Katholisches Sonntagsblatt - Startseite Ihr Glücksgriff - das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 47/2020 » Glaube & Wissen
Haben Sie Lust auf etwas Besonderes,
nämlich Journalismus mit Tiefgang?

Das Katholische Sonntagsblatt,
Magazin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Redakteur (m/w/d)

Lesen Sie hier die Stellenbeschreibung.

Offene Tür
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
Die Familie genießt das Katholische Sonntagsblatt
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 47/2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht
Hier können Sie die schönsten Kirchen in unserer Region
im Rundumblick ansehen

Was glauben Sie?

Wie prägt mich meine Familie?
Glaube.Leben.



Exerzitienbroschüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Vorbilder
Sehen Sie selbst...
Diözesankarte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Misereor - Spenden auch Sie!
Titelumfrage
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
Unsere Leser
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
 
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Glaube & Wissen
DER ADVENT ALS GESCHENKTE WARTEZEIT

Zwischen den Zeiten »ein wenig singen und dich kommen sehn«

Zwischen den Zeiten »ein wenig singen und dich kommen sehn«
Erwartungsvoll dem Advent entgegensehen: »Will im Schutz der Gartenmauer / mich auf diesen riesenrunden roten Kürbis setzen, / bei den abgeblühten Silberlingen dich erwarten, im Verwehen und Vergehn / der Welt ein wenig singen und dich kommen sehn.«
Foto: Anna Ostanina/iStock
Der Advent beginnt bei uns in Deutschland immer schon im Herbst, kaum dass die Sommerferien vorbei sind. Die meisten Menschen haben schon den Winter mit Glühwein und Schnee und den ersten Weihnachtsmarkt im Kopf und vor Augen. Dieses Jahr wird in der vorweihnachtlichen Zeit alles wesentlich reduzierter ausfallen. Die herbstlich-neblige Adventsstimmung der letzten Novembertage hat die Lyrikerin und Ordensfrau Silja Walter (1919–2011) in einem wunderbaren Adventsgedicht eingefangen: »Will im Schutz der Gartenmauer / mich auf diesen riesenrunden roten Kürbis setzen, / bei den abgeblühten Silberlingen dich erwarten, im Verwehen und Vergehn / der Welt ein wenig singen und dich kommen sehn.« Der Advent ist – wie der Herbst – eine Zwischenzeit. Und eine Wartezeit.

Für viele Menschen sind Advent und Weihnachten »heimelige« Zeiten. In diesem Advent erhält der Begriff eine sehr prägnante Füllung: Es geht um das Daheimbleiben, was ja in diesem Jahr ohnehin angeraten ist. Es fördert das bewusste Begehen dieser heiligen Zeiten vor allem im Kreis des eigenen Hausstandes. Es ist wichtig, sich schon sehr früh Gedanken zu machen, wie die Füllung dieser Zeit des Wartens konkret aussehen soll.

Ungeduldig warten … Meistens, leider, können die Menschen Bevorstehendes nicht erwarten. Geduld ist eigentlich nicht ihre Stärke. Da wartet der Sechstklässler unruhig auf die Ferien und vergisst dabei, das Bruchrechnen zu üben. Das junge Mädchen erwartet sehnsüchtig den ersten Kuss, die Oma recht einsam den nächsten Besuch der Enkelkinder. Und der Fußballfan kann missmutig den lange schon ausbleibenden Erfolg seiner Elf nicht mehr erwarten. Erst recht: das Ende der Corona-Pandemie – wer ersehnt es nicht? [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Das Gutscheinheft für Abonnenten


Erleben Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden interessante Tage und Leistungen zu besonders günstigen Preisen!


Dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes auf der Spur

HÖREN ÜBER GRENZEN
weitere Infos

Aktion Hochzeit

Das besondere Geschenk für Brautpaare

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.

Aboservice

mehr Informationen


Traumberuf Journalist/in?

Pilgerbox

Pilgerbox
Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum