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| KORNWESTHEIM |
Zwischen Hoffnung und Unsicherheit |
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Bischof Klaus Krämer und Verantwortliche aus den Projektteams standen Rede und Antwort in der offenen Fragerunde, die Stefanie Oeben (2. v. li.) vom Leitungsteam moderierte. Foto: grg |
Auch die vierte der sieben Regionalkonferenzen, zu denen der Bischof und das Leitungsteam des Prozesses »Kirche der Zukunft« Vertreter der Kirchengemeinden einladen, stieß auf großes Interesse. Im vollen Saal der Kirchengemeinde St. Martinus in Kornwestheim standen bei den Delegierten vor allem jede Menge offene Fragen im Zentrum der Veranstaltung.
Mit einem geistlichen Impuls und dem gemeinsamen Singen von »Herr gib uns Mut zum Hören« startete die Regionalkonferenz, zu der rund 200 Delegierte aus den Dekanaten Ludwigsburg, Mühlacker, Rems-Murr und Stuttgart am Freitagnachmittag nach Kornwestheim gekommen waren. Der Ablauf ist bei allen Konferenzen derselbe. Auch hier konnten die von ihren Kirchengemeinden Gesandten zu Beginn einen zentralen Begriff benennen, um ein Stimmungsbild abzufragen. Und wie schon in den vorangehenden Konferenzen war die »Hoffnung« der am häufigsten gewählte Begriff – noch vor »Gemeinschaft« und »Unsicherheit«.
Die Teilnehmenden lauschten dann knapp eine Stunde dem aktuellen Stand des Prozesses, den Barbara Strifler vom Prozessleistungsteam vorstellte. Ausgangspunkt waren Zahlen und Fakten zum Rückgang des pastoralen Personals bis 2040, zum Rückgang der Gemeindemitglieder und dem damit verbundenen Rückgang von Kirchensteuereinnahmen.
Notwendige Konsolidierungsmaßnahmen sind gerade bei den Geldmitteln sehr deutlich angesagt. So läuft seit 2019 schon in einigen Bereichen eine Cofinanzierung durch Entnahme aus Rücklagen, die nun bereits um knapp ein Drittel geschrumpft sind.
Während der Dekanatsrat in seiner letzten Sitzung für eine Zahl von 50 bis 80 neue Kirchengemeinden votierte, hat er den Vorschlag zu den möglichen Leitungsmodellen dieser neuen, noch zu findenden Kirchengemeinden nicht eingeschränkt, beziehungsweise keines der vorgeschlagenen Modelle abgelehnt. Alle Modelle beinhalten aber einen Kirchengemeinderat und einen Verwaltungsbeauftragten. Variabilität gibt es dann bei der Position des Pfarrers. [...]
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