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Bretter der Welt

Reiner Schlotthauer
Reiner Schlotthauer
Vielleicht könnte man sie ja zu einer Talkshow einladen, zwecks der Unterhaltung, denn unterschiedlichere Charaktere lassen sich nicht vorstellen. Oder wie wäre es mit der Besetzung eines dramatischen Stücks, das die ganze Welt in seinen Bann ziehen würde? Die Protagonisten wären mit Donald Trump und Papst Franziskus schnell gefunden, die nötige Spannung auch.

Schließlich verkörpern die beiden Figuren – typisch für die Bretter, die die Welt bedeuten – zwei Charakterlinien, die sich durch die Geschichte der Menschheit ziehen und deren Geschicke bestimmen. So scheint es immer noch um den Streit zwischen Sein und Schein, Gut und Böse, Wahrheit und Lüge, Liebe und Hass zu gehen. Und schließlich um Egoismus und Mitgefühl. Die Geschichte ist nicht am Ende, wie ein berühmter Historiker meinte. Und der Optimismus, dass sich nach Mauerfall und Jahrtausendwende alles in Wohlgefallen auflösen könnte, entpuppt sich als naiv. Übriggeblieben sind die Corona-Partys, die bis heute das »Anything goes« feiern. Mitsamt einer rauschartigen Anspruchshaltung, die an ein fast vergessenes, seinerzeit verschmähtes Politikerwort erinnert: die »spätrömische Dekadenz«. Guido Westerwelle sagte es, Gott hab’ ihn selig.

Damit verrät der Beobachter, auf welche Seite er sich denn schlagen wollte, auf die des US-Präsidenten oder die des Papstes. Ehrlich gesagt, Letzterer wäre einem zu Kaffee und Kuchen viel lieber, zur Diskussion über seine jüngst so erfreuliche Enzyklika, aber natürlich auch über die zuvor umstrittenen Töne zu Laien und Ökumene. Und die weiter ausbleibenden Wendungen zu Frauenweihe und Homosexuellensegnung. Wird das Lehramt lernen? Gewiss, auch die Kirchengeschichte hört so gesehen nicht über Nacht auf. [...]
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