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Leib & Seele
Askese heute (4): Wozu mittelalterliche Klöster ermutigen

Aufschauen: »Siebenmal am Tag singe ich dein Lob«

Aufschauen: »Siebenmal am Tag singe ich dein Lob«
Die Klosterglocke ruft zum Gebet: Es ist Zeit, die Arbeit zu unterbrechen, innezuhalten und sich einen Freiraum zu gönnen, um Gott zu begegnen und wesentlich zu werden.
Foto: KNA (Trappistinnenkloster auf Tautra in Norwegen)
Heute erfreut sich »Kloster auf Zeit« größter Beliebtheit. Auch Banker oder Manager gönnen sich regelmäßig eine Woche Auszeit in einem Kloster. Selbst Bäuerinnen tun es, denn auch das agrarische Leben verläuft nicht mehr stressfrei! Die meisten schätzen die Ruhe und die tragenden Rhythmen, die dem Leben Fülle und Tiefe geben. Nicht verplante Freiräume schenken Zeit für das, was im hektischen Alltag oft zu kurz kommt.

Viele dieser Klostergäste kehren mit dem Wunsch ins »normale Leben« zurück, solch tragende Rhythmen in ihren Alltag mitzunehmen. Die Absicht lässt sich meist nur beschränkt umsetzen. Das moderne Leben erfordert Flexibilität und Mobilität. Gefragt ist die Kunst, oft an einem Tag beruflich und privat im schnellen Wechsel in verschiedenen Lebenswelten zu sein.

Alles will seinen Ort und den passenden Raum, seine Stunde und seine Form haben, sagen sich die frühen Klostergründer der Antike von Irland bis Süditalien. Die Benediktregel zeigt über eine räumlich geordnete Welt hinaus auch einen feinen Sinn für die Zeit. Das Leben soll den natürlichen Rhythmen des Tageslichtes folgen und Gebetszeiten lassen den Mönch regelmäßig innerlich aufschauen: »Siebenmal am Tag singe ich dein Lob«, betet die Gemeinschaft mit einem uralten Psalm (Ps 119) und »mitten in der Nacht rufe ich zum Gott meines Lebens« (Ps 42). Der Blick wendet sich zur »Sonne jenseits der Sonne«, wie Papst Franziskus es heute feinsinnig sagt. Sie feiern nicht nur sonntags den Tag der Tage, den Tag der Sonne, die Sonne der Sonnen! [...]
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