Katholisches Sonntagsblatt - Das Magazin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Ihr Glücksgriff zur Herbst - Zwei Erwachsene und ein Kind lesen das Katholische Sonntagblatt
  Startseite » Archiv » Ausgabe 28/2019 » Titelthema
Offene Tür
Wollen Sie sehen, wie das Katholische Sonntagsblatt entsteht?
Wechselnde Bilder von einer Familie, die das Sonntagsblatt liest, einer Redaktionssitzung und einer Aufnahme aus der Druckerei
zur Dia-Show
Titelcover der archivierten Ausgabe 28/2019 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Zwei Jungen und dem Schriftzug: Wie ist das mit der Vergebung?

Wie ist das mit der Vergebung?
Die Frage nach dem lieben Gott



Cover der Exerzitienbroschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit einem Brunnen und einer schweren Holztüre
Die Exerzitienbroschüre der Diözese
finden Sie hier.


Puzzle-Collage mit Portraits von Vorbildern aus der Region
Sehen Sie selbst...
Panoramakarte der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit roten Markierungen der einzelnen Standorte

Einfach
mal hinfahren:

Die schönsten
Plätze
um Gott
zu treffen
.
Millionen Menschen auf der Flucht - Helfen Sie mit Ihrer Spende - Misereor
Zwölt Abbildungen von Covern des Katholischen Sonntagsblattes
Welcher Titel gefällt Ihnen am besten?
Hier abstimmen.
wechselnde Leserinnen und Leser des Katholischen Sonntagsblattes
und deren Meinung zum Sonntagsblatt finden Sie
hier.
<<< zur vorherigen Ausgabe zur nächsten Ausgabe >>>
Titelthema

Zarte Pflanze – Kirche im Laborversuch

Zarte Pflanze – Kirche im Laborversuch
Kirche als Reallabor: Experimente und Kooperationen sind ausdrücklich erwünscht. In Stuttgart sind daraus hoffnungsvolle Pflänzchen entsprungen.
Foto: Africa Studio/Adobe Stock
Wie funktioniert Kirche in einer Großstadt? Wie kann sie in der säkularisierten Gesellschaft mit ihrer Botschaft andocken? Was brauchen nach Sinn suchende Menschen von heute und wo können sie fündig werden? In Stuttgart reagiert die katholische Kirche mit dem Projekt »Aufbrechen« auf die veränderte Lebenswelt der Menschen von heute. Alternative Gottesdienstformen, kreative Ideen und Experimente sind erwünscht, Kooperationen und Vernetzungen mit anderen Einrichtungen sollen Gemeinden in die Gesellschaft hinein öffnen. Insbesondere sollen profilierte pastorale Zentren an verschiedenen Standorten auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. Seit drei Jahren gibt es im Stuttgarter Osten in St. Nikolaus das Jugendpastorale Zentrum »YouCh«; in Mariä Himmelfahrt in Degerloch – in unmittelbarer Nähe zum Hospiz St. Martin – ist ein Zentrum für Trauerpastoral geplant. Spannend, konkret und vielversprechend sind aktuell zwei Projekte: St. Fidelis im Westen wird gerade zu einem spirituellen Zentrum umgebaut, St. Maria in der Tübinger Straße, könnte zu einer Kirche des Dialogs und der Begegnung werden. Es sind erste Schritte in die Zukunft. Wie bei einem Laborversuch ist der Fortgang nicht vorhersehbar, wenn unbekannte Komponenten im Spiel sind.

Einkaufstempel, Treffpunkte unter freiem Himmel, reichhaltige Kultur- und Vergnügungsangebote und eine vielschichtige Gesellschaft – Großstädte sind für die Kirchen kein leichtes Pflaster. Die Konkurrenz der Angebote ist enorm, und wie unter einem Brennglas ereignen sich gesellschaftliche Entwicklungen in großen Städten rasanter als anderswo. Zwar ist der Rückgang der Gläubigen allerorten gravierend spürbar, in den Großstädten aber schreitet die Säkularisierung besonders schnell voran. Seit Mitte der 1970er-Jahre hat die katholische Kirche in Stuttgart jedes Jahr rund 1500 Mitglieder verloren. [...]
Lesen Sie mehr in der Printausgabe.

Zurück zur Startseite

Unser Hauskalender 2027
»Kunstschätze des Diözesanmuseums Rottenburg«


Cover des Hauskalenders 2027

weitere Infos


weißer Schriftzug mit Lebe gut - der Podcast mit Sinn für das Lben und weißem stlisiertem Baum auf blauem Hintergrund

Den Südwesten 2026 spirituell erleben

Broschüre des Magazins Reiseziel Heimat mit dem Fernsehturm in Stuttgart

weitere Infos


Zwei Jugendliche im Gespräch

Anzeigen



Mit den aktuellen Mediadaten


Katholisches Sonntagsblatt
Telefon: +49 (0) 711 44 06-121 · Fax: +49 (0) 711 44 06-170
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum  | Barrierefreiheit