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Leib & Seele
Lebenskraft der Bäume (4): Der Weinstock

»Wie ein Lebenswasser ist der Wein für Menschen«

Nur aus der Verbundenheit mit dem Weinstock wächst reiche Frucht.
Foto: KNA
Die edle Weinrebe wurde schon vor etwa 7000 Jahren im Kaukasus und in Vorderasien kultiviert. In Kanaan ist der Weinanbau in der Bronzezeit, also im 4. Jahrtausend v. Chr. aufgekommen. Für die alten Israeliten war das verheißene Land mit »sieben Früchten« gesegnet, zu der auch die Rebe gehörte (Dtn 8,7–8). Die Bibel erzählt, wie die Kundschafter des Moses in das kanaanäische »Traubental« kamen und dort eine Traube abschnitten, welche sie zu zweit auf einer Stange tragen mussten (Num 13,23–24). Die ungewöhnliche Größe der Traube hebt augenfällig die Bedeutung des Weines für das israelische Volk hervor: Der Wein war Grundnahrungs-, Genuss-, Heilmittel und Opfergabe.

In der Bibel finden wir über 300 Bezüge zum Wein. Schon Noah, der als der erste Ackerbauer gilt, soll einen Weinberg gepflanzt haben (Gen 9,20). Für die Zeit der Patriarchen überliefert das Alte Testament, dass Wein in Kanaan vornehmen Gästen gereicht wurde: »Melchisedek, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus. Er war Priester des Höchsten Gottes« (Gen 14,18). Die Kirche wird später in dieser Geste ein Vorzeichen des christlichen Abendmahls sehen.

Nach der sogenannten Landnahme wurden die Israeliten auch Weinbauern. Selbst die bescheidenste Familie besaß auf dem Land Weinstöcke. Wein wuchs sogar in den Höfen der Stadt. Aber es gab auch großflächige Weinberge mit Wachtürmen. Häufig pflanzte man Feigen- und Obstbäume in die Weingärten, damit der Wein an den Baumzweigen hochranken oder vom einen zum anderen Baum Spaliere bilden konnte. [...]
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