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Leib & Seele
Medizin der vier Temperamente (1): Die Zustände des Leibes

Für ein Leben in Balance

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt: Zwischen diesen Gemütszuständen schwingt das Leben. Wer gesund bleiben will, sollte den Ausgleich seines Temperaments anstreben, beispielsweise über die Ernährung. Foto: clipdealer
Die Namen Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker und Phlegmatiker hat beinahe jeder schon mal gehört. Die traditionelle europäische Medizin und Gesundheitslehre, aus der diese vier Begriffe stammen, ist hingegen fast ganz in Vergessenheit geraten. Entdecken Sie diesen Schatz der europäisch-christlichen Ganzheitsmedizin, der hier in einer kleine Serie vorgestellt wird, ganz für sich!

Gesundheit und Wohlbefinden des menschlichen Organismus beruhen auf zwei Säulen, dem Feuer- und Wasserprinzip, oder medizinisch gesprochen, auf einem funktionstüchtigen Wärme- und Wasserhaushalt. Durch ein besonderes Regulationssystem kann der menschliche Körper seine Kerntemperatur auf ca. 37° C halten und den Wasserverlust in Abhängigkeit von der Flüssigkeitszufuhr flexibel an den Bedarf anpassen. Der Körper ist also ein sensibler Organismus, der sich auf Tageszeiten, Jahreszeiten oder Lebensabschnitte durch Veränderung einstellt. Der Leib reguliert das Feuer- und Wasserprinzip und bringt dadurch vier unterschiedliche Zustände hervor.

Die vier Temperamente bezeichnen nun genau diese Anpassungsreaktionen des Körpers an das Hier und Jetzt der Umwelt: sanguinisch = warmfeucht, cholerisch = warm-trocken, melancholisch = kalttrocken, phlegmatisch = kalt-feucht. Wie aber kann der Körper diese Zustände einstellen? Die Mediziner der griechischen Antike und des christlichen Mittelalters haben die Regulierung des Feuer- und Wasserprinzips und die Mischung von Temperamenten vier verschiedenen Körpersäften zugeschrieben, und von den griechischen beziehungsweise lateinischen Namen der Körpersäfte wurden die Namen der vier Temperamente abgeleitet. [...]
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