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Leib & Seele
Was macht uns satt? (2): Glück der Frische

Frisch wie Neugeborene

Frisch wie Neugeborene
Frische des Lebens und der Jugend weht einen förmlich an, wenn man die Mädchen herzhaft in die saftigen Melonenscheiben beißen sieht.
Foto: zorandimzr/iStock
Frische ist ein hoher Wert. Lebensmittel müssen frisch sein. »Sind die Eier frisch?«, fragt die Kundin vor mir am Eierstand auf dem Wochenmarkt. »Natürlich sind sie frisch! Heute früh erst gelegt!«, antwortet der Händler augenzwinkernd. Er wird sich nicht das Geschäft verderben, indem er sagt, sie liegen schon drei Wochen in den Kartons. Die Kundin ist zufrieden, wenn ihr die Frische bestätigt wird. Sie selbst wird vermutlich erst nach dem nächsten Frühstück sagen können, ob das weich gekochte Ei wirklich frisch geschmeckt hat. Es ist ja wahrhaftig ein sonntäglicher Genuss: ein frisches, wachsweich gekochtes Ei! Man kann, glaube ich, ganz allgemein mit Fug und Recht sagen: Wir leben von der Frische!

Vielleicht gibt es sehr große Unterschiede darin, wo Menschen das Frische suchen und erleben. Jedenfalls haben wir alle ein ziemlich präzises Gespür dafür, ob uns etwas Frisches oder doch eher Abgestandenes geboten wird. Das Rezept, nach dem jemand ein schlichtes Mittagessen kocht, ist immer dasselbe, von der Mutter oder Großmutter gelernt, aber die Zutaten müssen frisch sein, sonst schmeckt es eben wie von gestern.

An den Vorträgen bedeutsamer Referenten, von denen man sich selbst viel verspricht, kann man manchmal deutlich hören, ob sie Frisches zu bieten haben oder nur Altes. Ein Vortrag wird dann frisch und lebendig, wenn der Referent davon beseelt ist, seinen Zuhörern etwas Neues zu vermitteln. Besonders authentisch kann er das dann, wenn er für sich selbst etwas Neues entdeckt hat und mit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern unbedingt teilen will. [...]
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