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Wie ist das mit der Vergebung?
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Elternhaus
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Erziehung: Zwischen Strenge und Freiheit

Erziehung: Zwischen Strenge und Freiheit
Einen kleinen Wirbelwind zu Hause? Für Eltern eine Herausforderung, sich zu entscheiden, ob man dann eher Strenge zeigt oder lieber Freiheiten lässt.
Fotos: KNA
Zwischen autoritärer und bedürfnisorientierter Erziehung suchen viele Eltern nach dem richtigen Maß. Was ist streng, aber nicht einengend? Wie viele Freiheiten muss ich geben ohne alles aus der Hand zu geben? Ein Psychoanalytiker-Paar hat ein Buch veröffentlicht, einen Elternratgeber, in dem sie erklären, was Kinder am meisten brauchen.

Von Helikopter-Eltern bis zum » Laissez-faire«: In der Gesellschaft sind unterschiedlichste Erziehungsstile verbreitet. Eltern wollen meist das Beste für ihr Kind, richten dabei aber ungewollt manchmal auch Schaden an. Wie viel Strenge also ist erlaubt? Wie viel Freiheit brauchen die Jüngsten? In ihrem Buch »Jetzt bin ich schon wie meine Eltern« erklären die beiden Psychoanalytiker Cécile Loetz und Jakob Müller, wie Erziehung über Generationen wirkt – und warum Eltern bei ihren Kindern oft nur vermeintlich alles besser machen als ihre eigenen Eltern.

»Unsere Großeltern tendierten noch zu einer autoritären Erziehung«, sagt Müller im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur. »Heute sehen wir eine Verschiebung hin zu einer bedürfnisorientierten Erziehung.« Rund die Hälfte aller Eltern versuchen demnach, starre Regeln zu vermeiden und vor allem auf die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Kinder einzugehen. Mit dem verstärkten Wunsch nach familiärer Harmonie und einem guten Zusammenleben können allerdings neue Konfliktfelder entstehen: Was sind die Bedürfnisse eines Kindes? Welche Vorstellungen möchten Eltern ihrem Kind mitgeben? Und: Passt das eine zum anderen?

»Erziehung beschäftigt sich mit Konfliktsituationen«, sagt Loetz: »Eine Person will etwas, was die andere nicht will. Erwachsene können mit Kindern lernen, wie sie mit solchen Konfliktsituationen umgehen können. Wie kann ich Wünsche durchsetzen – dabei aber auch andere einbeziehen?«

Gerade bei Neugeborenen fällt der Prozess vielen Eltern schwer. Wann dürfen sie gegen die Wünsche des Kindes eine Entscheidung treffen? »Es entstehen für den Säugling kleine Lücken zwischen Bedürfnis und Erfüllung, die am Anfang des Lebens noch schwer auszuhalten sind«, heißt es dazu im Buch. »Aber Eltern können und müssen nicht jede dieser Lücken füllen.« [...]
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