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Glaube & Wissen
GRUNDKURS CHRISTENTUM (1): TRINITÄT – DREIFALTIGKEIT

Gott ist die Liebe von Vater und Sohn im Heiligen Geist

Wenn Gott die Liebe ist, muss es eine Beziehung zwischen Personen geben, da Liebe ohne Beziehung nicht denkbar ist. Gott ist also schon vor der Erschaffung der Welt die Liebesbeziehung in sich selbst, er ist die Beziehung von Vater und Sohn im Heiligen Geist.
Foto: picture-alliance (15. Jh., Dom in Atri/Italien)
Der Mensch soll in seinem Leben Frucht bringen und sich entfalten. Unter anderem deshalb, weil der christliche Gott selbst ein schon entfalteter Gott ist. Der eine Gott ist entfaltet in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wozu braucht man das? Gibt es nicht mehr Probleme mit dem Verständnis der Dreifaltigkeit als Lösungen? Manche meinen sogar, dass Christen an drei Götter glauben. Sie halten sie deshalb für Ungläubige, da es nur einen Gott gibt. Auch aus christlicher Sicht gibt es nur einen Gott, aber dieser ist in sich entfaltet, wie ein Blume in der Blüte entfaltet ist. So spricht man von der Dreifaltigkeit oder auch Trinität. Was bedeutet das?

Innerweltlich kann man es so verstehen: Thomas von Aquin war der Meinung, dass der Mensch, der viele Fragen stellt und immer weiter fragt, letztlich auf einen letzten Grund kommt. Diesen Grund, so sagt er, nennen alle Gott. Dieser letzte Grund zeigt sich in der Welt auf verschiedene Weise. Er ist der Urgrund der Welt und der Schöpfer: der Vater. Derselbe Grund findet sich im Menschen als Seelengrund. Das deutsche Wort »Grund« kommt vom Seelengrund aus der deutschen Mystik. Derselbe Grund zeigt sich auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Also zusammengefasst: Der eine Gott als Urgrund der Welt, als Seelengrund und als Beziehung zwischen den Menschen. [...]
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