout gerät.

Aus der Erziehung wissen wir, dass wir das schreiende Kind nicht anschreien dürfen. Sonst wird es noch mehr weinen und schreien. Stattdessen nimmt die Mutter oder der Vater das schreiende Kind in den Arm. So hat es Jesus getan, als Mütter ihre Kinder zu ihm brachten. »Er nahm die Kinder in seine Arme, dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie« (Mk 10,16). Im Verhalten Jesu können wir erkennen, wie wir auf das verletzte Kind reagieren sollen. Wir sollen es in den Arm nehmen. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2022
»Glaubensland«



weitere Infos


Rom

Auch für das Jahr 2021 haben wir wieder attraktive Leserreisen für Sie zusammengestellt.

Weitere Infos


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Aboservice

mehr Informationen


Traumberuf Journalist/in?

Pilgerbox

Pilgerbox
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum