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Eltern & Co.
SPIELEN (4)

So wird das Spiel mit den Eltern heilsam für das Kind

Foto: JackF, Lightfield Studios/Fotolia
Kinder wollen gerne spielen. Sie brauchen das Probehandeln im Spiel, weil sie dabei sehr viel lernen und sich somit immer mehr in der Welt zurecht finden. Spielen mit den eigenen Kindern eröffnet aber weit mehr Chancen! Bewusstes Spielen mit dem eigenen Kind hat weitreichende Folgen: Es vertieft Beziehungen, erzeugt heilsame Wirkungen und zeitigt therapeutische Effekte. Dazu brauchen die Eltern keine psychologische Schulung – sie müssen lediglich geeignete Bedingungen schaffen und einige Regeln einhalten. Die Psychologen Gerhard W. Lauth und Bernd Heubeck haben in einem Forschungsprojekt dafür das Konzept der sogenannte Positiven Spielzeit erarbeitet.

Der Ausdruck Positive Spielzeit zeigt die Richtung an: Es geht nicht nur um Lerneffekte des kindlichen Spielens, sondern um die positiven Erfahrungen, die ein Kind macht, wenn Eltern bewusst und achtsam mit ihm spielen. Positive Spielzeit ist also die konzentrierte und intensive Beschäftigung mit dem Kind – und zwar 30 Minuten lang. Hört sich einfach an. Doch wer ehrlich zu sich selbst ist, wird häufig feststellen, dass das Eingehen auf das eigene Kind oft flüchtig und nebenbei geschieht. »Warte mal, ich muss noch schnell …«, bekommen Kinder immer wieder zu hören.

Sich total auf das eigene Kind einstellen und dessen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen, verlangt Konzentration und Einfühlungsvermögen. Die Positive Spielzeit eröffnet einen Weg, dies zu erreichen. Herzstück des Konzepts sind folgende Spielregeln, von denen möglichst viele beachtet werden sollen:

1: Nur ihr Kind bestimmt, was und wie gespielt wird. Viele Kinder im Kindergarten brüsten sich: »Ich bin der Bestimmer!« Dies macht deutlich: Es steigert das Selbstbewusstsein und Ansehen des Kindes, wenn es entscheiden darf, was gespielt wird. Mehr noch: In der Positiven Spielzeit darf das Kind sogar der Mutter oder dem Vater vorschreiben, was gespielt werden soll. [...]
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