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Titelthema

Liebe deinen Nächsten!

Wer ist mein Nächster und was bin ich bereit, von Herzen dem anderen zu geben, damit Nächstenliebe nicht nur ein Ideal bleibt, sondern tatsächlich gelebt wird?
Foto: iStock
»Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (Lev 19,18). Dieses biblische Gebot kennen die meisten. Doch wie halten wir es mit der Liebe, etwa angesichts der Flüchtlinge, die zu uns kommen? Lieben zu können und geliebt zu werden – für die meisten Menschen ist dies das höchste Glück. Nicht lieben zu können und den Verdacht haben zu müssen, nicht liebenswürdig zu sein – das ist für die meisten Menschen ein Horror. Mit der Liebe ist das eigene Ich angesprochen, aber nicht als Bollwerk des Egos, das sich selbst genug ist und andere Menschen als Mittel zum eigenen Zweck ansieht, sondern als Triebfeder einer menschlichen Ethik und als Resonanzboden einer Anerkennung, die einfach guttut und deshalb auch das Tun des Guten fordert. »Am größten ist die Liebe«, schreibt Paulus in seinem schönen Gedicht über die Nähe der Menschen zu Gott und ihre Berührung durch seinen Heiligen Geist (1 Kor 13,13). Gleichwohl gibt es gegen einen Lobpreis der Liebe Bedenken – vielleicht weil die Liebe so geliebt wird. Ist sie nur ein naives Ideal? Zu schön, um wahr zu sein? Ist die Liebe nur etwas für Fest- und Feiertage, für Hochzeiten, aber nicht für die Mühen des Lebens in den Tiefebenen des Alltags?

Drei Einwände sind es vor allem, die gegen eine Theologie und Philosophie der Liebe vorgetragen werden. Der erste wird heute oft aus der Evolutionsbiologie entwickelt: Die Menschen seien, wie jedes Lebewesen, eingefleischte Egoisten. Wären sie es nicht, wären sie schon von der Bildfläche verschwunden. In der Welt herrsche der Kampf ums Dasein; nur der Fitteste überlebe – indem er andere verdränge. Jede moralische Regung sei im Grunde nur der Ausdruck eines versteckten Eigennutzes.

Aber der heutige Befund der Entwicklungsbiologie und der Verhaltensforschung ist erheblich differenzierter. Gutes Sozialverhalten verschafft evolutionäre Vorteile. Es wird bei Tieren und Menschen zuhauf beobachtet. Jeder Blick einer Mutter und eines Vaters auf ein neugeborenes Kind (wenn er nicht krankhaft verzerrt ist) widerlegt den Sozialdarwinismus. Wer denkt schon bei einer glücklichen Geburt an die eigene Reproduktion und an die Erhaltung der Art? Im Blickpunkt steht doch genau dieses neugeborene Menschenkind, das Gott behüten möge. [...]
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