Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
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Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



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Mit den Kindern staunen und lernen im Land der Bücher

Mit den Kindern staunen und lernen im Land der Bücher
Foto: KNA
Hat das Kind die Grenze ins Land der Bücher passiert, genießt es die gemeinsame Lesezeit mit Ihnen und fordert sie vehement ein. Grenzenlose Vorleseabenteuer erwarten sie: Bücher für Herz und Verstand, zum Denken, Lachen, Handeln und Verstehen – sich, andere, die Welt und wie alles mit allem zusammenhängt.

Das Schöne am Vorlesen ist ja, dass es ortsunabhängig ist. Zu Hause oder unterwegs, nah beieinander auf dem Sofa oder im Bett öffnet das Bilderbuch Ihrem Kind ein Füllhorn an Bildern und Wörtern: Für Reales und Fantastisches, Nahes und Fernes, des Ich- und des Wirseins. Bis die Worte in aller Gänze verstanden werden, sind die Bilder von enormer Bedeutung. »Studieren« Sie sie mit Ihrem Kind. Die Bilder erzählen oft mehr, als es der Text tut.

Außerdem sind sie für Ihr Kind die ersten Berührungspunkte mit Kunst, die gebührend betrachtet werden will. Weisen Sie es auf Details hin, nennen Sie das Gezeigte beim Namen, fragen Sie, wo die Katze oder die Maus ist. Sobald Ihr Kind das Buch besser kennt, dürfen Sie auch falsche Behauptungen aufstellen: »Oh, guck mal, die Maus ist ja blau!« Ihr Kind freut sich, wenn es sein Wissen zum Besten geben und die Falschaussage richtigstellen kann. Das macht Spaß und ist anregend zugleich, weil es zum Mitdenken und Sprechen animiert. [...]
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