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| ZELTLAGER |
Gute Laune, kühles Wasser, Wald und Wiese |
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Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager: Johannes Efinger (li.) und Ben Vorländer sind auch in diesem Jahr wieder mit dabei und freuen sich schon auf die Kinder und Jugendlichen. Foto: dir |
Seit 1958 organisiert die Katholische junge Gemeinde (KjG) in St. Georg in Stuttgart jedes Jahr in den Sommerferien ein Zeltlager. Ben Vorländer und Johannes Efinger waren schon viele Male mit dabei – zuerst als Teilnehmer und heute in der Lagerleitung und Betreuung. Sie freuen sich schon auf die ersten beiden Augustwochen – denn dann geht es endlich wieder los.
Ein einziges Mal ist unser Zeltlager seit 1958 ausgefallen – das war in der Corona-Zeit 2020«, erinnern sich Ben Vorländer und Johannes Efinger. Beide jungen Männer waren zuerst als Teilnehmer dabei, bevor sie im Alter von 16 Jahren zu Betreuern wurden. »Ich war 2013 zum ersten Mal mit«, erzählt der 22-jährige Ben Vorländer, »seit Ende 2022 engagiere ich mich in der Lagerleitung«. Johannes Efinger (34) gehört seit 2009 zum Team und war ebenfalls bereits mit der Lagerleitung betraut. »Dieses Jahr koche ich«, verrät er und erzählt, dass sie in der Küche zu dritt sind. »Uns steht nur ein kleiner Gaskühlschrank zur Verfügung, daher kaufen wir täglich alles frisch ein«, fährt er fort. Viele Gerichte haben beim Zeltlager schon Tradition – die Kinder freuen sich jedes Mal wieder darauf.
»Am ersten Tag gibt es immer Hotdogs«, erzählt Ben Vorländer. »Am Besuchertag, der etwa in der Mitte der Zeit liegt, und an dem die Eltern und Geschwister zu uns ins Lager kommen dürfen, freuen sich alle über Schinkennudeln.« Doch auch Käsespätzle, Maultaschen, Schnitzel mit Kartoffelsalat, selbstgemachte Hamburger oder Nudeln mit drei verschiedenen Soßen kommen gut an, wie Johannes Efinger zu berichten weiß. »Ein absolutes Highlight ist immer der Tag, an dem es zum Nachtisch Kaiserschmarrn gibt«, ergänzt er und lacht.
Insgesamt 14 Tage und 13 Nächte dauert das Zeltlager – das Team reist einen Tag früher an, um schon aufzubauen, und einen Tag später ab, um die Wiese, den Bach und den angrenzenden Wald in tadellosem Zustand wieder zu verlassen. »In der Regel sind wir etwa mit 60 Kindern und Jugendlichen zwischen neun und 14 Jahren unterwegs«, berichtet Ben Vorländer. Dazu kommen 13 Betreuerinnen und Betreuer, das zweiköpfige Leitungsteam, die Küchencrew und der technische Dienst. [...]
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