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Eltern & Co.
SENSIBLE PHASEN (1)

Jeden Tag acht neue Wörter – Kinder lernen enorm schnell

Jeden Tag acht neue Wörter – Kinder lernen enorm schnell
Foto: sarenac77/Adobe Stock
Ungeduldig warten Finns Eltern auf die ersten Worte ihres 14 Monate alten Sohnes. Während das gleichaltrige Nachbartöchterchen bereits munter »Mama«, »Papa«, »Muh« und »tinke« (trinken) artikuliert, bleibt Finn stumm. Dafür erkundet er voller Tatendrang seine Umgebung und freut sich wie ein Schneekönig, wenn er auf dem Spielplatz zur Rutsche gewackelt ist oder eine Treppenstufe erklommen hat. Drei Monate später sieht die Sache ganz anders aus: Plötzlich bezeichnet der kleine Mann im Bilderbuch zielsicher »Agge« (Bagger) und »Saufel« (Schaufel), erweitert mit Riesensprüngen seinen Wortschatz und versucht sich sogar an ersten Zweiwortsätzen.

Sensibilität zum Erwerb bestimmter Fähigkeiten

Das Geheimnis hinter diesen Schüben sind sogenannte sensible Phasen. Zeiträume, in denen das Kind eine besondere Sensibilität zum Erwerb bestimmter Fähigkeiten hat und diese deshalb besonders intensiv und motiviert erlernt, gibt es im Entwicklungsverlauf eines Kindes so einige. Erkennbar sind sie meist daran, dass die betreffenden Fertigkeiten mit großer Ausdauer und Begeisterung wiederholt werden, während andere Dinge eher nebensächlich sind. So wie bei Finn, bei dem offensichtlich zuerst das Laufenlernen dran war und dann der Spracherwerb.

In sensiblen Phasen wird die Aufmerksamkeit scheinwerferartig auf einen Kompetenzbereich ausgerichtet und fokussiert, der Lernprozess verläuft dann in diesem einen Bereich ungeheuer leicht und rasant. Wichtig dabei: Die einzelnen Phasen treten nicht bei jedem Kind zum gleichen Zeitpunkt auf und laufen auch nicht generell gleich ab, sondern sind individuell ausgeprägt. Je nach Kind kann eine Phase also etwas früher oder später beginnen und etwas kürzer oder länger andauern. [...]
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