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Eltern & Co.
FAMILIENBALANCEN – ERZIEHUNGSBALANCEN (3)

Wer sich sicher ist, kann auch gut Verantwortung abgeben

Foto: iStock
Ein Familienleben in Balance – das ist genau das, wonach wir Eltern uns sehnen. In dem Wort Balance schwingt vieles von dem mit, was wir uns für unsere Familie wünschen: Ausgeglichenheit und Gleichgewicht, Harmonie und Gerechtigkeit, eine gute Ausgewogenheit zwischen Freizeit und Arbeit, Erziehen und Lassen, Leben und Feiern. Balance wird definiert als »Gleichgewicht von zwei entgegenwirkenden Kräften «. Es bedeutet aber auch, dass diese Pole in Bewegung sind. Mal überwiegt der eine Pol, mal der andere; aber durch die Bewegung kommt es zu einem Spiel der Kräfte, immer wieder zu einem Verlieren, Suchen und Finden von Balance. Familienbalance heißt, wir bleiben in Bewegung und finden unseren Familiensinn.

Verantwortung tragen und abgeben

Je mehr Erziehung von Medien und Öffentlichkeit auf die Tagesordnung gezerrt wird, je mehr über Notwendigkeit und Versäumnisse gestritten wird, desto mehr werden Eltern unsicher. Selbstverständlichkeiten werden infrage gestellt und manche Problemchen zu Problemen aufgebauscht. Nehmen wir als Beispiel Pisa. Bei aller positiven Wirkung, dass schwächere Schüler und vor allem Kinder aus sozial schwächeren Familien besser gefördert werden müssen, hat die öffentliche Diskussion um Pisa auch gravierende Nachteile: Staat, Schulen und Eltern wurden aufgeschreckt, ihre Kinder auf die vorderen Plätze zu hieven. Selbst Eltern, die sich nicht für ignorant hielten, fragten sich, ob auch ihr Kind zu schlecht las und zu wenig mathematischen Verstand hatte und sogleich wurde eine weitere Leserunde eingeführt, ein weiteres Mathetraining einberufen. [...]
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