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Glaube & Wissen
SCHÖNE TEXTE IN DER LITURGIE (4): »MEIN SCHÖNSTE ZIER UND KLEINOD BIST«

»Bleibe bei uns am Abend des Tages, des Lebens, der Welt«

»Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch«, hat Jesus verheißen. Seine bleibende Gegenwart wird in der Eucharistie gefeiert. Die kostbaren Verzierungen an diesem Kelch spiegeln wider, dass für den Erlöser nichts wertvoll und kostbar genug sein kann.
Foto: KNA
Schönheit entsteht im Auge des Betrachters – sie ist von daher auch ein subjektiver Eindruck. Der wird nochmals besonders verstärkt, wenn man verliebt ist, wer hätte das nicht schon erlebt. Und hier braucht es auch gar nicht vieler Sätze und Reden – auch wenige Worte können als schön empfunden werden, wenn sie immer wieder gesprochen und bedacht werden. Wenn es um die Frage nach der Schönheit im Gottesdienst allgemein und in den gottesdienstlichen Texten speziell geht – sollte man da nicht auch ein Lied berücksichtigen, in dem die Schönheit besungen wird? Deren gibt es ja nicht wenige, Marienlieder fallen einem da ein wie »Die Schönste von allen« beispielsweise oder »Sagt an, wer ist doch diese«. Aber auch Gesänge auf Jesus Christus: »Schönster Herr Jesus« oder »Wie schön leuchtet der Morgenstern«. Im Zusammenhang mit dem Osterfest gibt es noch ein anderes Lied, dem es nachzuspüren lohnt: »Mein schönste Zier und Kleinod bist« (Gotteslob 361).

»Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich schon geneigt.« – Die Bitte der beiden Jünger an den ihnen zunächst unbekannten Begleiter auf dem Weg nach Emmaus, die uns der Evangelist Lukas überliefert (Lk 24,29), ist zu einem bekannten Wort geworden, das mehrfach musikalisch umgesetzt wurde und auch in den kirchlichen Gesangbüchern zu finden ist. Am bekanntesten ist vielleicht der Kanon »Herr, bleibe bei uns« von Albert Thate aus dem Jahr 1935 (GL 89). Gern wird er abends nach Zusammenkünften angestimmt, weil er so einfach ist und gerade dadurch zur Ruhe führt. [...]
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